Acapulco GOLD: Berichtethema

Dieses Thema im Forum "Acapulco-Gold, Ratingen" wurde erstellt von Macchiato, 2. März 2015.

  1. Jupp240

    Jupp240 Bekannter Schreiber

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    Gestern Mittag bin ich wieder im ACA aufgeschlagen. Parkplatz fast voll ..... mit gelben Nummernschildern.

    Drinnen viele Eisbären, aber gegen Zwölf nur wenige Frauen. Also erstmal was essen.

    Vor mir am Frühstücksbufett zwei Holländer, die es nicht schafften mit der bereitliegenden Gabel sich ein Stück Käse zu angeln und stattdessen die Finger benutzten. Ziemlich unhygienisch, wenn ich mir vorstelle, das sie vielleicht kurz zuvor ihr Gebimse damit sortiert haben :mad:
    Auch ich kam anschließend mit etwas Geschick in den Genuss eines Käsebrötchens, allerdings ohne Fingereinsatz und von einem anderen Käsestapel :cool:

    Nach dem Frühstück erspähte ich wieder Joana, mein schwarzes Wuschelköpfchen, und wir verschwanden nach einem längeren PST in ein richtig großes Zimmer in das man durch die Damenumkleide gelangte.

    Mit Dusche, Wanne, Decken- und Seitenspiegel ausgestattet, ging’s auf das große Bett.

    Herrliche ZK, tolle feste Brüste, brauner Knackarsch, super Blowjob und Sex in drei Stellungen hätten mich relativ schnell zum Höhepunkt gebracht.....wenn, ja wenn diesmal nicht der großzügige Einsatz von Flutschi gewesen wäre, der mein Empfinden auf 0 runtergesetzt hätte. :(

    Immerhin schaffte mich Joana dann noch mit kräftigem Gebläse, Handeinsatz und tiefen ZK zum Abschuss zu bringen.;)

    Noch ein AST, ich erzählte ihr von meiner Misere und sie versprach beim nächsten Mal auf den Einsatz von Flutschi zu verzichten, oder doch zumindest stark zu reduzieren.

    Trotzdem, ein lohnendes Zimmer mit einer tollen karibischen Frau. :)
     
    moravia, el Caesse, Root 69 und 22 andere danken dafür.
  2. Harvey

    Harvey Master of Disaster

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    #1122 Harvey, 29. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 30. September 2019
    Harvey, Zeynep und der Heiland - Oder: Wer manipuliert hier eigentlich wen?

    Disclaimer:

    In folgenden Bericht wähle ich zum teil Stilmittel wie Übertreibung, Ironie, Sarkasmus. Nicht nur weil es mir gefällt sondern auch um etwas Spuren zu verwischen wenn ich detaillierter werden möchte. Die Details sind also zwischen den Zeilen zu lesen.
    Nicht um etwas verbotenes zu verbergen, nein es geht mehr darum die Identifikation ein klein wenig zu erschweren und trotzdem einen Bericht zu schreiben.

    PS: Beginnt an der Stelle mit dem völlig übertriebenen emoji Einsatz!


    Einleitung: Es gibt Typen und es gibt Typinnen

    Viele kennen das sicher. Wir lesen einen Bericht eines FK mit einer DL, die wir auch kennen, und wir erkennen uns direkt darin wieder.
    Es lief anscheinend fast genauso ab wie bei uns auch. Die DL macht offenbar diesen oder jenen Service. Je nach Ausprägung der Präferenz des FK verläuft das Zimmer mal in diese oder jene Richtung. Aber Prinzipiell passt da scheinbar alles und da wir es ähnlich erlebt hatten. Egal ob ein gutes oder schlechtes Zimmer es gibt einem das Gefühl einigermaßen "Normal" zu sein.

    Dann gibt es DL die mehr oder weniger offen darüber kommunizieren, das sie diesen oder jenen Service erst ab einer Stunde machen, oder einfach direkt etwas mehr Geld verlangen.

    Auch gibt es offensichtlich Sexworkerinnen die ganz bewusst Kunden sortieren. Nach eigener Definition, was ein guter, schlechter oder anstrengender Kunde ist. In der Regel sortiert sich das nach z.B. weniger Körperlich anstregenden Zimmern (Stichwort: länge der effektivem Dödel-Zeit), oder auch nach geistig weniger anstrengenden Kunden (Stichwort Gehirn ficken).
    Pauschal gesagt nach Zimmern mit mehr Geld für weniger Leistung.

    Und in einigen Nachtclubs wird von so manchen DL, sogenannten Deko-Huren, offensichtlich sogar rigoros nach aussehen, alter und Nation wie bei einer Rasterfahndung nach wiederkehrenden Merkmalen ganz pauschal Kategorisiert.

    Normalerweise braucht man sich also nicht groß nen Kopp machen, und die ganz einfache Regel ist einfach das man zu den DL zurückkehrt wo es halt gut war und die anderen links liegen lässt.

    Nun liest man dann manchmal Berichte wo man sich fragt ob man tatsächlich so schlecht bei der DL angekommen ist oder man noch ganz Normal ist. Braucht man sich aber auch keinen Kopp machen, denn die Gründe sind meist eher bei der DL zu suchen.
    Berichte können dann aber Anhaltspunkte liefern wo man z.B. bei der DL mal nachhaken könnte.

    Normalerweise sollte man auch wieder die DL einfach links liegen lassen, bevor man sich in irgend einer Art zum Affen macht.
    Aber manchmal will man es halt irgendwie Wissen.

    Der Plan: Der große Manipulator

    Angespornt, durch den Bericht vom FK Thaigirllover, dachte ich mir, es wäre doch gelacht wenn bei Zeynep nicht doch etwas mehr rauszuholen wäre, als man bisher so in den Berichten las und ich auch selbst bereits erfahren hatte.
    Wobei man lieber nicht den Fehler machen sollte bei der DL auf einen FK oder gar Bericht zu verweisen um denselben Service zu bekommen. Das kann auch mal nach hinten losgehen.
    Jedoch gewisse Hinweise des Berichts kann man ja berücksichtigen

    Nun hatte ich sogar schon mehr als ein Zimmer mit Zeynep und bin nur leidlich vorangekommen, Immerhin durfte ich die Position Doggy als Standard bei ihr schon mal machen, nicht ohne meine Androhung das ich, mit fehlen dieser Position , nicht selten gar nicht abschließen kann.
    Ich wusste also schon das man durch Argumentation irgendwo schon was bei ihr erreichen kann.
    Aber Zungenküsse hatte sie eigentlich kategorisch ausgeschlossenen, sodass ich ZK auch gar nicht mehr versucht hatte.

