Das Bizzare Stahlwerk: am Ende war es Wurst

Dieses Thema im Forum "BDSM" wurde erstellt von 1A Kunde, 8. April 2015.

  1. 1A Kunde

    1A Kunde Gentleman

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    Der 1A Kunde ist bekanntlich ein Freund der harmonischen Massage, des Blümchensex mit harmonieliebenden Jungfern und der Genusssucht beim Liebesspiel...

    Aber ab und an packt es den Kunden und er ist nicht mehr so ganz 1A.

    Es war mal wieder so weit. Es hatte ihn gepackt und er war auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen.

    Und er hat es gefunden.

    Vom bizzaren Stahlwerk in Bockum hatte er gehört und als stahlharter Stahlverkäufer war seine Wahl zwangsläufig auf das Studio nahe der A 40 gefallen.

    Ein "Bewerbungsbogen" des Hauses war schnell ausgefüllt und half dabei, seine Wünsche, Neigungen und „Nogos“ zu erkennen und der Hausleitung mitzuteilen.

    Termin und eine Gespielin waren schnell gefunden, so dass der Reise zur Hölle nichts im Wege stand.

    Da sich die ausgemalten Phantasien teilweise widersprachen, war klar, dass es keine Gesamtveranstaltung geben würde.
    Aber einige der Punkte sollten schon umgesetzt werden.

    Ein wenig vor der Zeit suchte ich die Räumlichkeiten des DBS auf und musste noch ein wenig auf Miss Tanja warten, da diese im Stau steckte. Welch weltliche Mächte, die mich vor der Hölle fernhielten.

    Fast pünktlich begann dann ein Vorgespräch, das meine Neigungen beinhalten sollte. Erfreulicherweise hatte Tanja einen Zettel mitgebracht, der die Ergebnisse meines „Bewerbungsbogens“ beinhaltete. Das machte Hoffnung, dass meine Vorstellungen tatsächlich Berücksichtigung finden würden.

    Ich durfte duschen und wurde aus dem Wartezimmer abgeholt. Allerdings wurde ich von der Kollegin ???LI eingesammelt, die mir Handmanschetten und eine Augenbilde anlegte und mich durch den Flur bugsierte.

    Im Behandlungsraum angekommen wurde ich von Tanja übernommen, die mich zuerst an ein Gitter flanschte, wo erste Spielchen begannen.
    Ohne in Einzelheiten gehen zu wollen, kann ich weiter berichten, dass ich nach einigen Minuten erlöst wurde und mich zu Tanja auf die Liege begeben konnte. Erfreulich, dass die Miss sich als eine berührbare Solche darstellte und ich den ersten Körperkontakt genießen durfte.
    Für die finalen Aktionen gab es dann einen erneuten Ortswechsel innerhalb des Raumes:
    Auf dem Rückenliegen, mit hochgezogenen Beinen konnte ich auf dem Gynstuhl im Spiegel an der Decke sehen, was mit mir passierte.
    Und es passierte was, das könnt ihr mir glauben.

    Nach einer Stunde reiner Behandlungszeit und einem kurzen Nachgespräch als Vorbereitung für meinen nächsten Besuch kam es im Wartezimmer zu einem weiteren Höhepunkt: Knackwurst mit Toast und lecker Senf vom Haus!

    Fazit:
    Auch wenn man es sich bei der Erwartung der „herzlosen“ Aktivitäten nicht recht vorstellen will, ich habe mich wohlgefühlt. Die Damen waren nett und es wurden meine Wünsche berücksichtigt. Ich hatte den Eindruck, dass es sich bei den Spielchen nicht um Standardvarianten handelte, sondern dass Miss Tanja sich an meine Aufzeichnungen hielt.
    Natürlich wird man mich wiedersehen, gibt es doch noch einige offene Punkte abzuarbeiten.
    Vielleicht bin ich ja beim nächsten Mal auch ein wenig mutiger.
    Die Gesamtzeit der Handlungen mit Gesprächen, duschen und Würstchen lag bei 90 Minuten.
    Für 150,- kein überaus teures Vergnügen.
     
    mushroom, Rogue Leader, hottom und 6 andere danken dafür.
  2. 1A Kunde

    1A Kunde Gentleman

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    Zweitbesuch bei Tanja

    Wie üblich erlaube ich mir bei positivem Erstbesuchen eine Verifizierungstour durchzuführen. (bei schlechten gibt’s in der Regel keine zweite Chance)

    Im Falle von Miss Tanja stand mein Verlangen im Vordergrund, den erfolgreichen Besuch zu wiederholen, bzw. eine abgewandelte Stunde erleben zu wollen.

