Dreiteiler „2 Tage Berlin“ II Ein Kollege als Spielverderber oder Doppelfick im Kino

Dieses Thema im Forum "Überregional" wurde erstellt von Martin.nemecky, 10. Oktober 2013.

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  1. Martin.nemecky

    Martin.nemecky Bekannter Schreiber

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    Mein Research ist abgeschlossen, ich fühle mich bestens vorbereitet meine Freizeit in Berlin zu verficken.
    Gedanklich habe ich mich auf Sexkinos und Escort eingeschossen.
    Der SS reizt mich nicht, Wohnungspuffs gibt es in hier auch und als Westfale lebe ich sowieso im FKK-Club Eldorado.
    Dann bekomme ich die Nachricht, dass mich ein Kollege nach Berlin begleitet.
    Keine Ahnung wie der bezüglich meiner geplanten Freizeitgestaltung so drauf ist. Alles für die Katz?
    Mal sehen, irgendwas wird sich hoffentlich arrangieren lassen.


    Nachdem wir unser Hotel bezogen haben geht es zum dienstlichen Teil.
    Wie häufig sollen die Gespräche noch einen Ausklang finden und so finden wir uns in einem Club Namens Felix
    link hier in der Nähe des Brandenburger Tors wieder.
    Der Laden ist recht schick und wenn ich so sehe was hier an Damen rumspringt bekomme ich Appetit auf mehr.
    Der Appetit wird auch nicht kleiner als wir uns in beträchtlichem Tempo durch die Getränkekarte arbeiten.
    Die Mädels hier werden eher hübscher mit der Zeit.
    Der Kollege wird auch zunehmend lockerer, mittlerweile schaut er den hübschen völlig ungeniert hinterher.
    Der Begriff „Saufficken“ eines FK geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Saufen hab ich ja, aber der Rest?
    Es muß etwas passieren. Unter dem Vorwand der lauten Musik verabschiede ich mich für den Abend,
    als der Kollege einstimmt und auch gehen will. Herrgottsakra! Ich will doch gar nicht zum Hotel.
    Wie werde ich den wieder los?
    Auf der Straße schlendern wir Richtung U-Bahn, als der Kollege von den Mädels in dem Club schwärmt.
    So etwas würde er jetzt auch mit ins Hotel nehmen verkündet seine gelöste Zunge.
    Moment mal, Nachtigall ich hör dir trapsen. Da geht doch noch was!
    Während wir das Gespräch weiter vertiefen sorge ich dafür, dass wir in die „richtige“ U-Bahn steigen
    und so nicht in der Nähe des Hotels sondern in der Gneisenaustraße wieder aussteigen.
    Der Kollege hat es nicht so mit der Orientierung und verlässt sich vollkommen auf mich.
    So kommt es, dass wir plötzlich vor dem Eingang in der Friesenstraße 3 stehen. :D

    Das sei aber nicht das Hotel, moniert der Kollege halbherzig als ich die Stufen zur Tür herabsteige.
    Während ich klingele weise ich ihn darauf hin, dass er eben davon sprach das Typische Berlin und Mädels kennenzulernen. Ich würde ja nur für seine Gelegenheit sorgen. Die Tür öffnet sich und ich gehe hinein.
    Brav kommt mein Kollege hinterher.
    Wir stehen in einem ca. 20 qm großen Vorraum, links eine große Sitzgarnitur, auf der 6 DLs sitzen und schnattern, vorne Rechts eine kleine Theke. Dort bezahle ich 10 Euro Eintritt für uns beide. Wir gehen durch einen schmalen Flur
    in den dahinterliegenden „Kinosaal“ Insgesamt 7 Kinobänke stehen hier links und rechts verteilt, an der Kopfseite links ein Durchgang und rechts davon hängt die Leinwand mit einer roten Spielwiese darunter.
    Ich setze mich rechts vom Gang, während der Kollege grinsend auf der linken Seite Platz nimmt.
    Auf der Leinwand bekommt gerade eine silikongetunte Blondine ihren Arsch von einem Schwarzen
    mit gewaltigem Gemächt verplombt, als eine Platzanweiserin mich nach Getränkewünschen fragt.
    Der Kollege nickt und ich ordere zwei Jever für zusammen 5 Euro.
    Die Getränke kommen und weitere Wünsche verneine ich erstmal,
    da offensichtlich immer erst die Damen mit den wenigsten Buchungen geschickt werden. Wir stoßen an.