    Unser geschätzter FK Thaigirllover hat mir ja durch all seine Erfahrung eine wunderbare Vorlage bereitet wo man denn bei Zeynep ansetzen könnte. Zusammengefasst las ich jedenfalls aus seinem Bericht kurz und knapp und rein pragmatisch gedacht heraus:

    - Längeres Zimmer machen. Mindestens eine Stunde.
    - Etwas auf die wünsche der DL eingehen (z.B. Popomassage)
    - Reduzierung der Effektiven Dödelzeit.

    Zusammengefasst: Der DL klar machen das man im austausch gegen gewisse andere Annehmlichkeiten (ZK) vielleicht auch ihr ein irgendwie "leichteres" Zimmer zukommen lässt..

    Gesagt getan ging ich mit einem eigens auf Zeynep zugeschnittenen Schlachtplan ins Acapulco Gold .

    Und es kam wie es kommen musste. Nämlich ganz anders, aber dann doch irgendwie erfolgreich.
    Denn ich hatte die Rechnung ohne die Wirtin gemacht. Die mich wohl bereits in eine gewisse Schublade einsortiert hat und offensichtlich bereits selber ihre eigenen Pläne mit mir gemacht hat.

    Zeynep - Die Rechnung der Wirtin

    Immer noch optisch :sabber::sabber::sabber::sabber::sabber:.
    Wirft sie mir bereits von weitem Luftküsse entgegen.
    Huch!!!! :eek::eek:
    Hab ich versehentlich einen 500 EUR Schein am Bademantel hängen oder läuft hinter mir noch jemand anders?
    Wird wohl daran liegen das ich Harvey dabei habe. Da niedliche-kleine Fell-Teil. :p

    Wie ich auf der Couch erfahren darf, leidet Zeynep jedenfalls fürchterlich an diversen Pläsierchen und gibt mir ganz deutlich zu erkennen, das ich der einzige Mann Weltweit bin der ihr helfen kann.
    Ihr ist kalt wegen sibirischen Wintereinbruch, und sie hat auch ganz doll Aua am Poppo.
    Ach da läuft der Hase lang. :bunny:

    Bei jeder anderen hätte ich jetzt wohl das weite gesucht. Aber da war ja noch mein Gedankenexperiment und mein Plan.
    Und außerdem!: Wer würde einen kleinen Rehkitz mit Kulleraugen das verletzt am Straßenrand liegt, nicht helfen wollen und wenigstens etwas Wärme Spenden?
    Richtig, nur Unmenschen!!!! :peinlich:

    Und mal Ehrlich? Jetzt hat sie mir das Tor so weit geöffnet, das ich den Elfmeter ja einfach so rein-kullern lassen brauchte.

    Haide, Zimmer!
    Also schön Popo massiert und mit meinem überflüssigen Fett am Bauch sowie Harveys Fell für angenehme Wärme gesorgt.
    Völlig bescheiden wie ich so bin, war ich mir sicher das nur meine magischen Hände Zeynep heilen und ihr Leid lindern können.
    Und auch nur einzig meine Leckkünste in der Laage sind für Entspannung und Karma zu sorgen, um Zeynep in andere Sphären zu katapultieren.
    Ja im Zimmer befanden sich gleichzeitig Gott (Harvey) Der Heiland (Ich) und der heilige Orgasmus-Geist. So muss es einfach sein. :biggrinangel:

    Während ich dann das Zimmer mal auf eine Stunde verlängerte Fiel mir auf, das ich überhaupt gar keine Forderungen gestellt hatte!
    Verdammmmmmt!!!!!!!!!!!!!:mad:
    Es wäre meine Chance gewesen und ich hab es promt vermasselt.
    "You Had One Mission":besserwisser::spanking:

    Jezt war ich also auf die Gnade der holden Jungfrau Zeynep von Transylvanien angewiesen!
    Da lagen nun Gott und der Heiland vor Zeynep wie ein kleines Kind das von Mama ein Eis haben möchte. :bmf:

    Und was soll man sagen. Es klappte.
    Zungenküsse waren durchaus annehmbar. So zärtlich bis leicht schüchtern. Aber irgendwie auch schön, och..... :bussi:
    Das ganze andere Drum und Dran wie Sex usw mit Doggy, tralla-la und Blowjob verlief jetzt auch recht Ordentlich..

    Kostenpunkt 90 EUR (k.a ob mir da 10 EUR für Wunderheilung gut geschrieben wurden.);)

    Fazit:
    Jaaa... also ein bisschen hab mich mich ja wie ein Schulkind angestellt das seine Lehrerin ganz doll mag. :megalach::megalach::megalach:
    Eine Dermassen schlechtes Dödel-Zeit zu Kuschelverhältnis hatte ich auch schon lang nicht mehr
    Aber machst erstmal besser nach! ;)

    Zeynep! Geeignet für: Glücksritter, Hobbyspycholgen, Berufsmassierern und Wärmespendern.
    Weniger geeignet für eine kurze schnelle, unproblematische Nummer für zwischendurch..

    Was man nicht alles für Sachen mitmacht. :silly:
    Aber es ist ja für eine gute Sache! :elef:
     
    KaosSon, Stopper, Baldo666 und 33 andere danken dafür.
  3. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    #1123 albundy69, 1. Oktober 2019
    Zuletzt bearbeitet: 1. Oktober 2019
    Montagsblues im Acapulco Gold

    Meine kulinarische Woche startete am letzten Tag des Monats an einen Montag im allseits bekannten Acapulco Gold in Ratingen. Ankunft gegen 17 Uhr mit genügend freien Parkplätzen, gewohnt freundlicher Begrüßung, geräumigen Umkleiden und passendem Bademantel. Die vielgeschmähte Dusche ist immer noch dieselbe wie in Panthera-Zeiten. Sie liefert guten Wasserdruck hat eine justierbare Temperatur und ist für meine bescheidenen Verhältnisse Luxus. Ich kann das Gemöpper darüber nicht ansatzweise nachvollziehen.

