Clubtour durch die Schweiz

Dieses Thema im Forum "Reisespass & Ausland" wurde erstellt von Schweizer9, 31. Juli 2020.

  1. Schweizer9

    Schweizer9 Bekannter Schreiber

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    Hallo,

    weil in Deutschland noch alles geschlossen ist, war ich in der zweiten Juli-Hälfte für eine Woche auf Clubtour in der Schweiz. Mein Quartier lag zwischen Basel und Zürich, alle besuchten Clubs waren als Tagestour oder als Halbtagestour bequem zu erreichen.

    Insgesamt waren die Preise in der Schweiz wie erwartet höher als bei uns, auch in Clubs ohne Essen. Ob davon jetzt mehr die Clubs oder die WGs profitieren, ist schwer abzuschätzen. Auf jeden Fall müssen die WGs im Normalfall mehr als 100 CHF Eintritt zahlen (oft ohne Essen) und auch noch vom Zimmerpreis etwa 15% abgeben. Dies habe ich dadurch mitbekommen, dass die Gäste nach dem Zimmerbesuch am Empfang bezahlen und dieser einen Teil für sich abzwackt. Extras und Trinkgeld können die WGs jedoch zu 100% für sich behalten. Alle von mir besuchten Clubs haben auch Euro akzeptiert im Verhältnis 1:1 .

    Die WGs kommen zu 80% aus Rumänien, aber mit Schweiz und Albanien konnte ich hier auch zwei neue Länderpunkte sammeln. Auf der Homepage jeden Clubs befindet sich ein Tagesplan mit den aktuell anwesenden WGs, wobei meistens noch wenige Neulinge zusätzlich dort waren. Der Service der WGs ist ähnlich wie bei uns, man kann Glück oder weniger Glück haben, wobei FO offiziell erlaubt ist und überraschenderweise zwei Drittel der WGs Gesichtsbesamung als Extra (50 – 100 CHF) anbieten. Einige der rumänischen WGs waren in den letzten Jahren auch schon in Deutschland aktiv, persönlich bekannt war mir jedoch keine. Übrigens, WG bedeutet Working Girl.

    Mein Ziel war es, alle ausgewählten Clubs an FKK-Tagen zu besuchen, was jedoch in einem Fall leider nicht geklappt hat, weil sie während meines Aufenthalts in der Schweiz verschoben wurden und ich das erst zu spat mitbekommen hatte. Auch sonst ist alles irgendwie in Bewegung, einige Clubs haben in den letzten Tagen Preise erhöht und andere gesenkt. Die Anzahl der WGs ist nach meinem Eindruck in jedem der von mir besuchten Clubs am Sinken, weil auch die Anzahl der Gäste erstaunlich überschaubar war (auch am Freitag, Samstag hatte ich clubfrei).

    Wegen Corona musste ich in jedem Club Name und Handynr angeben. Manchmal wurden die Angaben überprüft, manchmal nicht. Manchmal musste man die Daten direkt am Eingang angeben, manchmal pro Zimmerbesuch. Mit diese Vorgehensweise konnte ich gut leben und wünsche sie mir auch für die deutschen Clubs im Falle eine Wiedereröffnung Ende August (das hoffe ich immer noch). Clubs die zusätzlich noch die Adressdaten haben wollen, würde ich jedoch sofort wieder verlassen.

    Besucht habe ich die folgenden 5 Clubs :
    - Club Palace nahe Zugersee als Tagestour
    - Club Zeus nahe Zugersee als Tagestour
    - Club Olymp nahe Olten als Halbtagestour
    - Club Sex-Park nahe Aarau als Halbtagestour
    - Club Swiss nahe Zürich als Tagestour
     
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  2. Schweizer9

    Schweizer9 Bekannter Schreiber

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    Die folgende Tabelle vergleicht die Kriterien, die für mich wichtig waren. Da alles irgendwie in Bewegung ist, sind einige Angaben möglicherweise nicht mehr aktuell.

