Asien Privat in Aachen-Eilendorf

Dieses Thema im Forum "Eifel & Region Aachen" wurde erstellt von Palau, 9. November 2010.

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  1. Palau

    Palau Bekannter Schreiber

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    Mit Asien Privat schien etwas Exotik in unserer Provinz einzuziehen. Neuem durchaus aufgeschlossen, gar begeistert von der multikultureller Bereicherung der Daseinsbereiche, die von der autochthonen weiblichen Bevölkerung recht stieffraulich bedient werden, wählte ich die Mobile-Nr. die mit Exotic lockte. War wohl nicht der Einzige, den die exotische Neuigkeit anzog: Dauer besetzt.
    Als ich dann durch kam und mit exotischen Sound einer asiatischen weiblichen Stimme einen, sagen wir mal einstudierten deutschen Text mit der Adresse hören konnte, wurde mir klar, warum die Mobil-Nr. zunächst lange besetzt galt. Die Adresse ist nicht zu verstehen. Der Versuch zu buchstabieren Deutsch wie English war nicht frei von sprachlichen Tücken, die wir aber mit Eifer und Zeiteinsatz umschifft haben. Da ich Niemanden um das Vergnügen des dechiffrierens der persönlichen Ansage bringen will, aber auch weil die Adresse akut nicht öffentlich zugänglich ist, nenne ich hier nur östliches Eilendorf als Umgebung wo Asien sich ganz privat in einem älteren gepflegten Eckhaus darstellt. Parkmöglichkeiten scheinen günstig zu sein, zumindest in Zeiten wo die meisten Nachbarn mit ihrem Auto auf der Arbeit oder sonst wo sind. Einige zeigten dass sie Besseres zutun hatten und hantierten pseudogeschäftig vor oder an ihrem Haus. Unverkennbar ihr Interesse an Personen, akut mir, die sich ihrerseits unverkennbar interessiert zeigten an dem Haus, welches mit halb runtergelassenen Rolläden durchaus Anlass zu Spekulationen gibt. Unter diesen Umständen erwähne und lobe ich gerne die zügige Bedienung des Türöffners. Ebenso zügig wurde ich mit einer weiteren Tücke der Kommunikation mit Asien konfrontiert. Es war Mei, die mich bat: "Bitte kommen wieder viertel Stunde!" Zwei Sachverhalte verblüfften mich. Zum Einen, das zwar noch unausgeschlafenen aber schöne Gesicht der Mei, zum Anderen dass sie "Viertelstunde" bei aller sprachlicher Unzulänglichkeit so unmissverständlich aussprechen konnte. Die aufkeimende Begeisterung für das schöne Gesicht welkte umgehend. Hatte ich doch Bilder in Erinnerung, wo das Gesicht unkenntlich war, doch andere Atribute von Weiblichkeit umso aufschlussreicher zu erkennen waren. Wobei das für mich neben dem Gesicht reizvollste Atribut der Busen ist, für den ich drei Reizkategorien kenne: Apfel, Birne, Fallobst. Die Kategorie Apfel, die Sakura an der selben Adresse repräsentiert, wie auch deren zarte Behaarung hatte mich eigentlich hierher gelockt und führten mich nach einem Telefoncheck nach 20 Minuten umherfahrens und Gegend erkundens zunächst wieder auf den selben Parkplatz und dann auch in die Räume die echt Asien Privat sind. Der Einzug ist noch nicht wirklich abgeschlossen, was aber nicht stört. Schnell erfuhr ich, dass Mei nicht nur "Viertelstunde", sondern auch "Halbestunde" und "ganze Stunde" unmissverständlich ausspricht und auch die Zahlen "Sechzig, Achtzig und Hundertfünfzig" flüssig über ihre reizvollen Lippen kommen. Meine Anmerkung, Hunderfünfzig für einen Stunde, sei sehr viel. Konterte Sie mit Ausführungen was sie alles in der Stunde bieten würde. Als ich meine Anmerkungen verstärkte und versuchte zu erläutern, dass selbst echte Stars und Starletts in Eilendorf keinen Mann treffen würden, der 150 Euro für einen Stunde geben würde, kehrte Mei den Star heraus:"Ich super gut!".
    Jetzt wurde es Zeit, Mei klar zu machen, dass mein Interesse ohnehin ihrer Kollegin Sakura gilt, wobei es mir nur noch darauf ankam, zu sehen, in wieweit Fotos und Fakt zueinander passen: "Sakura heute nicht, kann sein morgen, heute nur Mei super gut!" Als sie spürte, dass sie mein Interesse nicht wecken konnte, kam ein Zug des Bedauerns in ihr Gesicht. Fast hätte ich die Verhandlung wieder aufgenommen, aber ich wußte, selbst "für Umsonst", hätte ich mich nicht mit soviel Busen befassen wollen.

    Die Intensität der Wohnungsrenovierung und -einrichtung lässt den Schluss zu, dass Asien Privat nicht als kurzzeit Veranstaltung gedacht ist. Werde bei Gelegenheit Preisverhandlung mit Sakura führen und wenn erfolgreich, auch sehr gerne Buschpilot sein.
     
    Jogi9, wilco1000, Tomto und 4 andere danken dafür.
  2. Petaquilla

    Petaquilla Scorpios Alter Ego

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    Ich hatte den Laden eben kurz vor 21:00 Uhr an der Strippe aber das Mädel sagte mir nur daß die Heizung kaputt ist, man möge doch bitte übermorgen also Donnerstag erneut anrufen. :D

    Hättest ihr sagen sollen daß Fallobst in Aachen nie für 150 getradet wird. ;)

    Petaquilla
     
  3. Struwwelpeter

    Struwwelpeter one ring to rule them

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    handelt sich wohl um die Bruckstrasse69.
     
  4. Palau

    Palau Bekannter Schreiber

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    #4 Palau, 15. November 2010
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2010
    Buschpilot landet auf der falschen Piste!

    Ich hatte ja schon mal den Versuch einer Landung bei Sakura beschrieben und gesagt, ich würde mich als Buschpilot aktivieren, sobald Sakuras Busch einen Landmöglichkeit bietet. Insgesamt 3 Fehlanflügen wurden jeweils abgebrochen, weil der Tower Informationen übermittelte, mit deren Hilfe jeder Busch- und auch Nichtpilot ausrechnen kann, wann die nächste Phase ansteht in der Sakura aus persönlichen Gründen als Landeplatz ausfällt. Beim heutigen Versuch gab der Tower Asien Privat den Anflug frei, mit der eindeutige Ansage: "Sakura ist da und frei." Noch mal nachgefragt: "Ist da oder nicht da?" "Ist da", nochmal die Bestätigung.