    Betritt man die Kontakthalle ist man unweigerlich geflasht durch die gegenüber früheren Urzeiten deutlich helleren Neonbeleuchtung und der doch sehr ansehnlichen Schar, teilweise sehr hübscher Bunnies, die weitgehend alle auf ihren Sofas sitzen, mit raffinierten Dessous bekleidet sind, in Grüppchen beieinander hocken, an der Stange dösen und nur sehr vereinzelt die Kerle anbaggern.

    Vereinzelt bedeutet: In der Halle selbst wurde ich weder angeflirtet noch angesprochen, stellt man sich an den Eingang des Kinos am äußeren Rundgang wird man schon mal dezent angebaggert. Draußen in der Raucherecke ist es anders. Dort kommen sich Raucher und Raucherinnen schon mal ins Gespräch … wenn sie nicht in Hurengrüppchen oder wie wir heute vermehrt zu erkennen in intellektuellen Freiergesprächszirkeln unter sich bleiben.

    An Damen sind etwa 30 anwesend, eine fickt und heißt Putri, die anderen sind recht passiv am Werk und tragen ihre Nuttiletten spazieren. Lustig die Bademäntel mit Katzenohren, die manche beim Rauchen tragen. Von der Optik her bin ich sehr angetan. Zwei hammerheiße aber schüchterne Latina, die jüngere mit Traum-Haut&Face, nur wenige Panzer, die anderen durchweg hübsch und teilweise Playboymäßig anzusehen. Leider hat eine längere Goldpause meinerseits bewirkt, dass ich die meisten Damen nicht zuordnen kann. Da keinerlei öffentliche Zärtlichkeiten stattfinden bin ich auch etwas zurückhaltend und begebe mich zur Überbrückung der dödelfreien Phasen ans Buffet im extra geschaffenen abgetrennten Bereich des Wintergartens.
    Hier punktet der Laden eindeutig und liefert in Anbetracht der günstigen Eintrittspreise das bestmögliche. Kein Acagrillteller, sondern geschmackvolles abwechslunsreiches Zeug vom supergeilen marokkanischen AcaGold Koch. Ich halte mich an Chili Con Carne, Schnitzel und eine prima Pilzsauce und lasse Kartoffeln, Nudelgericht und Reis stehen…man will ja schließlich knackig bleiben. Alles bestens, stets frisch und zumindest bis ca. 22h öfters nachgelegt.

    Wenn man als „Forenpromi“ im Realleben damit zu leben hat, dass einen wahrscheinlich jeder Normalo für komplett gestört halten würde kommt man hier sehr schnell ins Gespräch – mit alten und seltener gesehenen Kollegen und mit einem sehr netten Greenhorn, der mir schon öfters mal über den Weg gerannt ist und den man hoffentlich dazu bewegen konnte, hier öfters mal in die Tasten zu hauen und dem Ruf der Schreiberüberalterung gegenwirkt. So frage ich mich dann halt die ganze Zeit, wo der Sinn der Veranstaltung aus Sicht der anwesenden Prostituierten sein soll - die ficken gefühlt nämlich überhaupt nicht – kann aber damit leben, weil wirklich für inspirierende anderweitige Unterhaltung gesorgt ist.

    Die anwesenden Ortskundigen geben auch keine brauchbaren Tipps mit sicheren Knutschgranaten bzw. sind unsicher ob deren Servicelevel und mein Instinkt bringt auch nix, denn die Ladies vermeiden beinahe komplett den dezent flirtenden Blickkontakt.

    Gegen Feierabend erbarmt sich dann aber doch eine Dame, die ein klein wenig auf Anbaggerkurs gepolt und gleichzeitig sauhübsch ist und fragt mich am Kino, wann ich sie denn nun endlich ficken möchte und sie sich nicht getraut hat, unsere Freiergespräche zu unterbrechen…blah blah blah. :D

    Das finde ich glatt witzig und willige ohne weitere Verhandlungen ein.

    Katharina, ca 25 aus Rumänien
    (Hier auch als Karina geführt)
    Typ Poledance-Superstar
    Leicht gebräunter Taint, aber heller Grundtyp
    Ca 170 groß, Kf 34
    Blondiertes geflochtenes Haar
    Rote Lippen, kleine gute stehende Titten,
    Sehr lange nuttige Wimpern
    Ein paar Tattoos mit gelungenen Schriftzügen
    Unterhaltung in brauchbarem Englisch, angeblich schon 2J dort.:gruebel:
    Typ: rrrrrrooooaaaaaarrr, Goil.:sabber:

    Sie entkleidet sich und räkelt sich auf der Matte herum, zeigt eine perfekt rasierte Luxusspalte und einen formidablen Knackarsch, hält von Küssen nicht viel und schnappt gekonnt meinen Schwanz, um diesen genüsslich mit ordentlichem Franze wie sich das gehört zu verarzten.

    Das macht sie sehr hingebungsvoll, spielt mit den Klunkern, knabbert hier, knabbert dort und hat es echt besser drauf, als im ich Traum von so einer Barbiepuppe erwartet hätte.

    Ihre Haut ist megalecker, sie lässt sich bereitwillig alle Körperöffnungen durchschlecken und mosert auch nicht bei dezentem Fingern.

    Logo, sexuelle Erregung ihrerseits liefert sie nicht wirklich, küsst nur sehr oberflächlich, aber immerhin geilt mich der Prachtbody so weit auf, dass ich mich von ihr nach geschickter Eintütung abreiten lasse.

    Hier gibt sie Gas wie eine Nähmaschine, hat einen kneifzangenähnlichen Druck und nach einer 180 Grad-Wende in die Missio dauert es beim Anblick der Lady nicht lange, dass ich meine Tagesladung incl. der nicht verbrauchten Wochenendladung eintüte. Erster!!:D

    Das ganze dauert ca 20 Minuten, auf Debatten und AST habe ich kaum Lust, so geht’s hinab, Küsschen und brav meine Gage 40€ übergeben.
    Eigentlich nicht mein Beuteschema aber ausnahmsweise mal etwas fürs Auge, korrekte Technik, kaum Hingabe – Einfach ein typischer Opftikfick, den ich mir ein mal pro Jahr sicherlich auch gönnen darf.