    Club Palace nahe Zugersee
    FKK Club Palace - Willkommen im Saunaclub
    Eintritt 60 CHF
    Etwa 15 Mädels anwesend
    Service 30 Minuten 100 CHF, 45 Minuten 150 CHF, Quicky ohne Küssen 63 CHF
    Aufpreis Gesichtsbesamung 50 CHF
    Kein Essen
    Aussengelände mit Aussenpool
    Wellness-Bereich
    Sexkino
    FKK Montag Mittwoch Freitag Sonntag

    Club Zeus nahe Zugersee
    Zeus Saunaclub - powered by bitcci
    Eintritt 49 CHF
    Etwa 15 Mädels anwesend
    Service 30 Minuten 100 CHF, 45 Minuten 150 CHF
    Aufpreis Gesichtsbesamung 100 CHF
    Essen ab 17:15 Uhr
    Aussengelände
    Grosser Wellness-Bereich mit Innenpool
    Kein Sexkino
    FKK Dienstag bis Sonntag

    Club Olymp nahe Olten
    OLYMP Saunaclub - powered by bitcci
    Eintritt 25 CHF (Happy Hour 10 CHF)
    Etwa 25 Mädels anwesend
    Service 30 Minuten 90 CHF, 45 Minuten 135 CHF
    Aufpreis Gesichtsbesamung 50 CHF
    Essen ganztägig
    Kein Aussengelände
    Wellness-Bereich
    Sexkino
    FKK wechselnd (aktuell Montag bis Mittwoch)

    Club Sex-Park nahe Aarau
    Sex & Sauna Club mit Girls, FKK und Wellness Aargau | Sex Park
    Eintritt 50 CHF
    Etwa 15 Mädels anwesend
    Service 30 Minuten 90 CHF
    Aufpreis Gesichtsbesamung 50 CHF
    Kein Essen
    Kein Aussengelände
    Wellness-Bereich
    Sexkino
    FKK Dienstag Samstag

    Club Swiss nahe Zürich
    Saunaclub Swiss - Der exklusive Saunaclub
    Eintritt 65 CHF
    Etwa 15 Mädels anwesend
    Service 30 Minuten 89 CHF, Quicky ohne Küssen 63 CHF
    Aufpreis Gesichtsbesamung 100 CHF
    Kein Essen
    Aussengelände (2 Etagen höher ohne Mädels)
    Wellness-Bereich
    Sexkino
    FKK täglich
     
    creator, czz, spanier und 8 andere danken dafür.
  3. Schweizer9

    Schweizer9 Bekannter Schreiber

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    Club Swiss

    Der Club Swiss liegt in Dietikon bei Zürich etwa 2 km vom Bahnhof Dietikon entfernt. Er gehört mit zur Globe-Kette. Am Empfang wurde mir alles erklärt und ich wurde sogar bis zur Umkleide begleitet.

    Wenn man den Aufenthaltsraum betritt, schaut man auf die grosse Bar, wo sich die Hälfte der Mädels aufhält. Einige Mädels sitzen auch auf den Sofas rechts und links davor. Links befindet sich der Wellness-Bereich, rechts das Sexkino und die einsehbaren Bereiche für die Quickies.

    Wie immer in neuen Clubs setze ich mich mit meiner Cola zunächst etwas abseits und beobachte das Geschehen. Viel los war jedoch nicht, es werden nie mehr als 10 Gäste gleichzeitig anwesend gewesen sein. Mehrmals bin ich von Mädels angesprochen worden, meistens sogar in deutsch.

    Nach einiger Zeit war dann Daniela meine Favoritin. Wie in neuen Clubs üblich habe ich sie gefragt, was sie auf dem Zimmer alles macht. Zu meiner Enttäuschung kostete bei ihr jedes Extra 100 CHF, und sogar Muschifingern war ein Extra. 100 CHF Aufpreis für Muschifingern habe ich sonst nirgendwo erlebt, weder in Deutschland noch in der Schweiz. Meine Reaktion war entsprechend und ich verzichtete auf den geplanten Zimmerbesuch. Natürlich hatten viele Mädels meine Reaktion mitbekommen, verteidigten Daniela vehement und übernahmen auch ihre Forderung. Hingegen wurde mir am Empfang gesagt, dass Muschifingern normalerweise kein Extra ist, aber die Mädels schon die Freiheiten hätten, dies zu fordern.