    Die Bilder hatten naturgemäß eine Vorstellung von diesem Vorhaben wachsen lassen. Doch schon beim Endanflug muste ich meinen Vorstellungen korrigieren. Der Busch für den ich mich interessierte war nicht auszumachen. Ich traf auf eine junge Frau die den Bildern kaum ähnlich sah, außer, dass sie typisch asiatisch war. Sie sprach etwas mehr Deutsch als all die anderen an diesem Platz bereits Gesprochenen. Mit einem, bei den Asiatinnen wohl mehr als üblichen 3 oder 4-Buchstaben-Namen stellte sie sich vor und erklärte ihre Preisvorstellungen. Auch wenn sie nicht so Teeny like wirkte wie die angestrebte Sakura, war sie recht appetittlich, die Schreibweise erklärt sich alleine wenn ich jetzt sage, dass ihre Knospen das dünne Kleidchen über ihrem Busen zu einem Zweieinmastzelt spannten.

    Obwohl ihre Preisvorstellung sich nicht mit der Vorstellung deckte, was ich bereit war zu investieren um schönen Sex zu genießen, führten die ausgeprägten Knospen zu unverantwortlichen Konzentationsproblemen in der kritischen Phase des Abfangens und Aufsetzten auf die Piste. Irrtümlich muss ich wohl den Switch Autopilot ON berührt haben, der sofort das Steuern übernahm und Anstalten machte mich möglichst schnell im Busch aufsetzen zu lassen.

    Wie von Geisterhand gesteuert griff ich nach den Mastspitzen im Kleiderzelt, die sie mir wirkungsbewust entgegen reckte mit der Frage:"Wie lange du?" Ich versuchte nochmal die Landegebühr zu verhandeln:
    "120 einen Stunde!" Um sicherzugehen zückte sie einen Spickzettel, wo gelisted war:
    20 Minuten 80,
    30 Minuten 100 und
    60 Minuten 150
    "Ok 100 halbe Stunde", sage ich und brachte mit der linken Hand das Zelt zum Einsturz und lernte dabei die gutgemachten Zeltbewohner kennen. Mit der Rechten fingerte ich die abgezählte Landegebühr aus einer Tasche und steckte diese in den Halsausschnitt ihres Kleides.

    "Da Bad", sagte sie, entwandt sich mir und ihrem Kleid, entschlüpfte dem Schlüpfer und schwupp war sie raus-, wohl zur Gebührenzentrale. Ich entledigte mich meiner Kleider, die ich auf einem Stuhl ablegen konnte. Das Bad liegt direkt gegenüber und mann muss den Flur überqueren, ich erwähne das bloß, weil ja hier 4 Sternepreise aufgerufen werden. Die vier Sterne im Sinn, dacht ich noch: "Ist doch blöd, den Lümmel selbst zu waschen!", da klopfte sie dezent an die angelehnte Tür und kam mit ins Bad, was ich einerseits sehr net fand, anderseits? nunja!

    Das Zimmer, welches den Aufsetzpunkt der Landung ersetzt, zeichnete sich durch eingeschränkte Lichtverhältnisse aus. Im Gegensatz dazu helles Licht im Bad. Ich hatte meine Wahl getroffen, Ok. Aber bei Licht gesehen, neigte sich auch die Twen-Phase der jungen Frau dem Ende zu. Dementsprechend war das als teenyhafter Busch erwartete Biotob, ein prächtiger ausgedehnter Urwald. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, wurde die aufkeimende kritische Einstellung durch wildes Knutschen erstickt. Beim Aufrichten meinerseits hielt sie sich schön fest, verlor den Boden unter den Füssen und ließ sich wieder ins Zimmer tragen wo ich uns rückwärts auf das ordentlich feste Bett fallen ließ. Kraft meiner Erfahrung kann ich jetzt auch sagen, dass etliche Kilo mehr als 47 dabei auf mich fielen.

    Sie blieb auch nicht liegen! "Ich auch Bad", hörte ich und schwupp verschwand sie im Bad, wo sie mit Bedacht auf ihrer Intimsphäre die Tür schloss. Die dadurch bedingte Zeit zur Muße zwang mir den Gedanken auf, dass sie nackt bei Licht besehen nicht der Typ von Frau ist der mich anmacht. Einsicht und Erklärung: Buschpiloten wissen nie was sie erwartet. Da war ich ja schon weiter, ich wusste ja von einem schönen Busen mit wirklich schönen Knospen. Da war sie auch schon wieder und kniete zwischen Beinen und zeigte, dass sie entweder zum Blasen geboren, oder dass sie umfassend mit Übungsmaterial versorgt war. Er stand schnell und verschwand in der Schutzfolie, die sie mit ihrem geübten Mund bravourös installierte. Kurzer fragender Blick? Dann bot sie sich als Doggy! Mir war mehr nach Löffelchen und schubste sie um. Auch das ist ihr Repertoir, gelenkig klappte sie sich so zusammen, dass ihr Prachtbusen ihre Knie berührte mit der netten Folge, dass die Landebahn einladend aus dem Urwald ragte. Die Landebahn zu treffen war jetzt kein Problem, oder doch?
    "Bin ich drin?", ging mir durch den Kopf und dabei fiel mir ein Witz aus Grundschultagen ein:
    "Bin ich drin?"
    "Was, Wer?"
    "Meine Trompete?"
    "Du meinst die kleinen Tröte?"
    "Von wegen kleine Tröte! Is schon der orentliche Trompete!", "Aber zugegeben, in so'nem grossen Saal hab' ich noch nicht spielen müssen!"

    Übertragen auf das akut Vorgefundenen, die Landebahn ist mit Jumbos nicht überfordert. Kaum zu glauben eine Jumbo-Runway im Urwald. Und bevor mann sich auf einen Jumbo Runway verirrt, startet mann durch und macht einen neuen Anflug um auf einen Taxiway oder sonstwo das Glück zu versuchen. Hier bot sich der Weg zwischen den zauberhaften Titten an. Die übrigens auch eher nach C tendieren, als die an Sakura versprochenen B-Titties, was duraus ein Pluspunkt war.