    Jetzt ist der Kollege begeistert. Er hätte schon immer mal in Berlin losziehen wollen.
    Wenn er das von mir gewusst hätte…. Was dann? ….
    Na dann wäre schon letztes Jahr mit mir nach Berlin gefahren!
    So langsam bin ich entspannter. Allen Befürchtungen zum Trotz, geht hier doch was.
    Der Kollege zieht mit, ist interessiert, hat aber keine Ahnung wie das hier läuft.
    Ich sage er soll sich überraschen lassen, das funktioniert hier selbsterklärend.
    Nach einigen Minuten gehe ich in den Vorraum und ordere eine zweite Runde Bier.
    Die wird uns seltsamerweise von der Türöffnerin gebracht. Kurz nach beginnt das Defilee.

    Das Kino hatte ich ganz bewusst ausgesucht, da es gleichzeitig die Basisstation für einen Escortservice ist.
    Die Mädels arbeiten sowohl im Kino, als auch bei entsprechendem Order im „Außendienst“.
    Einige Mädels sind fest für das Kino verplant, andere nur so lange auf Abruf bis eine Buchung vorliegt.
    Das Kino hat eine eigen Homepage (Link) Dort kann man auch die Mädels vorab sehen.
    Die entsprechende Seite des zugehörigen Escortservices ist hier (Link)
    In der oberen Leiste gibt es noch einen unterlink zum Kino und den Girls.
    Hier hatte ich mir auch schon eine Favoritin auserkoren.

    Carolina.

    [​IMG]


    Und genau die betritt jetzt als erstes den Raum. Die Bilder sind absolut zutreffend,
    nur hat sie ihre Haare jetzt Blond gefärbt. Das steht ihr sogar noch besser.
    Jawoll, wenn’s läuft, dann läuft’s!
    Mein Herz klopft schneller, denn gleich kann ich dieses mördergeile Skinnyhäschen ficken,
    das ich mir auf der Homepage ausgesucht habe.
    Sie ist nicht auf Escort, sondern hat artig hier gewartet, damit ich ihr den Hengst machen kann.
    So ein süßes Ding. Ist das geil!

    Dann bleibt sie zwischen uns stehen und als ich Augenkontakt herstellen will, schaut sie zu meinem Kollegen rüber.
    Der nickt ihr ein „Guten Tag“ zu, was sie aber als Aufforderung zum Hinsetzen versteht und in seine Bank einrückt.
    AAArrrrgh! So ein Arschloch!
    Kennt ihr das? Wenn man einem einen Gefallen tut und der es gar nicht dankt?
    Sei es nun aus Trotteligkeit oder aus purem Eigensinn? Genau das findet hier gerade statt!
    Mein Spielzeug, jetzt nimmt er es mir weg. Ich fühle mich wie wenn ein Kind an Weihnachten feststellen muss, dass das tollste Spielzeug an jemand anderes verschenkt wird.

    Spielverderber!

    Fassungslos starre ich auf die Pornoleinwand und sinniere ob ich den Kollegen allein hier in der Pampa stehen lasse.
    Zur Strafe. Er hat keine Orientierung und keine Ahnung wo er in Berlin ist.
    Bestenfalls hat er sogar den Namen des Hotels vergessen. Auf der Keycard ist nämlich keine Name aufgedruckt!
    Ein Hallo reißt mich aus den Gedanken. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie Eva sich neben mich gesetzt hat.
    Holla, hab ich da auf der Homepage etwas übersehen?
    [​IMG]

    Na vielleicht hat mich die Altersangabe von 30 Lenzen abgeschreckt. Aber die Bilder nicht geschönt wie befürchtet.
    Diese Frau hätte ich nicht unbedingt so alt geschätzt. Ihr Äußeres ist einwandfrei.
    Ich kenne 17-jährige Mädchen, die würden töten um so eine Figur zu bekommen.
    Ihr Deutsch ist rudimentär und so fragt sie auf Englisch ob wir nicht zusammen was trinken wollen.
    Sekt für uns wäre nur 15 Euro.
    Ich frage zurück, ob wir nicht was besseres als Saufen machen könnten und grinse sie an.