    Also auf’s Neue einen Termin gemacht und in Bochum aufgeschlagen.

    Wie vor gab es auch ein Vorgespräch, bei dem mich Tanja dieses Mal schon in leckerem Outfit begrüßte.

    Nachdem Sie erst ohne Unterlagen erschienen war, fiel bei ihr der Groschen, als sie mich sah und holte schnell die Handaufschreibungen der Vorstellungsrunde.

    Neben den bereits genossenen (wenn man das so nennen will) Aktivitäten, sollten dieses Mal andere Variablen die Session ergänzen.

    Also ging es erst einmal unter die Dusche. Auf mein Zeichen hin, wurde ich durch Tanja abgeholt, die mir aber schon vorab aufgetragen hatte, meine Augen beim Abholen zu schließen.

    Ich erhielt eine Augenbinde und wurde in einen anderen Raum geführt. Dort wurde mir aufgetragen, innerhalb von 5 Minuten die dort liegenden Kleidungstücke anzuziehen, während Tanja solange den Raum verließ.

    Also Tanja raus, Augenklappe ab und Schockschwerenot…

    Ich fand diverse weibliche Kleidungsstücke inkl. Perücke mit roten Haaren. So hatte ich 5 Minuten Zeit, aus einem alten Mann eine alte Frau zu machen.

    Umziehen, Augenklappe auf und warten!

    Wie befürchtet kam Tanja nach genau 5 Minuten und ich musste erst einmal ein paar Korrekturen an meinem Outfit vornehmen.

    Dann erhielt ich Stilettos auf denen ich kaum stehen konnte. Mädels, was tut ihr euch da an…

    Mein „sexy Walk“ durch’s Zimmer, war reichlich verkrampft, aber immerhin bin ich nicht gefallen!

    Endlich durfte ich meine Beine ein wenig hochlegen. Auf dem Gynstuhl fixiert war das aber auch nicht so prickelt gemütlich.

    Um euch weitere Details zu ersparen – das will sowieso keiner lesen – komme ich zum verdienten Ende und meinem obligatorischen Fazit:

    Für 150,- Euro hatte ich eine abwechslungsreiche und teilweise unterhaltsame Stunde, die mit 2 x Duschen, Vorgespräch, Nachgespäch und Würstchen essen fast zwei Stunden dauerte.

    Unterm Strich eine Abwechslung in grauen P6 Leben und eine angenehme unangenehme Erfahrung gemacht. Nur das mit dem Plug im Po lass ich sein…
    Traut euch!
     
    Tomto, nickme, Dorian.Gray und 6 andere danken dafür.
  3. 1A Kunde

    1A Kunde Gentleman

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    Der Schmerz läßt nach...

    Eigentlich ist es ja völlig unverständlich!

    Der Liebhaber zärtlicher Massagekünste ist schon zum dritten Mal im Stahlwerk aufgetaucht.

    Und das freiwillig!

    Ein wenig Langeweile hatte ich schon, als ich spontan auf die Idee kam, einmal mehr nach Bochum zu düsen.

    Auch wenn ich keine große Hoffnung hatte, einen Soforttermin zu erhaschen, war’s ein Versuch wert.

    Telefonauskunft: ja gewünschter Termin könnte durch „Tina-Li“ übernommen werden.

    OK! Neues Gesicht, neue Gespielin und die Hoffnung auf eine Bockwurst danach ließen mich das Abenteuer auf mich nehmen.

    Pünktlich traf ich im DBS ein und wurde direkt von Tina-Li empfangen.

    In einem Vorgespräch wurden wiederum meine Wünsche spezifiziert, wobei Tina-Li auch meine Unterlagen vorlagen, die ich bei Tanya abgegeben hatte.