    Sie war durchaus einverstanden mit dem neuen Anflug und hat die erfolgreiche Landung mit viel Massageöl bei freigelegtem Gerät unterstützt. Statt Reinigungsarbeiten nach der La(n)dung hat sie ihre schon gelobten Fähigkeiten nochmal eingesetzt, sodass bei der abschliessenden AST , wobei hier das T für toilet, nicht für talk steht, fast nur noch die Feststellung blieb: pikobello.

    Wenn ich nicht auf ein Teeny, wie auf den Bilder fixiert gewesen wäre, hätte das Ganze weit lustiger sein können. So war's mehr:"Die Kohle is' weg!, Mach was draus!" und das haben wir dann einigermassen nett hingekriegt. Meines Erachtens ist für so eine vielseitige Frau, eine Halbestunde zu kurz! Aber 150 € für die ganze Stunde ist einfach zuviel!

    Echter Wermutstropfen, die Fehlinformation bezüglich Sakura.
    Dann noch einen allgemeinen Bemerkung: Wenn Integration soweit geht, dass Girls sich genötigt sehen, die deutsche Pünktlichkeit zu adaptieren noch bevor sie die der Deutschen Sprache lernen, dann läuft mit der Integration was schief.
     
    Liebling, Montecino, wilco1000 und 11 andere danken dafür.
  5. Palau

    Palau Bekannter Schreiber

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    #5 Palau, 22. Dezember 2010
    Zuletzt bearbeitet: 23. Dezember 2010
    Buschpilot im Anflug auf glatt gemähte Piste

    Es ist ja nicht so als könnten Buschpiloten mit einer glatt gemähten Piste nicht anfangen. Der Tower, der beides verwaltet Busch- wie gemähte Piste, korrespondiert nun in verständlichem Deutsch, scheint aber keine Sichtkontakt zu irgendeiner Landebahn zu haben. Signalisierte lediglich Saori ist da und frei.

    Frage nach der Landegebühr, eine prompte und prägnante Information:“Ab 50 €uro!“ Die für mich maßgebliche Ergänzungsfrage, was eine Stunde kosten würde, war dem Tower zu viel oder eine Marotte um mehr Anflüge zu akquirieren:“Vor Ort klären!“.

    Wie so häufig ist die Wahl des Verkehrsmittels von unterschiedlichen Gegebenheiten abhängig. Das ich nochmal als Buschpilot Kurs auf die parallele geräumte Piste nahm, war den akuten Straßenverhältnissen geschuldet, bei denen weiniger gefahren ein Mehr an Zeitverfügbarkeit ausmacht.

    Für die Anfahrt kam naturgemäß auch der Buschpilot nicht ohne Auto aus, die Nebenstraßen in Eilendorf waren nicht geräumt, ein Parkplatz fand sich vor dem gegen überliegenden Haus, welches mit einer Festbeleuchtung geschmückt ist die suggeriert, die Mädels seien Umgezogen. Auf mich mich wirkte die Irritation nicht so fand ich an dem bekannten Haus das aufgeklebte und gleichsam bekannte Klingelschild "Lee."

    Als hätte Frau auf mich gewartet oder die Klingel bedient selbst den Türöffner, reagierte der Öffner umgehend auf mein klingeln. Auf der ersten Etage war die Tür nicht unbedingt einladend einen großen Spalt geöffnet. War als Einladung gedacht, nehme ich an, weil, als ich den Kopf hinein reckte, strahlte mich eine zierliche Asiatin an, die sich dann gleich mit einem Deutsch-English Konvolut als
    Nanami
    vorstellte und an Ihren Namen gleich die Preisliste anhängte.

    Da ich als Grundlage immer den Stundenpreis merke, bin ich nicht sicher, ob alle genau richtig in Erinnerung zu haben. Also berechnet werden für die ganze Stunde sage und
    schreibe weiterhin 160 €! ,
    Halbestunde 100 €,
    20 Minuten 80€,
    15 min 50€.

    Ein Angebot meinerseits:“Ganze Stunde 120€“, verstand sie wohl nicht und erwiderte: “Andere Mädchen!!“! und brachte mich in den Nebenraum wo eine andere Asiatin sich als Saori vorstellte und in verständlichem Deutsch auch die Preisliste runter rasselte.

    Da mir die bereits bekannt war musterte ich mehr ihre Person, die Saori sein sollte: Hinter ihrer Aufmachung konnte mann diese Frau kaum vermuten. Gilt übrigens auch für Nanumie, die war, wie schon fast der Name: "eher mumifiziert"
    Meine Frage, ob sie in Aachen schon einen Mann getroffen habe, der Ihr 160€ für eine Stunde geschenkt habe, antwortete sie verblüffend offen:“ Nein! . Vielleicht war das auch nur die Antwort auf: „geschenkt .

    80€ war ich bereit zu riskieren um herauszufinden, ob sich vielleicht doch diese reizvolle Figur unter der Dekoration befindet. Sie wollte nicht über die Konditionen verhandeln, und mir blieb nichts anderes übrig als weiter unvernünftig zu sein. Entweder den unvernünftigen Preis von 100 für die Hälfte der Stunde oder unvernünftig mit dem Wagen durch den Schnee zu pflügen. Der Schnee zog mehr!

    Zunächst schlug ich die Richtung Stolberg ein, weil eine Eva bei Amasonka vom Erscheinungsbild durchaus Begeisterung entfachen könnte, zumal sie nur wenige Restriktionen im sexuellen Umgang zu kennen scheint.

    Wobei die alte Weisheit:“Papier ist geduldig!“ i
    m Kopf ergänzt: „HTML erst recht!“ die Frage nach der nächsten Alternative aufwarf, wenn sich klären würde:“ Alles nicht so gemeint, was da so im Internet steht!“, und rief schon mal beim FKK-Planeten an um zu erkunden mit welcher Wahrscheinlichkeit dort eine Sexhaberin nach meinem Gusto anzutreffen sei:
    “Jetzt sind’s 15! Später werden es sicher 20 oder mehr sein!“
    „Wann ist später?“,
    „Eigentlich jetzt wie ich sehe, die nächsten trudeln ein!“

    Mit der Spekulation, da wir doch was dabei sein, übergab ich die Koordinaten dem TomTom und fuhr in Richtung Düren. War kein Fehler!! Sag‘ ich hier schon mal.
     
    brandy-xxl, albundy69 und Macchiato danken dafür.
  6. Palau

    Palau Bekannter Schreiber

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    #6 Palau, 1. März 2011
    Zuletzt bearbeitet: 1. März 2011
    Nicht immer in die Ferne schweifen

    Beim Durchblättern des einschlägigen Materials entdeckte ich ein Anflugblatt welches meine Abenteuerlust als Buschpilot auferstehen ließ. Den Risiken trotzend die für das Gebiet bekannt sind, und für das neue Anflugblatt veröffentlicht war, habe ich zügig Kontakt zu dem zuständigen Flugverkehrskontrolldienst gesucht und die Möglichkeit einer Landung in dem kleinen Busch erkundet in den das Anflugblatt führen sollte.