    „I can make love to you“ klingelt es in meinen Ohren.
    Tell me more… :sabber:
    HE=20,-- ; BJ+F 30420 oder 50430. Hier im Kino oder im Zimmer.
    Ich drücke ihr 30,-- mit dem Wort „Kino“ in die Hand und sie steht auf um das Geld weg zu bringen.
    Notfalls kann ich ja für weitere 20 Minuten verlängern.
    Ich ziehe meine Schuhe aus, damit ich mich auch meiner Hose entledigen kann.
    Aus Erfahrung weiß ich, dass die Hose um die Fußknöchel doch arg hinderlich bei der Stellungswahl sein kann.
    Und ich habe nicht vor mich heute freiwillig noch weiter einschränken zu lassen.
    Das haben andere bereits für mich getan. Das Hemd lasse ich an.
    Mit nacktem Pöter setze ich mich auf das bereitgelegte Handtuch und warte auf Eva.
    Ich schaue zu meinem Kollegen rüber um zu sehen wie weit er ist.
    Da sehe ich wie Carolina aufsteht und wieder in den Vorraum geht.
    Aber ohne Geld. Keine Buchung! Was ist das denn? Der Kollege hat es nicht gebacken gekriegt.
    Scheiße, ich hab schon gebucht. Und bezahlt! Jetzt kann ich nicht mehr wechseln.

    Das ist die Höchststrafe!
    Er hat nicht nur mein Spielzeug geschenkt bekommen,
    nein er legt es auch noch zur Seite und spielt nicht damit.
    Ich könnte platzen.

    Doch kurz bevor es soweit ist steht Eva nur mit einem kleinen Slip bekleidet vor mir. Genau in Augenhöhe.
    Ich fasse links und rechts an ihrer Hüfte und ziehe den Stoff langsam nach unten.
    10 Zentimeter vor meine Augen wird ein Blick ins Paradies frei. Boah, schön verführt.
    Das ist geil und bei mir regt sich was.
    Eva legt den Slip bei Seite und kniet sich zwischen meine gespreizten Beine.
    Ich schließe meine Augen, nehme den Kopf in den Nacken.
    Spüre wie sich langsam wohlige Wärme über meine Schwanzspitze legt. Eva beginnt zu blasen.
    Und das macht sie ordentlich. Nicht wichsend, nicht blaswichsend, nein sie bläst.
    Schön langsam, damit ich auch spüre wie die Wärme ihres Mundes Zentimeter für Zentimeter aufnimmt.
    Ist das gut. Der Schwanz steht wie eine eins, wird am Schaft geleckt, Lippen übergestülpt,
    dann runtergebogen und oben entlang geleckt um anschließend wieder alles zu verschlingen.
    Ich öffne meine Augen um das Schauspiel zu sehen und Eva schaut mich an.
    Sie versteht es als Aufforderung jetzt zu ficken. Na gut. Ist ja auch nicht verkehrt.
    Kondom fachmännisch montiert und mit dem Rücken zu mir setzt sie sich auf meinen Schoß.
    Kein Flutschi, daher echt guter Grip. Aber auch nicht trocken.
    Vielleicht ist sie ja naturgeil, wie es in den ganzen Anzeigen immer steht.
    Während sich ihr Arsch fortwährend auf mich senkt, greife ich wechselnd an die Brüste,
    die Muschi oder lege testend den Daumen auf ihre Rosette.
    Ich muss sagen, der Iwan hat schon hübsche Töchter! Eva verschärft nun das Tempo.
    Meine Beine werden zusammengepresst, sie stellt sich darüber und greift nach vorne
    um sich an den Rücklehnen der nächsten Sitzreihe festzuhalten. Dann beginnt das Stakkato.
    Wie eine Russische Nähmaschine saust ihr Schatzkästchen hoch und runter.
    Nicht das was einen Slowficker wie mich anmacht, aber nicht zu verachten.
    Ich bin gespannt wie lange sie das durchhält, wie trainiert ihre Oberschenkel sind.
    Grinsend schaue ich zu meinem Kollegen rüber. Daumen hoch signalisiert er mir und schaut interessiert.
    Ich nicke ihn fragend an (Und was ist mit dir?) und er deutet auf seinen kleinen und wiegt den Kopf hin und her.
    Hält beide Handinnenflächen in Schulterhöhe und guckt um sich. Der Arme. Fast habe ich Mitleid mit ihm.
    Später erfahre ich er war nervös wusste nicht wie und was und weil er noch nicht richtig stimuliert bzw. geil war,
    hat er sich nicht getraut eine Buchung auszusprechen. Da hat Carolina dann ihr Interesse verloren.
    Während Eva mich wie eine Besessene fickt unterhalten wir uns hinter ihrem Rücken in Zeichensprache.
    Dann geht ihr die Kraft aus und sie sinkt erschöpft auf meinen Schwanz.