    Was soll ich zu dem Besuch sagen: Für Leute, die einen Tag in sauberem Ambiente und angemessenem und leckeren Essen mit schönem Spaltenpanorama erleben wollen kann ich das Gold auch an schläfrigen Montagen empfehlen. Manchen wird es sogar freuen, dass man nicht zum Ficken genötigt wird. Der Sinn des Aufenthaltes der Damen (Ausnahme Putri) erschließt sich mir leider nicht.:gruebel:
     
    KaosSon, lollipop66, Ovechkin und 41 andere danken dafür.
  4. BenHur

    BenHur Willst du eine A... kaufen?

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    Lolita – ich wollte sie einfach haben

    Ende September hat es mich mal wieder ins AcaGold verschlagen. Das AcaG ist mittlerweile einer meiner Lieblingsclubs: angenehmer Wellness-Bereich mit Sauna und Massage, gute Küche und lecker Kaffee, das alles zu einem guten und fairen Preis - Minuspunkte gibt’s allerdings für die Plastikbecher… Aber der größte Pluspunkt vom AcaG: ein breit gefächertes Angebot an vielen attraktiven DLs aus diversen Himmelsrichtungen.

    Nach Frischmachen und Schlüpfen in die Uniform für Clubbesucher erstmal meinen knurrenden Magen mit wie immer schmackhaften Speisen gefüllt. Mein Magen war nun befriedigt, jetzt konnte ich mich anderen körperlichen Bedürfnissen widmen.

    Also ab in den Hauptraum, dort habe ich mir einen leckeren Kaffee geholt, mich genüsslich auf ein Sofa niedergelassen und meine Blicke schweifen lassen. Es war an dem Tag nicht allzuviel los: Es waren recht wenig Männer da. Und die, die da waren, verbrachten viel Zeit mit Essen, Rauchen und Wellness. Aber nicht mit den ca. 20-25 anwesenden DLs. Die DLs wirkten teilweise etwas unterbeschäftigt. Entsprechend suchte die eine oder andere DL nach einem Zeitvertreib, der ihr etwas Taschengeld einbringen und - wie ich mir zumindest manchmal einbilde – zugleich etwas Spaß bereiten sollte. Beim genüsslichen Schlürfen meines Kaffees wurde ich also von der einen oder anderen adretten jungen Dame angesprochen: mal sehr direkt, mal weniger direkt.

    Meine Aufmerksamkeit hatte aber eine junge hübsche DL auf sich gezogen, die mich nicht direkt angesprochen hatte. Sie zog mich durch ihre Blicke und ihr Lächeln in ihren Bann. Und natürlich durch ihre graziöses Äußeres mit ihren dunklen langen welligen Haaren. Es handelte sich um Lolita, die hier schon öfters beschrieben wurde. Lolita ist eigentlich nicht so ganz mein Typ - sie ist mir eigentlich zu jung -, aber in dem Moment fühlte ich mich gerade durch ihre jugendliche Unbekümmertheit, dieses schulmädchentypische Verhalten angezogen. In dem Moment wollte ich sie einfach haben.

    Lolita

    Das Anbahnungsgespräch habe ich wie meistens sehr kurz gehalten, wir haben nur die Basics abgeklärt. Hier war sie schon etwas distanziert. Wie sich etwas später herausstellen sollte, ein erstes Anzeichen für vergleichsweise wenig Nähe und Illusion :(. Und das ist mir eigentlich sehr wichtig. Eigentlich. Aber in dem Moment wollte ich sie einfach haben…

    Im Zimmer stellte sich heraus, das Küssen nicht so ihr Ding ist, wenn dann nur ohne Zunge. Ihr Blow Job hatte auch Luft nach oben. Es wirkte etwas technisch, kaum Variation. Aber ich wollte Lolita einfach haben und mein Kopfkino funktionierte dementsprechend, mein kleiner Freund war also einsatzbereit und wollte zu seinem Recht kommen.

    Sie sattelte dann erstmal auf. Wir fanden schnell den passenden Rhythmus. Dabei sah ich tief in ihre Augen und spielte mit ihren tollen Brüsten. Wow, das war ein tolles Gefühl! Ich genoss es eine Zeit lang. Dann wollte ich sie aber auch noch von hinten bespielen, also Stellungswechsel. Lolita hat einen tollen kleinen Arsch, den ich einfach vor mir haben musste… :sabber: Aufgegeilt durch diesen tollen Arsch lief mein Kopfkino auf Hochtouren. Irgendwann war es dann soweit: :sperm:

    Das Zimmer mit Lolita war insgesamt schon recht ansprechend, insbesondere das Rein-Raus-Spiel. Ihr Blow Job ist aber ausbaufähig und sie ist keine Illusionskünstlerin, die viel Nähe gibt. Auch wenn sie derzeit eigentlich nicht meine Favoritin im AcaG ist, denke ich schon, dass ich mit ihr wieder aufs Zimmer gehen werde. Eben weil sie mich in ihren Bann gezogen hat und ich sie einfach haben muss(te).

    Tja, wir Männer sind manchmal eben doch sehr leicht zu verführen…

    Anschließend habe ich mir noch etwas zu Essen gegönnt, einen Saunagang eingelegt und den Clubtag langsam ausklingen lassen. Dann bin ich zufrieden nach Hause gefahren und werde bald wiederkommen!

    In dem Sinne,
    BenH
     
    KaosSon, Stopper, moravia und 25 andere danken dafür.
  5. mich68

    mich68 Bekannter Schreiber

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    Ich habe gestern der „Alles in weiß“-Party einen Besuch abgestattet. Laut der bezaubernden ED Leila 70 !! Dl am Start (da werden so einige Clubs neidisch ;-) ).
    Und es waren wirklich fast alle bekannten Clubfrauen (außer „meiner“ Deborah, die kommt erst in knapp 2 Wochen zurück) und auch viele unbekannte Gesichter.
    Wirklich für jeden Geschmack was dabei und durch das recht günstige Eisbären-Dl-Verhältnis war auch an alle Frauen ein rankommen.
    Über das Essen könnte man auch nicht meckern (obwohl ich für die Meeresfrüchte zu spät dran war, alles weggefräst), würde so einiges aufgefahren.
    Und das alles für den Party-Preis von 30€!!
    Gezimmert habe ich natürlich auch. Ich war 2x mit Larissa oben. Ich mag die Kleine irgendwie, sie lächelt mich immer so süß mit ihrer Zahnlücke an. Und ihren Blow finde ich einfac
     
    moravia, Smörebröd, albundy69 und 21 andere danken dafür.
  6. Mark Aroni

    Mark Aroni Bekannter Schreiber

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    Brückentag bleibt man lieber zu Hause :tasse:

    Oder zumindest sollte man an einem solchen nicht fürs Vögeln ins Gold fahren. :besserwisser:

    Nein, es war rein line-up- und ficktechnisch nicht schlecht, sondern es waren einfach nur viel zu viele paarungswillige Eisbären vor Ort.
    Bereits Mittags war der Parkplatz voll und auf den Sofas saßen nur Kerle, aber keine Frauen.
    Es wurde also viel gebumst, die Mädels mussten also gar nicht groß animieren.
    Putri war dauergebucht und auch Jari und Cora lagen mehr als das sie saßen.
    Von Indira will ich jetzt gar nicht reden. Für mich war es zumindest eine Premiere dieses hübsche Ding in ganzer nackiger Schönheit einmal zu begegnen. Das war aber auch schon ... sie war ab dann kaum noch zu sehen bzw. buchbar.

    Aber egal ... auch inspiriert durch die hier ausgiebige Diskussion hatte ich eine Alternative schnell ins Auge gefasst.

    Nicole, Ungarn

    Die geile Pusta-Milf sollte es mal wieder sein. Wer über die ganze CE hinweg tiefe, ausgiebige ZK wünscht, kommt an ihr nicht vorbei.
    Nicole blässt dazu noch hervorragend und Vögeln kann sie auch ... wie hiess es LL-Thread so schön? Eine Königshure! ;)
    Also ab mit ihr aufs Zimmer.
    Kurzer netter PST und schon hatte ich ihre Zunge im Hals. So machten wir bestimmt einige Minuten rum und mein Lurch wurde allein davon hart.
    Nicole packe sich meinen Kolben und wichste ihn schön. Zwei meiner Finger wanderten in ihre Spalte. Ich fingerte Nicole tief, sie massierte meinen Schwanz ohne mit den ZK aufzuhören.
    Dann setzte sie zu ihren Slow-Blow an, ich verwöhnte sie oral und mit den Kollegen Mittel- und Ringfinger. Nicole wurde schön feucht, so soll es sein.:D
    So aufgegeilt fickten wir in der Missio. Nicole spielt ihre ganze Erfahrung aus, es machte wirklich Spass mit ihr zu bumsen.
    In der Doggy wars dann schnell geschehen mit mir, ich flutete das Gummi.
    Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass wir volle 30 Minuten geknutscht, gefingert, geblasen und geknattert hatten.
    Eine rundrum perfekte Nummer für 40430 +Tipp.
    Fazit: :5stern: ... Nicole ist eine sichere, sehr sympathische Bank und bietet das Komplettprogramm (ohne Stress und Diskussion).

    Danach bin ich ab nach Hause ... es war mir einfach zu voll und Alternativen nicht vorhanden.

    Euer Mark
    :winkewinke:
     
    KaosSon, manureva, ArabFun6 und 27 andere danken dafür.
  7. Dirkk

    Dirkk Bekannter Schreiber

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    Guten Morgen Kollegen,

    auch mich verschlug es nach längerer Zeit mal wieder ins Aca. Für mich, was Saunaclubs angeht, eine sichere Bank. Ausreichend Mädels, leckeres Essen und nettes Publikum.

    Der ED die 25€ für die HH überreicht und mit einem XXL Bademantel ausgestattet worden. Den Schlüssel gab es für die erste Umkleide. Auch wenn es dort,durch die offen stehende Türe,zieht wie Hechtsuppe ist man nicht so auf dem Präsentierteller wie bei der Umkleide an den Duschen. Geschmackssache.

    Gegen 13 Uhr zählte ich etwa 40 Frauen. Für jeden war was dabei. Schlank, dick, dunkel und hell. Jeder sollte hier also fündig werden.
    Nach einem ausgiebigen Saunagang und einem warmen Fussbad in der oberen Etage, fiel mein Blick auf die Deutsche

    MINA

    - ~30 Jahre alt
    -lange, blonde Haare
    -Vorleben im Aca Velbert
    - keine Tattoos oder Piercings soweit ich erkennen konnte
    - sitzt meistens bei dem Podium in der Ecke

    Nach kurzem Smalltalk holten wir uns den Schlüssel für Zimmer 11. Das Spiegelzimmer gegenüber der Fußbäder in der 1.Etage. Wir machten es uns bequem und ehe ich mich versah, war der Lörres komplett im Mund von Mina verschwunden. Das ging dann eine ganze Weile so. Und wie: Deepthroatansätze, viel Spucke und genau die richtige Mischung aus Handeinsatz und purem Blasen. Als Gentleman fragt man die Dame natürlich auch was sie gerne mag und ihre Antwort war: Ich blase super gerne Schwänze. Also ging das noch etwas weiter so ehe ich sie in die Doggy verfrachtete und ins Gummi lurchte. Am Spind wechselten dann die clubüblichen 40€ den Besitzer. Für mich eine super Nummer und mit Sicherheit einer der Damen die ich mir nochmal vornehmen werden.

    Nach dem Zimmer machte ich noch einen Saunagang und aß was ehe ich mich wieder vom Hof machte. Alles in allem ein netter Kurzbesuch.

    Auf meiner Agenda steht als nächstes Lucie mit ihren tätowierten Engelsflügeln. Bei der Optik kann man schwer Nein sagen. Bericht folgt.

    Euch allen einen schönen Start in die Woche :)
     
    pique, Pluto, manureva und 20 andere danken dafür.
  8. ArabFun6

    ArabFun6 Bekannter Schreiber

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    Spontan im Aca Gold

    Eigentlich hatte ich heute meinen „No Fuck Day“ geplant, deswegen aus den anderen Clubs auch kein Bericht ;)

    Die frühe Rückfahrt führte mich aber vorbei am Aca Gold, wo ich auch schon einige Zeit nicht mehr war.