    Die früher bei diesem Dienst bekannten sprachlichen Unzulänglichkeiten gehören der Vergangenheit an. Deutsch wie Englisch wird gesprochen und verstanden. Groß war meine Überraschung, konnte doch der Kontrolldienst mir erst einen Slot für den frühen Nachmittag anbieten. Der aufkommende Verdacht, am Landplatz sei noch kein Sonnenaufgang, war falsch, denn mir wurde die gemähte Piste vom MAI als Alternative angeboten. Was meiner Abenteuerlust aber nicht entgegenkam.

    Überraschend war das, weil die in dieser Region üppigen Lande- und Service Honorare von 100/30 und 160/60 eigentlich eine bedeutende Landefrequenz nicht vermuten ließen. Ich akzeptierte den Slot um 15H Ortszeit. Etwas verwundert war ich, dass der Kontrolldienst die Buchung ohne Call-Sign übernahm.

    Pünktlich, kurz vor 15H war im Anflug und …..wurde die Warteschleife geschickt, weil die von mir angepeilte Landebahn noch blockiert war. Die EET (Estimated elapsed time) für die Warteschleife wurde von Mai mit 30 Minuten beziffert, die sich selbst nochmal als Alternative ins Gespräch brachte. Meine Absicht, der Warteschleife von 30 Minuten einen späteren Direktanflug vorzuziehen, behandelte Mai mit dem Hinweis, dass AKI viele Termine vorgemerkt habe.
    Die Wartezeit bei Wasser ohne Brot vertrieb ich mir mit Aufräumarbeiten auf meinem Blackberry und Tippen des Berichtes bis jetzt, wo Aki selbst einschwebte. Ich traute mich gar nicht mich zu erheben, weil sie so klein ist. Fröhlich, wie Frauen nun mal sind, wenn sie sich begehrt fühlen, erklärte sie Ihre Ansprüche: „halbe Stunde Hunded !“; „Stunde hundersessich!“.

    Ein Angebot, wie schon früher mal hier versucht: „Ganze Stunde Hundertzwanzig!“, konterte Aki fast umwerfend geschickt indem sie ihr kurzes Röckchen hob und mir ihre elegante Intimfrisur in Augenhöhe präsentierte. Sie wich auch nicht aus, als meine Hand ihr zwischen die Schenkel griff. „Halbestunde“, sagte ich und rückte die 100 Euro raus.

    Während Aki für Sekunden verschwand, holte ich schon mal den geschwellten Körper und alles was dazu gehört aus dem Schlitz meiner Lederjeans um keine der teuren Sekunden zu verschwenden.

    Aki lachte sich fast kaputt als sie mein aus der Hose ragendes Teil sah und ließ sich überzeugen, dass ich frisch geduscht bei ihr eingeschwebt bin.

    Blitzschnell waren BH und Röckchen weg und sie lag auf mir. Schwupp hatte ich den Nippel der einen, dann der anderen Brust im Mund und sie tat so, als habe sie genau darauf gewartet. Dann knutschten wir wie es sich gehört.

    Als sich einer meiner Finger auf den Weg ins lustige Innere machte. Stoppte sie und wollte allen Ernstes ein Gummi über meinen Finger ziehen. Diese Ansinnen konnte ich unterbinden und wie es sich gehört ihre total enge Pussy per Finger erkunden während sie mein Gegenstück im Mund bewegte. Wobei sie den Rhythmus und die Tiefe übernahm, die ich, jetzt mit 2 Fingern in ihrer Pussy vorgab. Also, meine Finger am Muttermund, so ihr Zäpfchen an der Eichel. Als die Lustgrote zur Tropfhöhle mutierte, gab ich ihr ein Gummi aus dem Korb auf dem Boden neben dem Bett, was sie schnell und geschickt montiert.

    Dann schaute sie mich fragen, während sie mit einem Zewa ihr Gesabbertes von meiner Lederjeans wischte. „Ist ok, ich bleibe so“, sagte ich: Mit fragendem Blick beginnt sie meinen Gürtel zu lösen. Neuer Versuch meinerseits:„I want to stay in clothes!“ Ah, sie verstand und zack hockte sie auf mir und er war drin. Wirklich mal was anderes, die Genusswurzel hinter’m Busch verschwinden zu sehen.

    Hilfsbereit nahm ich ihren kleinen festen Po in meinen Hände und half ihr bei der anspruchsvollen Übung zu echtem Auf und Nieder immer wieder. Das bald einsetzende Stöhnen war echt! Denn ihre Kondition reicht nicht für lange Ritte in der Hocke. Ich hob sie runter und sie legte sich kurz zur Erholung neben mich. Ich stand auf, um die Kleine mal richtig in Augenschein zu nehmen. Sie ist totsicher kleiner als offeriert und als sie auf den Pics wirkt. Da hat Photoshop etwas strecken geholfen.

    Es war ein leichtes die vielleicht 45 Kilo quer aufs Bett zu legen, dass ihr Kopf über die Kante hängen konnte und die Füße bei gespreizten Schenkeln kaum die gegenüberliegende Wand berührten. Ich schob ihr den noch gummierten Ständer in den Mund, war nicht ihr Geschmack: Gummi runter und wieder rein in den Schlund. Süß wie ihre Hände meine Hüften fassten und sie so bewegten, das die ganze Länge in den Genuss ihrer Lippen und Zunge kamen und dann kam es wie kommen sollte und sie saugte und saugte bis nichts, aber auch nicht mehr zu saugen war oder zu waschen war.

