Alpenglühen im Edelweiß

Dieses Thema im Forum "Reisespass & Ausland" wurde erstellt von JPS, 12. Oktober 2019 um 20:35 Uhr.

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  1. JPS

    JPS Bekannter Schreiber

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    #1 JPS, 12. Oktober 2019 um 20:35 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 14. Oktober 2019 um 21:24 Uhr
    12 Schönheiten im Pornodress umringen mich und ich armer Tropf soll wählen. Das ist bei Paris und Helena schon ordentlich schief gegangen und in den trojanischen Krieg ausgeartet. Aber gut. Das ist Geschichte - ruhig mal positiv denken. Muss nicht immer so scheiße laufen.

    Vorgestern, also, am frühen Abend hat es mich ins "Edelweiß" in Basel verschlagen. - 150 CHF die Stunde und was zu trinken dazu. Nur unwesentlich teurer als der SS in Basel und viel günstiger, als die Clubs. Aber es ist ein WoPu. Naja. Jedenfalls, die Mädels sind schon geil. Ich habe dann erstmal den Filter "Zungenküsse" gesetzt. Da haben dann die Hälfte der Grazien abgedreht. Immer noch war es schwer eine Entscheidung zu treffen. Wirklich geile, hübsche, sympatische Mädels.

    Ich hab mich dann für Marie entschieden.
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    Keine Ahnung warum. Hübsch, ja, aber nicht unbedingt Outperforming Beauty und eines der älteren Mädels in dem Laden. Aber irgendwie hat sie mich gepackt. Sieht so ein bisschen aus, wie Shakira.

    Ich wollte erst halbe Stunde buchen und bei Bedarf verlängern. Nur um einen Backstopp zu haben. Aber irgendwie schien mir das quatsch. Marie kam nach einer Weile zurück mit einem Bier für mich. 2-3 Sätze in Spanisch-Englisch und dann gingen unsere Zungen schon aufeinander los. - Erst zögerlich, wie das immer so ist. Aber bald schon stellten wir die gleiche Wellenlänge fest und es war ein Geschlabber, wie es besser nicht ging - begleitet von gegenseitigem Abgreifen. Ich merkte gleich, dass Marie sich nicht Mühe zu geben brauchte. Sie war schnell auf 180. Ok. Sie war auch dankbar, dass ich sie gewählt habe unter all den jungen Dingern. Aber vor allem hatte sie Bock auf guten Sex. - Da war ich genau der Richtige.

    Nach einiger Zeit der Knutschorgie ließ sie ab und kniete vor meinen Schwanz. Wow. Die Inbrunst mit der sie mein Gemächt und alles was damit zu tun hat feierte, hatte ich vordem selten erlebt. Am ehesten noch bei Emanuela aus der Grimme - Heute noch an sie gedacht, hab den Song von Fettes Brot im Radio gehört - Naja. Jedenfalls wars dieses Blowjob-Niveau. - Ich genieße sehr. Breche aber ab. - Naschen ist ok. Aber vor der Hauptspeise kommt schließlich das Vorspiel. Und da wollte ich sie noch ein bisschen wahnsinnig machen. Ich bat also zur Massage, hab sie ordentlich mit dem Babyöl eingesaut und die Register gezogen. Und richtig. Bald schon brannte sie lichterloh. Es gab kein Halten mehr und es folgte ein offener Schlagabtausch. Jeder wollte geben und nehmen und es passte wunderbar geil mit uns beiden. Lecken, Beißen, teasen, ficken in fließenden Übergängen. Wir waren besessen und wolltens richtig wissen.

    Ich hatte ihre Setcard vorher nicht gelesen. Wußte also nicht von ihrem Anal-Service. Aber gemerkt hab ich, dass sie da ein echtes Bedürfnis hat. Möse und Anus verwöhne ich ihr gleichermaßen und Marie geht steil. Keine Ahnung wie viele Orgasmen dieser Vulkan hatte. Es war dann irgendwann so ein ein Erregungsplateau, von dem wir nicht mehr runter kamen. Jedenfalls spielten wir weit über die Stunde und ein Ende war nicht abzusehen. - Also verlänger ich um eine Stunde - Tja. So bin ich leider. Kniepig wenn´s ums erste Verhandeln geht. Und wenn ich dann merke, es läuft, ist mir die Kohle scheißegal.

    Nach einer schönen, geilen, langen Zeit kommen wir zum Finale und ich spritze auf ihre Titten. - Leider etwas künstlich, die Titten natürlich. - Habe später von ihr Fotos gesehen mit den B-Naturbrüsten. Keine Ahnung was die Frauen dazu treibt, ihre Körper so zu verunstalten. - Naja. Egal. Zwischen uns war was. Und Marie genoß meinen Samenerguss, verrieb ihn auf ihren Brüsten und kostete (ist in der Schweiz nicht verboten).

    Wow. Beide waren wir etwas geflashed von dem Hurrikan, der über uns gekommen war. Aber echt. Eine feine Frau. Nicht dieses Pornogetue. Das war natürliche Geilheit. Sie hatte es gebraucht. Und ich ebenso. Wir schließen ab mit Gequatsche und Geschmuse.

    Leider fliegt sie am 17.10. wieder zurück nach Madrid. War enttäuscht vom Verdienst in Basel. Ich bin Ihr erster Kunde gewesen an diesem Tag. Da läuft also nicht viel. Schade drum. Der Laden hat Potential und ist deutlich unterbewertet. - Im richtigen Leben ist Marie übrigens Krankenschwester. - Mit regelmäßigen Auszeiten, um Kohle zu verdienen. Jedenfalls weiß sie wie der Most fließt und der Hammer steht.

    Ich liebe sie schon jetzt und werde alle Hebel in Bewegung setzen, um sie vor der Abreise nochmal zu sehen. - Klare Empfehlung meinerseits, Freunde.
     
    spanier, Lutonfreund, Root 69 und 18 andere danken dafür.