    Die Show konnte beginnen:

    Ausziehen, duschen und klingeln, so fängt jede Session an.

    Tina-Li holte mich ab und bugsierte mich in eines der Behandlungszimmer, wo sie mit einem vorsichtigen Spiel (also sie spielte mit mir) begann. Das war ganz im Sinne eines Anfängers, wobei ich gestehen muss, nach einer Weile um ein wenig mehr „Dampf“ gebeten hatte.

    Nein, ich bekam keine Haue mit allerlei Werkzeugen, doch gefesselt diverse Übergriffe ertragen zu müssen, war schon wunderschön schrecklich.

    Ich möchte hier nicht ins Details gehen; würde auch nichts bringen, da jeder andere Ideen und Wünsche hat.

    Aber am Ende lag ich nach diversen Standortwechseln auf der Liege, lutsche ihre Nippel und wusste vor „lauter-lauter“ nicht mehr weiter. Zu sehr hatten die analen Spiele und die Nippelklemmen (siehe Überschrift) meinen Geist verwirrt.

    Abschließend kann ich bestätigen, dass auch Tania-Li meinen positiven Eindruck der Mitarbeiterinnen bestätigt hat.

    So wird es wohl auch eine Wiederholung bei ihr geben und ich bastel jetzt mal an einem Rollenspiel…
     
    Tomto, Winnetou Kowalski, mushroom und 3 andere danken dafür.
  4. 1A Kunde

    1A Kunde Gentleman

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    Tina Li zum Zweiten

    Wie versprochen hatte ich erneut einen Besuch in meiner Lieblingsquälanstalt gebucht. („Lieblings“ ist nicht so schwer, da die einzige).
    Das für das Angebot „preiswerte“ Vergnügen und die Hoffnung auf eine schöne, anstrengende Zeit hatten mich schwach werden lassen, bei meinen Bemühungen nach Abstand zu diesem Sündenpfuhl.
    Tina Li hatte Zeit für mich und ich besuchte sie, natürlich mit einem kleinen Unbehagen in der Bauchgegend.
    Dass dies nicht nötig war, zeigte ihre Begrüßung und die Durchführung „unserer Stunde“.

    Eine exakte Absprache über Wünsche und No Goes war nicht möglich, da ich ihr im Rahmen meiner Wünsche freie Hand lassen wollte.

    Wie üblich durfte ich duschen und wurde dann abgeholt, um in einem für mich neuen Raum mit den Spielen zu beginnen.

    Als erstes wurde ich auf einen neuen Stuhl geschnallt, der mich anschließend motorisch in Rückenlage brachte. Und dann ging Tina Li ab….

    Es gab einen Ortswechsel innerhalb des Raumes. Ein Bock stand bereit und ich präsentierte meinen Po und die beweglichen Teile. Hier setzen wir die Spielereien fort bis mich meine Gastgeberin erneut aufforderte, die Stellung zu ändern. Sie setzte sich vor mich und gab mir so Gelegenheit ihre großen Naturboobs oral zu verwöhnen.

    Doch auch hier hielt es uns nicht lange; so wechselte ich erneut. Diesmal war das Kreuz unser Ziel und auch hier gab es einige Einheiten im Wechselspiel von Zärtlichkeit und Aua!
    Sehr schön übrigens der Blick an die Decke. Im Spiegel konnte ich (zumindest wenn ich die Augen auf hatte) die ganze Szene – also mich, den kleinen Kunden und Tina Li- beobachten.

    Finale!
    Ich kam mir vor wie am Wandertag, da ich erneut eine andere Position innerhalb des Raumes einnehmen durfte. Jetzt legte ich mich auf die Liege und wartete rücklings auf die Aktivitäten meiner Miss. Noch ein wenig Qual und schon ging es zum finalen Abschuss, der leider die Möbelierung ein wenig in Mitleidenschaft zog. Aber keine Angst, das wurde von Tina Li fachmännisch gereinigt.
    Auf die erneut angebotene Wurst musste ich verzichten, da mein Zeitfenster auslief.

    Fazit: Für den der „es“ mag ist das Stahlwerk ein Ort zum Wohlfühlen. Die Mädels sind sehr nett (vorher und nachher) und man hält sich genau an Absprachen. Ich glaube, ich komme wieder (doppeldeutig!)
     