    Zusammengefaßt
    Halbe Stunde 100 €, teuer! In der Summe nicht mehr als im Babylon.
    AKI lachende, naturfröhliche Asiatin. ca. 20. 150cm / 45Kg
    Busen 70A, kein typischer Teeny-Busen
    Sonstige Erhebungen: zart behaarter Venushügel, knack Po
    FO: mal tief, mal sehr tief, mal nur die Eichel mit der Zunge bearbeitend; sehr feucht mit maximaler Vielfalt; kaum Handeinsatz
    EL: auch
    Augenkontakt: Kontrollblicke : Mach ich’s gut?r
    ZK: leidenschaftlich
    Lecken: verzichtet. (Bevorzuge Tagesjungfrau, des halb auch mein Versuch kurz nach 10.)
    Fingern: Nach erster Abwehr, problemlos
    GV: Nuttenhocke, supergeil!
    GF6-Faktor: sie spielt mit.
    Illusionsfaktor: Schönes geiles Mädchen.
     
  7. finder

    finder Bekannter Schreiber

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    japanisches schulmädchen

    durch zufall stieß ich bei sexrelax auf die seite von teiko( http://www.6relax.de/club_girls_det..._kategorie/girls-privatclubs/from_a/club_3302 )

    in einem von außen eher schäbigen haus werkeln einige japanerinnen. teiko war die hübscheste von ihnen, im schulmädchenoutfit mit brille hatte sie mich fast überzeugt. allerdings ließ mich der 30minuten preis von 100€ zögern. sie blieb nett und freundlich und ging dann auf intensives nachfragen auf 80 ocken runter, nicht gerade ein schnäppchen:peinlich:

    als ich aus der dusche kam, stand sie immer noch angezogen im zimmer.wir kuschelten im stehen wobei sie mit 154cm gerade mal bis zu meinen brustwarzen reichte. ein griff unter ihr kurzes röckchen und meine hand spürte eine leichht behaarte muschi, sie hatte keinen slip an:eek:

    sie kniete sich vor mich und leckte keck an meinem schwanz rum (hätte sie auch fast im stehen machen können:D) ich half ihr beim ausziehen, 2 kleine titten mit rießig langen nippeln kamen zum vorschein. ab auf´s bett und zuerst mal die nippel verwöhnt, mann wurden die hart. ein griff zwischen ihre beine und meine finger konnten eine ziehmlich feuchte muschi erkunden.

    mitlerweile hatte sie sich meinem ständer gewidmet, ein zärtliches züngeln, lecken bis runter zu den eiern, zarter einsatz ihrer hände und dabei immer wieder blickkontakt, einfach klasse. meine zunge wanderte an ihrem schlanken körper herunter, sie zuckte und fing an leise zu stöhnen. he, ich bin doch erst am bauchnabel:D, was macht sie erst wenn ich an ihrem kitzler sauge? was soll ich sagen, irgendwann hatte ich ihren harten kitzler zwischen meinen lippen und sie presste ihren körper gegen meine flotte zunge:p

    jetzt drehte sie sich und verschlang meinen schwanz bis zum anschlag. ich brauchte eine pause also bat ich um einen gummi.

    als erstes streckte sie mir ihren knackigen hintern entgegen, das angebot wurde angenommen und mit langsam keisenden bewegungen drang ich in sie ein. sie hiehlt gut dagegen und ich steigerte das tempo. ich ließ sie aufsatteln und sie ritt extatisch meinen schwanz. ich drehte sie beim ficken in die missio,n sie krallte sich in meinen po und wand sich wie eine schlange unter mir. ich bewegte mich nicht mehr und ließ mich von ihr bis zum abschuß ficken.

    wir lagen noch eine weile luftschnappend auf dem bett. wir flachsten noch ein wenig und sie meinte zum abschied: dein schwanz schön groß:eek:

    nach 45b minuten stand ich wieder auf der strasse, diese nummer war jeden euro wert.


    gruß
    finder
     
    Phallygula, Smiley, Tomto und 7 andere danken dafür.
  8. wallace1831

    wallace1831 Schottenrocker

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    Teiko bei Asien Privat (Oktober 2011)

    Ich habe vor ein paar Wochen beschlossen, eine meiner Allgemeinwissenslücken zu schließen und mir ein paar von den japanischen Film-Meisterwerken unter der Leitung von Akira Kurosawa reinzuziehen (Rashomon, Ran, Seven Samurai,...). Logisch, dass bei dem Anblick der dort mitwirkenden Schauspielerinnen, meine Lust auf asiatische Mäuschen wieder entfacht wurde.

    Kurz eine SMS an die hier beschriebene Naza geschrieben, doch sie antwortete mir, dass sie zurzeit nicht in NRW anzutreffen sei. Schade! Also nochmal ein Blick auf die relaxten Seiten, um zu sehen, was noch in der Asia-Szene läuft. Irgendwie bin ich dann immer wieder auf das Team von Asian Privat aus Aachen-Eilendorf gestoßen.

    Die offensichtlich gefakten Bilder der Girls von Asian Privat wurden hier und in anderen Foren bereits zur Genüge beschrieben und auch der Service sowie das Preis/Leistungsverhältnis hat für mehrere negative Rezensionen ausgelöst. Trotzdem beschloss ich mich, darüber hinwegzusehen und dort mal ein wenig schnuppern zu gehen. Die erwähnten Vorwürfe fielen tatsächlich nicht für mich ins Gewicht, denn...
    - beinahe alle Asiatinnen, die auf 6relax werben, stellen Fake-Bilder ins Netz (kann man verurteilen, ist aber so ... vielleicht gibt es bei den Mädels ein größere Angst, erkannt zu werden oder so)
    - der Service bei Asiatinnen ist oft vom Kunden oder von der generellen Laune abhängig (ich denke, das aus meiner bisherigen Erfahrung so einschätzen zu können...)
    - Asiatinnen - zumindest aus dem nicht-thailändischen Raum - sind immer noch ziemlich exotisch, und daher gilt nach den Regeln der freien Marktwirtschaft: geringeres zur Vergügung stehendes Angebot = höhere Preise (muss man eben mit leben... - und die Nähe zu Holland oder Belgien - wo ohnehin höhere Preise im horizontalen Gewerbe üblich sind - macht das Ganze natürlich auch nicht billiger)

    Deshalb beschloss ich, bei Asien Privat anzurufen, um die genaue Adresse zu erfahren und einen Termin für 21 Uhr abends auszumachen. Am Telefon meldete sich eine ganz süß klingende Stimme, die meine Fragen ganz gut zu verstehen schien. Der vielleicht klischeehafte aber deutlich hörbare asiatische "R = L"-Akzent war einfach nur hinreißend! ;) (ich höre immer noch das "Belückstraße" in meinen Ohren).