    Tatsächlich hat sich in der Zeit was verändert -

    Die Grillstation ist ein paar Meter gewandert, im Hauptraum ist jetzt eine DJ Ecke, der DJ ist jetzt auch regelmäßig da am Wochenende und bringt ein bisschen mehr Schwung in den Laden. :supi:

    Auch an der Stange wurde getanzt, die Dame ist sogar bis ganz nach oben geklettert:eek:

    Zimmer mit Carmen
    Acapulco GOLD: Carmen, Anfang 20, Rumänien

    Wie immer eine sichere Nummer, mit allem Service den ich mir wünsche .ZK durchweg:huepf: und ohne Ende, BJ und GV auch top..sie hat mich sehr positiv überrascht nach so langer Zeit :5stern:

    Grüsse raus an Aachen und den anderen Kollegen
     
    moravia, Root 69, Jupp240 und 23 andere danken dafür.
  9. pheros

    pheros Bekannter Schreiber

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    .vor zwei oder drei Wochen war ich an einem Samstagabend dabei..... hatte drei Damen, das Essen war wieder in Ordnung, die Sauna war heiß, also nichts zu beklagen.
    Die Damen:

    1 Aga, polnische Superseks, dafür fahre ich immer wieder zu diesem Club.
    2 Delia/dea großen Titten, Blowjobs zu eng, stoßend, sie hat sich so sehr bemüht, dass sie vorzeitig aufgehört hat, das Blut floss über meinen Schwanz mit Kondom, .... Ich habe 40 Euro bezahlt und nie wieder, es ist ihr nie passiert, denn laut ihr ist es nie passiert, kurz vor der Menstruationsperiode, in der zu hartes Ficken immer noch zum Eisprung führt....... tja ich bin kein Frau, aber man oh man ich war froh dass die Gummi gut war...
    3. bei einem zweifachen Orgasmus, d, ja ja ja blonde Raluka zum ersten Mal, ich verliebe mich nicht in alte schlanke Mädchen, aber sie ist nicht zu schlank, sehr guter Raum aufgeschoben Blowjobs und schönes Bumsen neben Aga ein Topper aus Aca-Gold, nun, ich denke, sie ist sehr oft sehr lange im Raum..... geringe Chance auf Wiederholung, so..... Nun, wir werden sehen ob sie da ist wenn ich wieder dahin fahre...

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
     
  10. Lutonfreund

    Lutonfreund Bekannter Schreiber

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    Auch ein alter Hase wird mal überrumpelt, genau genommen, eigentlich nur einmal





    Am vergangenen Donnerstag war mir mal wieder danach in Ratingen im Aca Gold das bunte Treiben anzuschauen. Wetter war ja trocken, sogar sonnig und fast schon warm, sodass der üblichen Anreise mit dem Gefährten nichts im Wege stand. Kurz nach elf den Zug Richtung Düsseldorf geentert, gegen kurz nach zwölf am Flughafen Bahnhof angekommen, gemächlich die knapp sechs Kilometer zum Gold geradelt und gegen etwa halb eins zum Happy Hour Preis von fünfundzwanzig Euro eingecheckt.

    Zügig entkleidet, dabei dem üblichen Defilieren der Bräute ausreichend Beachtung gewidmet und nach kurzer Dusche im Eisbärfell den Hauptraum geentert.

    Erstaunlich ruhig kam es mir vor. Eher wenig Frauen um diese Uhrzeit, aber auch wenig männliche Besucher.

    Da ich sowohl am Vortag als auch heute nur selbstgebackenen Kuchen gefrühstückt hatte, konnte ich angesichts des noch aufgefahrenen Frühstücksbuffets natürlich nicht widerstehen und musste erstmal was Konventionelles frühstücken. Lecker in der Situation.

    Bei der anschließenden Nachfrühstückszigarette lernte ich im Raucherbereich eine deutsche DL kennen. Schwarze Haare, hätte gar nicht erwartet, dass sie Deutsch ist, aus Köln, mächtig tätowiert, dreiunddreißig Jahre alt, aber erst seit etwa sechs sieben Jahre im Geschäft. Durchaus eine hübsche Erscheinung, leicht proper. Einige Clubs hatte sie schon hinter sich gelassen und auch schon Escort Service angeboten. Sie monierte, was manche Männer für vierzig Euro alles erwarten würden und dass die rumänischen Frauen alles Mögliche für vierzig Euro tun würden, wobei da auch grob fahrlässige Unterstellungen bei waren. Hinweise auf Gesetzeslagen fehlten natürlich auch nicht. Wenn sie grundsätzlich auch nett war, mein Typ war sie nicht und mit dem von ihr selbst propagierten Serviceeinschränkungen sowieso nicht. Im Laufe meines Aufenthaltes sah ich auch nicht, dass sie sonderlich oft auf dem Zimmer war.

    Meinem gestressten Astralkörper musste ich erstmal eine Sauna zugutekommen lassen und erfreulich hier war, dass die Sauna auch mal wieder richtig temperiert war.

    Unter den anwesenden Frauen befand sich keine, mit der ich hier schon Erfahrung hatte. Durchaus, wie das hier so üblich ist, einige optisch sehr gut aussehende Frauen dabei. Auch Carolina, die Einzige, mit der ich in Castrop immerhin schon mal auf dem Zimmer war, und da stand mir der Sinn absolut nicht nach Wiederholung. Karina, die zunächst FKK gemäß sich präsentierte, später in Hot Pants und mit grell angemalten roten Lippen. Die kleine Indira war da und auch Putri, die wie stets viel zu tun hatte. Zwei Latinas, eine mit Marsha Hunt Wuschelkopf, etwas fülliger, die andere mit langen bis zum Po reichenden glatten Haaren, sehr schlank. Olivia, die vor etwa vierzehn Tagen noch auf der Party in Castrop der Hingucker schlechthin war, macht mittlerweile Thekendienst in Ratingen. Seltsame Wandlung.

    Unter den verbleibenden Frauen waren mir bekannte Gesichter dabei, indes Namen konnte ich nicht weiter zu ordnen.

    Frauen, für Männer mit diversen Fetischen, waren auch zahlreich vertreten, darunter drei oder vier Brillenträgerinnen, Teenies mit Mikroärschen, die ein oder andere Milf dabei. Heute allerdings kaum eine DL mit KF 40 oder mehr. Trotzdem, rein optisch praktisch für jedermann was dabei.

    Ein netter FK, den ich in Castrop kennen gelernt hatte, tauchte später auf, so gab es zwischendurch nette Gespräche.