    Als ich mich schon fast entschieden hatte, den Club Swiss ungepoppt zu verlassen, ist Aisha mit ihrer Freundin zu mir gekommen (beide hatten sich an der Diskussion nicht beteiligt). Ich sagte ihr, dass ich als Erstbesucher keinen Dreier machen werde. Sie zog daraus die richtigen Schlüsse und kam 10 Minuten später nochmal alleine zu mir.

    Aisha ist 22 Jahre alt, hat blonde Haare, kommt aus Rumänien, arbeitet mit Unterbrechungen seit Anfang 2018 im Club Swiss und hatte zumindest bei meinem Besuch ihren Stammplatz auf einem Sofa rechts an der Theke. Ich fragte sie was sie auf dem Zimmer alles macht. Muschifingern würde sie nicht mehr anbieten, weil es früher mal zu einer Entzündung bei ihr geführt hätte. Dies ist zu akzeptieren, so dass einem Zimmerbesuch nichts mehr im Weg stand.

    An der Rezeption musste ich aus bekannten Gründen Name und Handynr hinterlassen. Dann gingen wir zusammen in ein Zimmer, weil ich ihren Vollservice genießen wollte. Wir vergnügten uns eine halbe Stunde lang mit ZK, Lecken, FO, EL, GVM mit Abschluss im Reiten. Insgesamt hat es mir mit ihr viel Spaß gemacht. Die Verständigung in Englisch hat gut geklappt (ihr Deutsch ist noch etwas holprig).

    Auch nach dem Zimmer hatten wir noch Kontakt miteinander. Nach den anfänglichen Enttäuschungen hat Aisha den Clubtag für mich gerettet. Trotzdem wird der Club Swiss mich nie mehr wiedersehen.


    Hinterher habe ich mich dann im Schweizer Forum angemeldet und gefragt, ob das in diesem Club der normale Preis ist (in den anderen Schweizer Clubs war Muschifingern KEIN Extra) oder ob von mehreren Mädels versucht wurde, einen Erstbesucher abzuziehen?

    Natürlich musste ich mich belehren lassen, dass Muschifingern nicht ungefährlich ist und dass die Mädels bei jedem Gast selbst bestimmen können, was sie anbieten und was nicht. Aber es gab auch Antworten von Kollegen, dass sie schon 30mal im Club Swiss waren und dafür noch nie ein Extra gefordert wurde. Einer meinte ganz klar, dass die WGs versucht haben einen Neuling auszunehmen. Zum Thema ”dreckige Fingernägel” meinte ein anderer Kollege, wieso diese durch das Bezahlen des Aufpreises denn plötzlich sauberer würden. Insgesamt war die Diskussion hart aber fair, nur über die dortigen Admins habe ich mich sehr geärgert, weil meine Beiträge immer erst mit 10 Stunden Verspätung freigeschaltet wurden.

    Nach meiner Rückkehr nach Deutschland bin ich beim Stöbern in alten Beiträgen u.a. auf diesen Absatz gestossen:
    „Einige Mädchen (besonders die, die sonst im Globe arbeiten) haben immer wieder behauptet, Fingern sei hier ein Extra und koste CHF 100 (!), während diese Praktik im Globe im Halbstundentarif inklusive sei, was natürlich nicht wirklich glaubwürdig scheint, wenn man sich die verschiedenen 30-Minuten-Preise der beiden Locations zu Gemüte führt.“

    Meine Theorie ist jetzt folgende: Mädels die früher im Globe gearbeitet haben und dann warum auch immer "abgestiegen" sind z.B. in den Club Swiss, versuchen ihre Einnahmeverluste mit dem Ausnehmen von Erstbesuchern auszugleichen. Wenn ein Mädel sagt, dass bei ihr Muschifingern im Globe inklusive ist aber in diesem Club ein Extra für 100 CHF, dann geht es ihr ausschließlich ums Abkassieren. Denn das hat nichts mehr mit gefährlich oder ungefährlich, mit gepflegter oder ungepflegter Gast zu tun.