    Die Mädels von Asien Privat empfangen im Hinterhof eines Hauses in Eilendorf. Das Türsprechgerät ist an einem Torbogen festgemacht, der immer offen zu sein scheint. Wie bereits in anderen Artikeln beschrieben befindet sich die Wohnung mitten in einem ruhigen Vorstadt-Wohnviertel, weshalb neugierige Blicke nicht auszuschließen sind. Vielen mag das egal sein, ich mag so etwas nicht in der Regel, weshalb ich auch Abends einen Termin ausgemacht hatte ("im Schutze der Dunkelheit") und eine interessante Parkmöglichkeit ausgemacht habe (für diejenigen, die es interessiert: hier).

    Ich war so gegen 20 Uhr 45 in Eilendorf angekommen und dachte mir, dass es wohl kein Problem sein würde, wenn ich ein paar Minuten früher schellen würde - wird ja wohl nicht so viel los sein, in der Provinz. Tja ... falsch gedacht! Ich klingelte am besagten Ort, doch nichts rührte sich. "Vielleicht haben die es nicht gehört", dachte ich mir und und hab dann drei-viermal sturmgeschellt. Auf einmal sah ich, wie sich die Tür im Hinterhof öffnete und eine klitzekleine Asiatin rausschaute. Ich ging in ihre Richtung und sah, dass sie nackt war und sich hinter der Tür versteckte ... und lecker sah sie allemal aus (mit ihren zwei Teenie-Zöpfen und ihrer Brille war sie einfach nur zum Vernaschen). Sie fragte ob ich einen Termin hätte, und ich meinte "ja, um neun". Tatsächlich war es erst 7 vor neun und sie hatte offenkundig noch einen anderen Kunden am Start, weshalb ich gebeten wurde, in einer Viertelstunde wiederzukommen. Also wieder zurück ins Auto...

    Als die Viertelstunde dann um war - jaja, ich hatte wirklich gewartet, denn das Mäuschen war mit einfach nur zu süß gewesen ;) -, zurück zur Wohnung. Diesmal öffnete sie mir angezogen die Tür und bat mich herein. Ich entschuldigte mich, dass ich eben ein bisschen zu früh dran gewesen sei, aber sie meinte es sei kein Problem und dass normalerweise in solchen Fällen ihre Kollegin die Gäste in Empfang nimmt ... nur habe sie heute einen Hausbesuch. (das hört sich jetzt einfach an, wie ich das erkläre ... tatsächlich hatte sie aber einen recht schwierig zu verstehenden Akzent, aber das gehört nun mal dazu).

    Sie führte mich in ihr Zimmer, das eigentlich ziemlich geschmackvoll auf "Japanisch" eingericht ist (sogar ein kleiner Tee-Tisch steht dort ... auch wenn ich mir sicher bin, dass da noch niemand einer Tee getrunken hat ... ist natürlich auch nicht der Grund der Reise! ;) ). Schien alles so ziemlich sauber zu sein. Die Asiatin stellte sich als Teiko vor und erklärte mir die preislichen Modalitäten: 50€ für 15 Minuten, 100€ für 30 und 160€ für eine Stunde - französisch ohne, GV nur mit Gummi. Ich hatte mich auf diese Preise vorbereitet und wählte die Variante mit der halben Stunde. Teiko bat mich, mich auszuziehen und fragte ob ich noch unter die Dusche möchte. Ich sagte ihr, dass ich kurz vor meiner Abfahrt geduscht hatte (was der Wahrheit entsprach) und sie hatte keine Einwände. Teiko selbst ging sich dagegen noch schnell frisch machen.

    Als sie zurück kam, konnte ich sofort drei Sachen klären:
    1. Sie ist - anders als beschrieben, aber wie jedoch zu erwarten war - keine Japanerin (habe sie auf Japanisch angesprochen, aber sie hat nur doof geschaut und überhaupt nicht reagiert) ... ich tippe mal auf Chinesin;
    2. Sie ist niemals 19 - aber auch hier keine Überraschung, alle Mädels in diesem Gewerbe machen sich jünger als sie sind... aber bei Asiatinnen ist das manchmal schon ziemlich heftig. Nachdem sie ihre Brille ausgezogen hatte und ich ihr Gesicht von Nahem sehen konnte, war ihr Alter so eher auf Anfang bis Mitte 30 zu schätzen. Kein Topmodell à la Zhang Ziyi, aber trotzdem ganz hübsch anzusehen.
    3. Analverkehr ist auch nicht bei ihr drin ... Nachdem sie sich ausgezogen hatte und sich aufs Betten fallen ließ, kam da erst mal ein richtig fieser, lauter Bläher bei ihr raus! :eek: Ich schaute sie halb entsetzt und halb belustigt an (ich fand es in der Tat wirklich lustiger als abschreckend ... nichts besseres, um die Atmosphäre zu entspannen), und es war ihre offensichtlich peinlich ... sie senkte ihren Blick und murmelte nur was von "nix Anal". ;)

    Der Rest von Teiko's Körper war typisch chinesisch, wie man es in den asiatischen Pornofilmen sieht: Kleine Titties, lange Nippel (die beim Lecken noch länger und härter wurden) und eine schön behaarte Muschi (übrigens auch einer der Gründe, warum ich mich nach einem nicht-thailändischen Girl sehnte ... Thailänderinnen sind oft intergral rasiert, aber bei Asiatinnen gehört nach meinem Dafürhalten für die Perfekte Illusion halt eine kleiner behaarter Venushügel dazu!) ;)

    Als es dann ans eingemachte ging, kamen bei mir gemischte Gefühle hoch. Ich fragte ob sie auch küsse, was sie mit "natürlich" beantwortete und ihre Zungenküsse waren tatsächlich nicht schlecht. Aber was mich ein wenig störte war, dass sich sobald wir uns hingelegt hatten, die Augen gepresst zuhielt ... es war offensichtlich, dass sie diesen Job nicht aus voller Überzeugung macht, sondern aus anderen Gründen (und in solchen Situationen, wenn's irgendwie so offensichtlich ist, dann schalten sich bei mir die Gewissensbisse ein). Ich beschloss also, zu versuchen, ihr auch ein bisschen Genuss zu bieten und kümmerte mich um ihr kleines behaartes Fötzchen, das nach einigen Streicheleinheiten schon anfing, feucht zu werden. Und da ging Teiko ab wie ein Zäpfchen! :eek: (vielleicht musste sie zuerst noch warm werden?) Intensives Fingern und Lecken ... eine triefende haarige Muschi ... ein sich windende und dezent stöhnende kleine asiatische Maus ... wie in den Filmen! (auch wenn ich sie dann trotdem nicht ganz über den Berg bekommen habe, schien es Teiko doch gefallen zu haben) Dann machte sie sich an mein bestes Stück dran und ich muss sagen, dass ihr Französisch wirklich nicht übel war: Schön den ganzen Schaft verwöhnt, auch die Eier mitgeleckt! Geil! :)