    Eine DL fiel mir auf, sie nennt sich Raluca und ist alle male ein Hingucker. Attraktivität liegt ja im Auge des Betrachters, mir erschien sie sehr attraktiv. Hübsches Gesicht, immer ein verschmitztes Lächeln parat, lange lockige Haare, leicht blond eingefärbt, schicker Hintern, schicker Busen. Ich hatte sie eigentlich auf der Bucket Liste für heute, warum das nicht zustande gekommen war, war wohl eher meiner eigenen Unzulänglichkeit geschuldet.

    Eine weitere DL erregte meine Aufmerksamkeit, sie saß überwiegend an der Theke. Eigentlich stehe ich gar nicht auf so Mikro Frauen in KF 30 oder 32, aber sie hatte was. Das hatte nicht zuletzt mit ihrer dunkelrandige Brille zu tun. Sie wurde eine Weile von einem der zahlreich anwesenden Holländern an der Theke zu gequatscht und als er dann von ihr abließ, versuchte ich mal mein Glück bei ihr. Sie sprach erstaunlich gut Deutsch, hatte mal einen deutschen Freund, der ihr das beigebracht hatte. Hat er gut gemacht, man konnte sehr gut mit ihr plaudern. Sie war noch nicht lange in Ratingen etwa ein zwei Wochen, hatte eine kleine Babypause eingelegt. Im Gespräch kam dann zutage, dass sie in Hamburg im Laufhaus gearbeitet hatte, was bei mir die Alarmglocken läuten ließ.

    Ich verabschiedete mich unter dem Vorwand, eine Zigarette rauchen zu wollen.

    Ich traf dann wieder den oben erwähnten FK, dem ich von unserem Gespräch erzählte. Er sagte mir, dass andere ihm gesagt hätten, sie solle einen guten Service parat haben. Das ließ meine Alarmglocken wieder verstummen und als sie dann nach einigen Minuten auch zum Rauchen raus ging, folgte ich ihr.

    Wir plauderten beim Rauchen ganz locker, ihr Name war übrigens Celina oder auch Celena und selbstverständlich mündete das in einem Zimmergang.

    So einem Mikroärschen auf der Treppe nach oben hinterher zu gehen hat schon was, manchmal fürchtete ich schon in solchen Situationen, dass man die kleinen nicht zu wüst angehen kann, da sie wie eine Barbie Puppe zerbrechen könnten. Aber das ist bekannter Weise Quatsch.

    Ein ultraschlanker Körper kam, nachdem sie sich entkleidet hatte, zum Vorschein und für die Brillen Fetischisten hier, ja, sie ließ die Brille auf.

    Ich begann damit ihren Körper etwas zu erforschen und ließ dabei auch ihre Mitte nicht außer Acht. Zu Beginn des darauffolgenden Aktes eröffnete sie mir dann, dass sie aufgrund einer Zahnentzündung nur eingeschränkt arbeiten könne. Das war’s dann. Das was ich mir von dem Zimmer versprochen hatte und wovon der FK auch gesprochen hatte, was sie in ihrer Angebotspallette anzubieten hätte, war dahin. Kein Vorwurf, gegen Dich, lieber FK, ohne Zahnentzündung wird sie dies auch wahrscheinlich alles zu bieten haben, aber eben nicht heute.

    So wurde die Nummer dann recht zügig abgespult und kam höchstens an besseres Laufhausniveau ran.

    Sie hätte es fairerweise vorher sagen können und da sie es nicht tat, weiß ich auch nicht, ob ich dann nochmal auf eine Wiederholung Lust hätte.

    Unten wurden dann dafür vierzig Euro für etwas um die zwanzig Minuten abgerechnet.

    Dem FK hatte ich später davon erzählt, er sagte, er hätte abgebrochen. Dafür waren wir allerdings schon zu weit vorgedrungen. Für heute musste ich damit leben.

    Zwischenzeitig aß ich etwas von der Mittagskarte. War natürlich mal wieder außerordentlich amüsant, zuzuschauen, wie sich kurz vor drei Uhr, die Speisetouristen, oder nennt man sie Speiseterroristen (?), Gewehr bei Fuß, bereit standen, um dann punkt drei, als ob jemand mit der Startpistole in die Luft geschossenen hätte, sich ohne Rücksicht auf Mitbewerber aufs Buffet stürzten. Sehr schöne Sozialstudien, die man hier anstellen könnte.

    Nachdem Ansturm begnügte ich mich bescheiden mit dem, was die Speiseterroristen übrig gelassen hatten. Das war durchaus noch reichlich, auch schmackhaft, aber leider war die Suppe ausgelöffelt. Na ja, seine Suppe hat man halt auch selbst auszulöffeln.

    Ich genoss noch einmal einen ausführlichen Saunagang in der wirklich gut temperierten Sauna, kam dann später noch mit einem älteren heute nicht mehr aktiven FK nett ins Gespräch. Einer dieser aufgeweckten Kölner mit Herz und Zunge an richtiger Stelle. Mag ich gut leiden, diesen Menschenschlag.

    Das Abendbuffet wurde dann aufgetragen, und auch hier hätte jeder Student der Soziologie seine helle Freude dran gehabt und seinem Prof gar wundersame Beobachtungen schildern können, die eben nicht aus der Sahelzone stammten sondern von dem mir sehr ans Herzen gewachsenen Niederrhein. Ich aß später etwas davon und fand es auch schmackhaft.

    Mir war aber nach einem weiteren Zimmergang zumute. Wo war eigentlich Raluca? Ich hatte sie schon länger nicht mehr gesehen.

    Ich platzierte mich sichttechnisch günstig im Hauptraum um der Dinge zu harren, die kommen mögen.

    Allerdings befand ich mich dort auch auf dem Präsentierteller für all jene DLs, die unterfickt waren und noch Hoffnungen hatten, ihr tägliches Salär noch etwas aufbessern zu können.

    Ein Mäuschen versuchte es bei drei Herren, die neben mir saßen. Es müssen wohl Serben oder Bosnier gewesen sein, falls ich die Sprache richtig einsortiert habe, ist auch egal. Sie ließen sie abblitzen.

    Nach einiger Zeit kam sie wohl auf die Idee, es mal mit mir zu versuchen. Ehe ich mich versah, lag sie quer über meinen Schoß. Wer hat eigentlich gesagt, im Gold wird nicht animiert und überhaupt, ‚wo ist Behle‘ ähem, verdammt Raluca natürlich?