    Seit 4 Tagen fehlt Daniela auf dem Swiss-Tagesplan, vielleicht hat die Geschäftsführung tatsächlich eingegriffen. Aber es war nicht nur Daniela alleine, mindestens die Hälfte der Mädels hat diese Extra-Forderung übernommen. Und laut Schweizer Forum ist das auch in anderen Clubs der Globe-Kette schon passiert. Darum Warnung an alle FC-Kollegen: weder im Club Swiss noch in einem anderen Schweizer Club ausnehmen lassen.
     
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  4. Schweizer9

    Schweizer9 Bekannter Schreiber

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    Club Palace

    Der Club Palace liegt in Gisikon direkt am Bahnhof Gisikon-Root (im selben Gebäude gibt es auch noch die Palace-Bar, die erst um 20:00 Uhr öffnet und von mir nicht besucht wurde). Er gehört mit zur Globe-Kette. Am Empfang wurde mir nur wenig erklärt, so dass ich z.B. das Sexkino erst nach Stunden entdeckt habe. Trotzdem landet dieser Club insgesamt auf meinem ersten Platz.

    Wenn man den Aufenthaltsraum betritt, befindet sich rechts die Bar und links befinden sich die Sitzecken für die Mädels. Wenn man geradeaus weitergeht, kommt man zum Whirlpool und zum sonstigen kleinen Wellness-Bereich. Zwischendurch führt ein Treppe nach oben u.a. zum Sexkino, wo wohl die meisten Quickies stattfinden.

    Vom Whirlpool führt eine Tür ins kleine Aussengelände, wo ich mich sofort wohl gefühlt habe. An zwei Seiten vom Aussenpool gibt es Sitzmöglichkeiten (über eine Wendeltreppe gelangt man dann noch auf die Dachterrasse mit Liegestühlen und einem grossen roten Bett), die der Treffpunkt für die meisten Gäste und für die Hälfte der Mädels waren. Manchmal haben die Mädels die Gäste angesprochen, aber meistens haben sie sich nur dazu gesetzt, so dass unverbindliche Gespräche entstanden sind. Und zum Teil haben sie auch tiefe Einblicke zugelassen.

    Nach einiger Zeit war dann Melissa meine Favoritin. Sie ist 22 Jahre alt, hat schwarze gelockte Haare, kommt aus Rumänien und hat grosse Natur-Brüste. Kurz vor meiner festen Zimmerzusage kam dann jedoch ein neues Mädel ins Aussengelände und wurde sofort meine neue Favoritin. Melissa habe ich abgesagt, was sie zum Glück sehr locker genommen hat (zu sexuellen Handlungen war es noch nicht gekommen). Falls sie bei einem Wiederholungsbesuch anwesend sein sollte, steht sie auf jeden Fall wieder auf meiner Liste.

    Die Langschläferin Nina ist echte Schweizerin und setzte sich mir genau gegenüber, so dass ich ihre langen schönen geilen Schamlippen immer wieder bewundern konnte. Mit mir sprach sie hochdeutsch, mit den anderen Gästen die verschiedenen Schweizer Dialekte, zum Teil hat sie auch für mich übersetzt, mir hat es gut gefallen, lustig war z.B. die Verwechslung von “schwul” und “schwül”, in der Schweiz wird wohl “dämpfig” gesagt. Nina orientierte sich zu einem Stammgast und ging mit diesem zum roten Bett auf der Dachterrasse, was ich natürlich interessant fand.

    Nach etwa einer Stunde war Nina wieder zurück im Aussengelände. Ich setzte mich zu ihr und erfuhr beim Rauchen, dass das Sexkino doch geöffnet ist. Sie zeigte es mir, und wir küssten uns dort zum ersten Mal, so dass der Zimmerbesuch besiegelt war. An der Rezeption musste ich aus bekannten Gründen Name und Handynr hinterlassen. Dann gingen wir zusammen zum roten Bett auf der Dachterrasse. Dort vergnügten wir uns 45 Minuten lang mit intensiven ZK, Lecken, Muschifingern, FO, EL, GVM mit Abschluss im Reiten. Gesichtsbesamung wäre möglich gewesen, aber weil dann plötzlich ein anderer Gast in der Nähe war, habe ich darauf verzichtet Insgesamt hat es mir mit ihr sehr viel Spaß gemacht. Sie ist immer in Bewegung, hat sich von mir zu den richtigen Zeitpunkten aber auch bändigen lassen.