    So geil, dass es mir schon fast gekommen wäre! Ich bat sie also das Tütchen überzustülpen und bei mir aufzusatteln ... Ein bisschen "ui" und ein für drei Sekunden verzogenes Gesicht: die durchschnittliche deutsche Schwanzlänge ist anscheinend immer wieder eine kleine Herausforderung für Asiatinnen. ;) Aber dieses Gefühl einer engen Pussy ist einfach unbeschreiblich! Aber noch erstaunlicher war, wie schnell Teiko meinen Freund in sich verschwinden hatte lassen und auf einmal wie wild anfing zu reiten ... und da war es schon um mich geschehen! (die Französisch-Session hatte definitiv ihre Spuren hinterlassen!) ;)

    Teiko säuberte noch schnell meinen Schwanz und fragte ob ich noch eine Dusche brauchte (was nicht der Fall war, da ich an dem Abend alleine war...). Kleiner Smalltalk beim Anziehen, Bussi auf die Lippen und ich konnte die Heimreise nach 25 Minuten Asia-Sex wieder antreten...

    Fazit: Ich habe mich eigentlich ganz gut amüsiert! Teiko sieht wirklich nicht schlecht aus und macht ihren Job ganz gut (auch wenn sie offensichtlich ein bisschen Zeit braucht um aufzutauen). Regelmäßige Besuche sind allerdings aufgrund der Entfernung und der Preise wahrscheinlich nicht möglich ... aber ab und zu eine kleine, haarige Asia-Pussy lecken, fingern und ficken muss auch manchmal drin sein! ;) (natürlich schade, dass die Girls bei Asien Privat nie sehr lange in Aachen verweilen ... Teiko meinte, dass sie wahrscheinlich nur drei Wochen da bleibe)
     
    Umbi und Turboguenter danken dafür.
  9. Umbi

    Umbi Über Kuckucksnest Flieger

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    Da hat wohl eine Serviceerweiterung stattgefunden:eek:

    http://www.fickanzeiger.com/ao-girls/index.php?id=1329907197

    Hallo Lieber, Ich bin Sin Iee, 21J,aus Japan,KF32,BH70B. Bin unkompliziert, 100% nett, und eigentlich offen.Ich biete dir ein vielseitiges Verwöhnprogramm,Gv,AV und alles!Hallo Lieber, Ich bin Lili, 26J,aus China, kf36,BH75B. Bin unkompliziert, 100% nett, und eigentlich offen.Ich biete dir ein vielseitiges Verwöhnprogramm,Gv,AV und alles!Ich liebe es gefühlsecht ohne Gummi, weil es einfach VIEL GEILER ist!

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  10. Petaquilla

    Petaquilla Scorpios Alter Ego

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    Das Mädel auf dem Foto ist ziemlich sicher die tabulose JoJin von den Krefelder Asia Girls.
    Vor zwei Wochen waren ihre Bilder noch auf der Krefelder Seite.
    Man sollte sich auf einen tabulosen Stundenpreis von mindestens 200€ einstellen.

    Petaquilla
     
  11. Palau

    Palau Bekannter Schreiber

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    #11 Palau, 13. März 2013
    Zuletzt bearbeitet: 14. März 2013
    Schnee von vorgesten, Montag, der 11. war's

    Nur ein Lockvogel der mir eine chaotische Autofahrt über eisglatte Autobahnen zu ersparen versprach hatte dann ganz entfernt einen Ähnlichkeit mit der Asiatin die mir als Yumi vorgestellt wurde. Alles etwas mehr: Älter, mehr Proportionen, breiterer Mund, längerer Haare auf dem Kopf, mehr Haare auch im Schoß. Haare dort, waren neben dem Verkehrshindernis Schnee, was mich mal wiedr zu Asia Privat gelockt hatte, und eben der Lockvogel.

    Ob Yumi mehr Deutsch spricht als die Abgebildetet weiß ich nicht, aber ihre Behaarung da unten ist üppiger, auch hat sie rudimentäre Deutschkenntnisse, die den sexuellen Umgang unterhaltsamer machen. Das sie nicht aus Japan kommt war eigentlich als Bluff bekannt.

    Eins war weniger: Yumi hat keine Tabus, was natürlich wieder zu mehr führte: mehr an Kosten: 200 für die Stunde rief sie auf und ließ nicht mit sich handeln.

    Eigentlich ist es dem Mädel gegenüber sehr ungerecht, für sie mit einer anderen Schönheit zu werben, denn die die ich traf, ist durchaus ein optisches Highlight. Auf einen Schönheitsfehler machte sie mich gleich aufmerksam, nachdem sie sich nackig gemacht hatte: Eine schlecht gemachte Narbe direkt über dem Schamhaar ansatz wegen einer Unterleibsop.

    Dann verschwand sie für fast 10 Minuten zum Duschen, und ich konnte das Zimmer anschaun. Die schwarzen Hochglanzlackmöbel und Hochglanz Parkett weisen auch den Fremden darauf hin, dass hier nix billig ist.
    Vom Duschen zurück fiel sie mir um den Hals als habe sie auf mich gewartet.
    Das sie mir um den Hals fallen konnte bei ihrer Größe war möglich, weil ich es mir auf dem einzigen Sitzmöbel bequem gemacht hatte.

    Auch wenn die Zungenküsse sehr geübt waren, gefiel mir diese Art der Hingabe. Mit ihr am Hals stand ich auf und brachte sie auf die 2 x 2 Meter Liegefläche.

    An den Seiten hat die Liegefläche keinen Rahmen so dass ich Yumi gleich in meine Lieblingsstellung positionierte. Auf dem Rücken lag sie schon, so griff ich ihre Hände und zog ihren Kopf zur Bettkannte, die netterweise hier gepostert war, und zwar soweit, bis nur noch ihre Schultern auf der Matratze lagen und ihr Kopf über die Bettkannte herunter hing. Soweit, dass ihr Mund genau in der Höhe war, um meine Genußwurzel zu erwarten, wenn ich mich niederkniete.