    Tomto, leckschlumpf, mushroom und 2 andere danken dafür.
  5. elswag2

    elswag2 Gesperrt

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    Ein paar Details zu den jeweiligen Geschehnissen, auch in wertendem Bezug zu Deinen Erwartungen und tatsächlichem Erleben, wären durchaus willkommen. Die Abholung durch die Lady ist gewiss nicht das Wesentliche, wodurch sich die Damen des DBS besonders empfehlen.
     
  6. 1A Kunde

    1A Kunde Gentleman

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    Fast am falschen Ende gekommen...

    Da war mir mal wieder nach Zucht und Ordnung!

    Meine bisherigen Gespielinnen Tanja und Tina Li waren nicht im Haus, so dass ich eine Alternative wählen musste.
    Das ist gar nicht so einfach, sind doch die Damen alle bestens anzuschauen.

    Bei der Wahl half mir dann das angegebene Alter der Damen. Ich entschied mich für die um 2 Jahre ältere Nina: hätte mit 21 Jahren allerdings immer noch meine Enkelin sein können.

    Entree und Begrüßung wie gehabt: Carolin von Stahl begrüßte mich, zeigte mir den Warteraum und kurze Zeit später erschien Nina. Der Hammer: in ihrem hautengen Latexanzug kam die tolle Figur bestens zur Geltung.

    Allerdings habe ich von diesem Anblick nicht viel gehabt, wurden mir doch nach Dusche und Gang ins „Arbeitszimmer“ die Augen verbunden. Für immer (also für die gebuchte Stunde)

    Vor Ort ging es dann mit Nina los, die mir erst einmal offenbarte, was sie denn mit mir vorhatte: das Spiel um Schmerz, Nähe und nicht kommen dürfen. Prima, alles Dinge die ich offiziell nicht mag! (aber heimlich schon)

    Die erste „Ruhestation“ war das Andreaskreuz, an das ich fixiert wurde. Mit einem Wechsel aus Kratz- und Schreichelattacken an meinen Brustwarzen ging es los und auch der kleine Kunde wurde mit ins Spiel einbezogen. Herrlich die Ruhepassagen in denen Nina etwas vorbereitete und ich nie wusste was als nächstes kommt.

    Nach 10 Minuten gab es einen Ortswechsel und ich fand mich nach Einweisung der Miss auf dem Rücken liegend auf einer Liege wieder. Hier wurden meine Arme mit langen Seilen an der Liege fixiert, so dass ich kaum Bewegungsfreiheit hatte. So konnte ich „obenrum“ nur meinen Kopf heben; da ich allerdings nichts sehen konnte, hatte ich mir das erst einmal gespart.

    Nina begann mit Ihrem Spiel der Lustaufbereitung, wobei ich ihr durch entsprechende Prozentangaben meiner Geilheit zeigen sollte, wann ich kurz vor dem Abschuss war.
    Kam ich über 90%, stoppte sie ihre Aktivitäten und holte mich unsanft (sie hat sogar gebissen!) in die Realität zurück.

    Als sie dann kurz vor Ende der Session kein Abbrechen mehr durchführen wollte, kam ich anders als erwartet.
    Meinem Alter, der Luft, der Anstrengung, der Geilheit, meinen Flüssigkeitsverlust, der Augenbinde oder sonst irgendwas geschuldet, setzte mein Kreislauf aus und mir wurde übelst übel!

    Zum Glück konnte ich das Spucken an der falschen Körperöffnung noch vermeiden, brauchte aber 10 Minuten bevor ich von der Liege steigen konnte.
    War ein wenig schade, aber meine Geilheit war natürlich wie weggewischt und ich war anschließend froh, alleine zum Auto zu kommen.

    Dank an Nina, die mich „krankenschwesterlich“ (also richtig wie eine solche) behandelt hat.

    Klar, dass ich auch auf die sonst übliche Wurst verzichten musste!

    Fazit: Intensive Session mit einem netten Girl. Natürlich habe ich Wiederholung versprochen. Ich hoffe dann besser in Form zu sein!