    Auch nach dem Zimmer hatten wir noch Kontakt miteinander, und auch zu dritt mit Melissa. Leider ist Nina nur tageweise anwesend, am wahrscheinlichsten trifft man sie wohl dienstags oder mittwochs an. Falls sie bei meinem Zweitbesuch anwesend sein sollte, wird es auf jeden Fall eine Wiederholung geben. Übrigens hat Nina früher im Club Zeus gearbeitet und nie im Globe.
     
  5. Harvey

    Harvey Master of Disaster

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    Im Globe wollen die Frauen die länger als ein paar Monate dabei sind gar nicht gefingert werden, bisher keine einzige, nur bei 2 neuen ging das mal... Da könnte das mit Schutz der Muschi vielleicht auch passen, denn keine fragte mich nach einem Aufpreis dafür.
    Bei Aufpreis ist es natürlich eine art von Abzocke...


    Die Tendenz hab ich in deutschen Clubs aber oft auch, das es wenn die Frau neu dabei ist geht und ein paar Monate später nicht mehr...
     
  6. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Es liegt wahrscheinlich daran, dass es die Damen bei der verpflichtenden Gesundheitsberatung gebetsmühlenartig eingetrichtert bekommen. Fingern gilt als stärkste Ursache für Pilzinfektionen. Eine solche bedeutet Auszeit.
     
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  7. fux

    fux Guest

    Hey Al, was Du nicht alles weisst. Warst Du au h beim NuttenTÜV?
     
  8. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Ich habe von unterschiedlichen Städten das Informationsmaterial gesehen, was bei einer solchen Beratung ausgehändigt wird. Dort wurde dieser Punkt immer deutlich hervorgehoben und die Damen sind danach wirklich gut informiert.
     
    smart, Pluto und AND danken dafür.
  9. fab

    fab Bekannter Schreiber

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    Tja, dann muss man das wohl schlicht akzeptieren....letzten Endes ist das ja dann sogar eine positive Auswirkung der Beratung zum Schutz der Damen. Mir war das jetzt auch nicht so bewusst.
     
    Pluto, AND und Archer danken dafür.
  10. Schweizer9

    Schweizer9 Bekannter Schreiber

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    Ab 3.August neue Preise beim Service: 30 Minuten 99 CHF, 45 Minuten 145 CHF.
    Kann ich nachvollziehen, denn irgendwie muss der extrem günstige Eintrittspreis (mit Essen) ja gegenfinanziert werden.
     
    smart, albundy69, Pluto und 2 andere danken dafür.
  11. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    #11 albundy69, 4. August 2020
    Zuletzt bearbeitet: 4. August 2020
    Schon klar. Solche Modelle sind im Grunde nur Augenwischerei, denn der Betreiber wird wahrscheinlich an den Einnahmen direkt oder indirekt über höhere Fraueneintritte partizipieren. Das ist in unseren Vollverpflegungsläden mit 30€ Eintritt oder weniger nie anders.
     
  12. Harvey

    Harvey Master of Disaster

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    Ja das stimmt. In der Schweiz zahlst du im Restaurant für einen Burger mit Pommes z.B. gerne mal 25 oder 30 Franken.
    Immerhin war es ein guter Burger.
    Aber Preise gerade für Service sind in der Schweiz normal exorbitant und die CLub Eintrittspreise gehen noch im vergleich.
     