    An Yumi's großen Augen sah ich, dass ihr diese Stellung neu war, und das bei der Erfahrung die sie ausstrahlt. Ganz vorsichtig ließ sie meine Genusswurzel in ihren Schlund gleiten.

    Mit ihren Händen hielt sie meine Hüften um die Tiefe unter Kontrolle zu behalten. Da ich keine Anstalten machte unkontroliert in ihren Rachen zu stoßen, gewann Vertrauen die Oberhand und sie begann meine Hüften rythmisch zu bewegen. Bei jedem zusich Ziehen schob sie meine Genusswurzel etwas tiefer in ihren Schlund bis ihre Lippen die Wurzel der Wurzel küssten. Die Tränchen die sie dabei vergoss. wurden nachgefüllt durch jede Menge Sabber, der ihr aus den Mundwinkeln lief und über die Wangen in die Augen rang.

    Sie war zufrieden mit dem was wir miteinander machten, das schließe ich daraus, dass sie die Hubgeschwindigkeit steigerte und gleichzeitig ihre Hüften im gleichen Rythmus auf und ab schwang. Als ich ihr noch 2 und dann 3 Finger in die schwingenden Spalte schobe, stöhnte sie schön asiatisch an dem Prengel in ihrem Mund vorbei. Das wäre es dann auch fast gewesen. So ganz einverstanden war sie nicht, als ich ihr die Verfügung über meine Genusswurzel entzog. Dankenswerterweise hat sie sich nicht festgebissen, aber aus Sorge, ich könnte auch noch die Finger aus der Muschi nehmen, schloß sie ihre Schenkel um meine Hand.

    Echt gut das Mädchen, mit einem Ruck rotierte ihr Hintern nebst Handtuch über das Bettlaken und die Muschi war da, wo gerade noch Zähne von Lippen umschlossen waren. Ein fein gestutzte Bär bot sich jetzt an. Leiste und die äußenen Schamlippen nur 2 Tage Flaum, Schamhügel mit dichtem Bewuchs, geil getrimmt. Ausgeprägte Schamlippen die sich an einer ebenso ausgeprägten Perle zusammen fanden.

    Ihre Beine kann Yumi fast zum Spagat spreizen und bot so einen klaffende Spalte, in der mein akut wichtigstes Teil bis zum Anschlag eintauchte. Zunächst etwas langsam, da orientierte ich mich an dem Rythmus den sie bei der Rachenübung vorgegeben hatte, und wie sie, auch kontinuierlichen die Stoßfrequenz steigernd. Mit den Händen klammerte sie sich an die Kannte der Matratze und hielt prächtig dagegen. Mit je zwei Fingern an den Nippeln hielt ich das Schwingen ihrer Titten in Grenzen.

    Noch einmal tief und feste reingestoßen und dann raus aus der Tropfsteinhöhle. Noch im Rausziehen ergoß ich die Sahne auf den schwarzen Bär. Wie lange habe ich sowas nicht mehr gesehen?
    Sie verteilte alles in ihren Haaren:"Ich duschen ganz schnell!"
    Sie war wirklich schnell wieder da, auch mit einem kleinen warmen Handtuch. Um meine Genußwurzel wieder in Anfangszustand zurückzuversetzten. Die zärtliche Reinigungsarbeit vollführte ein aufrichtiges Wunder. Sie staunte, Yumi strahlte und schwub verleibte sie sich das Standbild reitend in ihre Spalte ein. Das muß sie noch etwas üben, da rutschte sie nur auf meinem Schambein rum, aber auch ohne diesen Veruch, hätte ich ihre Frage:"Willst du verlängern!" mit, "Du wirst mir zu teuer!"
    "Und außerdem geh' ich auf die 100 zu, da muß Mann sparsam mit den Möglichkeiten umgehen!"

    Sie verstand und legte sich neben mich, ungefragt sagte sie mir, sie sei nur 3 Tage hier. Dann ginge sie in Düsseldorf zu einem Arzt der die Narbe verschönern will. Die letzten 10 Minuten schenkte ich ihr, ich wäre sonst noch in Versuchung gekommen zu verlängern.

    Nackt wie sie war, brachte sie mich zur Tür, wo der Wind einen Schneewehe angeblasen hatte. Schnell hatte ich zwei Hände voll Schnee und die auf Ihre Titten gedrückt, es war ein Lustschrei....Schade für solche Nippel braucht Mann Schnee, es schenit einfach zu selten....
     
    mushroom, wilco1000, Turboguenter und 6 andere danken dafür.
  12. tommy376

    tommy376 Aktiver User

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    Angelockt von den schönen neuen Bildern, bin ich auch mal hin.
    Das erste mal in der Brückstr. und werde es nicht in guter Erinnerung halten.

    Die Mädels waren nicht da. Dafür eine neue angekommen. Den Namen hab ich nicht behalten. Versuche eher die traurige Nummer zu vergessen.

    Hab mal eine halbe Stunde getestet und hab dann das Weite gesucht.

    Vielleicht werde ich später noch mal einen Versuch starten, wenn die Mädels auf den Seiten auch tatsächlich da sind.

    Vorerst hat die Nummer für dieses Jahr abschreckend gereicht.
     
    bibo dankt dafür.
  13. bibo

    bibo DL-Versteher?

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    Ja die hübschen Hochglanzbilder der asiatischen Schönheiten. Ich habe es mir selber bisher verkniffen da hinzufahren. Es gibt einige Berichte auch in anderen Foren und es wird immer wieder gewarnt, daß neben teilweise miesem Service die Bilder der Damen z.B. auf den relaxten Seiten größtenteils alles sind, nur in vielen Fällen keine realen Abbilder der Frauen, die man nachher dort antrifft. Von den Altersangaben und Nationalitäten mal ganz zu schweigen. Sicher mag es Ausnahmen geben aber da kann man sicher auch Lotto spielen. ;)

    Da wird gefaket, gephotoshopped und Bilder von Models im Web zusammengeklaut, daß sich die Balken biegen. Vermutlich haben die asiatischen Damen immer noch nicht gecheckt, daß wir durchaus in der Lage sind, sie doch irgendwie optisch auseinanderzuhalten.

    Also überlege Dir lieber nochmal Lotto zu spielen und dahin zu fahren.