    Deutsch sprach sie nicht sonderlich viel, stellte sich als Ricky vor. Figurtechnisch etwas proper, aber alles schön stramm. Sie war hartnäckig und mein Blick über sie hinweg erspähte nach wie vor keine Raluca.

    Sie fing mal von sich aus an zu erzählen, was sie alles im Serviceangebot zu bieten hätte. I kiss, sagte sie unter anderem und von Raluca immer noch keine Spur.

    Die Zeit drängte für mich, allzu lange wollte ich nicht mehr bleiben.

    Und da setzte dann mein Hirn aus. Mein Kleinhirn sagt mir immer, lass die Finger von derart sich anbiedernden Frauen, die ist unterfickt und will noch ihren Schnitt machen. Mein Großhirn, offensichtlich beseelt von meinem Schwanz, auch schon mal Klein Franky genannt, hatte aber wohl, ohne dass es mir bewusst war, Besitz von meinem Großhirn erlangt und manipulierte mein Kleinhirn dergestalt, dass ich dann einem Zimmergang zustimmte.

    Ich Idiot, ich Spacksack und dabei halte ich mich immer für einen alten Hasen.

    Das Zimmer kann ich kurz und knackig schildern. Immerhin kam noch ein recht ansehnlicher junger Körper entblättert zum Vorschein mit kleinem strammen Busen, das war es aber schon am positiven.

    Angesagte Küsse waren nicht mal Oma verdächtigt, das hätte Wolfgang Neuss zahnlos besser gekonnt. Blasen war monoton und uninspiriert, drängte auch schnell auf ficken. Auch hier alles schnell und abspritzorientiert. Und so ging es auch zu Ende, schnell und zielorientiert. Unverschämt noch die anschließende Frage, did you like it, was ich mit einem Hochziehen der Augenbrauen quittierte.

    Vierzig verbrannte Euro für die annähernd schlechteste Nummer der letzten zwei Jahre.

    Und wie es das Schicksal so will, als ich wieder unten war, war Raluca natürlich wieder auf ihrem Platz. Murphy, der mit dem Gesetz, hatte wieder zugeschlagen.

    Anschließend plauderte ich noch eine Weile mit dem FK und dem ehemaligen FK.

    Immerhin bedauerten sie mich.

    Es wurde dann Zeit, den Heimweg anzutreten. Nochmal kurz duschen, von den FKs verabschieden, umkleiden und den Rückweg zum Flughafen angetreten.

    Passend zu dem Elend heute fiel natürlich ein Zug aus, sodass es auch noch eine Weile in Anspruch nahm, bis ich endlich wieder auf der heimischen Couch weilte.

    ‚Wer Gewalt sät (Peckinpah)‘, lief auf 3 SAT. Na ja dachte ich während des Schauens (bis ich einschlief), dem armen Hoffmann hat man in der Geschichte übler mitgespielt als mir heute.





    Macht es gut da draußen und `Hals und Bein´!

    Lutonfreund
     
  11. Lustliebhaber

    Lustliebhaber Bekannter Schreiber

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    Karibische Nummer im Acapulco Gold
    Sonntag, 13.10.2019
    Zimmer: Jari, Dom. Rep.

    Der Plan war, ein paar entspannte Stunden im Gold zu verbringen. Zur Not auch ohne Zimmer, Relaxing stand im Vordergrund. Bei den sommerlichen Temperaturen reizte mich die Aussicht auf die Dachterasse.

    Es hingen noch die Girlanden von der gestrigen Party. So gut wie keine DL in der Abflughalle, dafür umso mehr Eisbären. Aber mit der Zeit trudelten immer mehr Schönheiten ein. Die Optikschüsse sind im Gold wirklich zahlreich vertreten. Allerdings ist ja bekanntermaßen gute Optik nicht gleich guter Service.

    Jari

    Aber ich hatte Glück (mit einer kleinen Einschränkung). Jari hatte mich sofort in ihren Bann gezogen. Blutjung, dunkle Haut, KF 32/34, ein extrem hübsches Gesicht und lange schwarze Haare bis zum Arsch. Sie war nur mit einem Bikinihöschen bekleidet, die schönen Naturtitten waren blank.

    Ich gesellte mich zu ihr aufs Sofa. Sie war sehr nett, versteht alles, kann sich aber besser in Spanisch ausdrücken (ich leider nicht), aber die Verständigung klappt gut. Da Jari ZK in Aussicht stellte, ging es aufs Zimmer.
    Wir waren in Nr. 21, war für mich Premiere. Die Treppe am Empfang rauf, ein Riesenzimmer mit Badewanne und Dusche, klasse.

    Die Fakten:

    ZK: leider der schwächste Part. Eher ein Züngeln, kein leidenschaftliches Küssen. Dank der Optik und Jaris übrigen Künsten war es dennoch ein gutes Zimmer.
    Blasen: gut, keine Zähne zu spüren, ausdauernd, am Anfang etwas zu schnell, aber nach meinem Hinweis drosselte Jari das Tempo. Sie hockte dabei auf dem Sofa, ich stand vor ihr und konnte alles im Spiegel beobachten.
    Ficken: erst Doggy, dann Missio. Jari lässt sich gut durchnehmen und macht keine Zickereien. Und diese samtweiche Haut, Wahnsinn! Beim Wechsel in die Missio wurde noch mal Flutschi nachgelegt, leider fehlte dann der Grip. Folglich musste das Abspritzen oral erfolgen, was aber ein würdiger Abschluss war.
    Fazit: aufgrund der schwachen ZK kein absolutes Topzimmer, aber wirklich falsch macht man mit Jari nichts.
    Abrechnung 40430 plus 30 für ein Französisch-Extra.

    Anschließend etwas gegessen. Das Buffet war so gut wie leer, das es kurz vor 18:00 war. Aber der Couscous-Salat und die Gemüsesuppe waren lecker und deckten den ersten Hunger. Ich hatte seit dem Frühstück nichts mehr gegessen. Dann noch einen Kaffee samt Keksen und ab auf die Terrasse. Sommer im Oktober, richtig gut!
    Gleich gibt’s noch Sauna und dann noch etwas vom Abendessen. Eine gute Zeit im Gold.