  13. Lurker

    Lurker Neuling

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    Schweizer9 dankt dafür.
  14. Schweizer9

    Schweizer9 Bekannter Schreiber

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    In der Schweiz Quarantänepflicht für Girls aus Rumänien

    In der Schweiz gilt Quarantänepflicht für Einreisende aus bestimmten Staaten und Gebieten. Die Liste dieser Staaten und Gebiete wird per 8. August 2020 aktualisiert. Ein negatives Testresultat hebt die Quarantäne nicht auf.

    Neues Coronavirus: Quarantänepflicht für Einreisende

    Wollen wir hoffen, dass das nicht auch bei uns eingeführt wird. Denn dann wird es fast keine Rückkehrerinnen aus Rumänien mehr geben.
     
  15. MyGirl

    MyGirl Bekannter Schreiber

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    ...oder solche, die sich einfach nicht an diese Pflicht halten.
     
  16. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Ich würde ein solche Vorgehen auch hier begrüßen. Dadurch würde neben allen anderen Bereichen nämlich speziell das Argument für Puffs entfallen, dass eine erhöhte Infektionsgefahr durch Paysex entsteht. Und sind wir doch mal realistisch: Dass in der Schweiz bisher kein Infektionsfall in Puffs nachgewiesen werden konnte ist in Anbetracht der Rumänischen Entwicklung doch eher dem Faktor Glück oder nicht bemerkt geschuldet.
     
    smart, spanier, Archer und eine weitere Person dankt dafür.
  17. Unikum

    Unikum Mitglied

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    Von Warschauforum hierher gestossen. Also mal über die Schweiz gesagt: die Club-Globe-Kette und auch die anderen Ketten haben Zimmer, bei denen das Girl 20 Franken für die Zimmerbenutzung zahlen muss. Daher versuchen sie immer, irgendwo in Separes oder im Sexkino den Sex zu haben (10 Kunden am Tag x 20 Fränkli gibt auch 200 gespart). Von der Globe-Kette her ist der Globe halt der Grösste und es gibt auch ein Restaurant im oberen Bereich, bei dem man sich gratis verpflegen kann und zwar die ganze Zeit während des Aufenthalts. Daher ist der Eintritt halt Fr. 95.--

    Zu den Girls hier in der Schweiz: ich verfolge die Seiten seit Jahren. Die Globe-Kette schreibt halt in ihren Inseraten beim Girl neu, auch wenn sie innerhalb der Globe-Kette wechselt. So kann das Mädchen 5 Jahre hier sein und es steht immer noch neu. Viele Clubs haben das Girl 3 Monat hier, dann geht es ein paar Wochen in die Ferien und kommt wieder und dann steht neu. Zur Zeit wechselt ja das deutsche Pornomodel Julie Hunter hier so die Ortschaften. Allgemein ist zu sagen, dass in den Clubs halt viele Rumäninnen sind. Die bleiben jetzt aus, wegen der Quarantäne, bei der sie bei der Einreise müssten. So sind hier viele altgediente und das Frischfleisch fehlt. Es kommen halt gerade viele Deutsche, weil sie in Deutschland ja noch nicht dürfen, ein paar Polinnen usw. Aber eigentlich tut sich nix aufregendes zur Zeit in der Schweiz.

    Und ob es Infektionen im Puff gibt? Ich denke schon, aber die meisten Puffgänger gehören ja nicht zur Risikogruppe. Also kann man sich da anstecken und es verläuft harmlos. Und auch wenn: viele Puffbesucher sind auch verheiratet. Wer würde schon zugegben, er hätte sich im Puff angesteckt?

    In diesem Sinne: Gruss aus der Schweiz
     
    Knipser, Pluto, Root 69 und 3 andere danken dafür.
  18. Schweizer9

    Schweizer9 Bekannter Schreiber

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    In den 5 Clubs, die ich besucht habe, mussten die Mädels vom Zimmerpreis immer etwa 15% abgeben. Bei Buchungen von 30 Minuten waren es weniger als 20 Franken, aber bei Buchungen ab 45 Minuten sogar mehr als 20 Franken.
    Im Club Palace bin ich mit dem Mädel 45 Minuten auf der Dachterrasse geblieben, und trotzdem musste sie diese Abgabe bezahlen.
     
    Root 69, Knipser und Rufus1970 danken dafür.