    Ich muss sagen Saufficken hat was. Unter normalen Umständen hätte ich das Tütchen schon gefüllt.
    Aber mit dem Alk von eben in der Blutbahn, ist es erstens kein Problem vor dem Kollegen zu vögeln
    und zweitens bin ich noch ein gutes Stück vom Spritzen entfernt.

    Ironisch frage ich Eva ob die 20 Minuten um sind und hatte es eigentlich als Scherz gemeint,
    wollte auf den anstrengend Ritt anspielen. Yes, time over, sagt sie und hat recht damit.
    Ich hatte gar nicht mitbekommen, wie die Zeit verfliegt.
    Ursprünglich wollte ich ja nachbuchen, aber da kommt mir eine Idee.
    Ich bestätige ihr „good work“ und bekräftige „everything OK“.
    Dann drücke ich ihr 30,-- Euro in die Hand und frage „Can you get the other?“ Eva nickt und geht in den Vorraum.
    Wenn der Kollege Carolina schon jungfräuliche gelassen hat, dann will ich mich gerne opfern.
    Der Schwanz steht und wir können genau da weiter machen, wo Eva gerade aufgehört hat.
    Eva kommt zurück setzt sich immer noch Splitternackt neben meinen Kollegen und greift ihm erstmal ans Horn.

    Moment mal.
    „Where ist Carolina“ frage ich.
    „You want Carolina?“ .
    Langsam begreife ich.

    Sie hat das Geld als Aufforderung verstanden jetzt meinen Kollegen zu bearbeiten.
    Na toll, jetzt bezahle ich ihm nicht nur den Eintritt und das Bier, sondern auch noch ne Nummer?
    Kurz drauf rennt Eva mit weiteren 30,-- Euro nach hinten um mit Carolina wieder zu kommen.
    Der Kollege schaut ein wenig überfordert und weiß nicht so recht was ihm blüht.
    Er bekommt die Hose geöffnet, während sich vor mir eine Premiumskinnyfigur in Blond entblättert.
    Ist das ein scharfes Püppchen!
    Gibt’s noch eine Steigerung zu eisenhart? Genau das ist mein Schwanz gerade.
    Langsam und vorsichtig setzt sich Carolina auf meinen Neugummierten Schwanz. Ist das eng. Und warm.
    Allein der Anblick dieses Fickflohs ist ein Grund zum Explodieren, aber ich kann noch ein bisschen.
    Da ich diesem Persönchen nicht so eine Nähmaschinennummer zutraue Knicke ich sie wie eine Flinte nach vorne.
    Über die nächste Sitzlehne. Dann fange ich an mit meinem Spielzeug zu spielen. Langsam fahre ich ein.
    Ich habe zwar Beinfreiheit, aber bei jedem Stoß schwingt mein Hemd mit und versperrt mir den Blick auf das Döschen.
    Also fliegt auch noch der Rest der Bekleidung und splitternackt ficke ich im Kino.
    Die Stellung wird Carolina unbequem.
    Ich packe sie und trage das Leichtgewicht zur Spielwiese unter der Leinwand.
    Die hat genau die richtige Höhe.. Als sie darauf rücklings liegt kann ich kann an ihrem Schmuckkästchen andocken.
    Beine hoch und das Spiel beginnt.
    Mal schnell, mal langsam, mal die halbe Länge und dann ganz tief eingefahren, was sie mit Stöhnen quittiert.
    Ein Blick über die Schulter verrät mir, das der Kollege immer noch geblasen wird.
    Dann bringe ich sie in Seitenlage mit dem Gesicht zum Publikum,
    das obere Bein angewinkelt nach oben damit freie Sicht für die Audienz herrscht.
    Erneut fahre ich ein und steigere das Tempo mit Blick zum Kollegen.
    Der schaut, bekommt große Runde Augen und ein „Oaaaaaah“ entfährt ihm, während Eva dicke Backen bekommt.
    Ätsch das geschieht dir Recht!
    Du hast nicht gefickt und ich hab schon die zweite. Doch mein Vergnügen währt nicht lange.
    Diese vor zwei Stunden noch unvorstellbare Situation hat mich so scharf gemacht, dass ich kurz darauf auch komme.
    Hammer. Willkommen in Berlin.

    Wir, oder besser gesagt ich ziehe mich wieder an und nachdem wir unser Bier leergenuckelt haben
    gehen wir zum Ausgang. Freundlich werden wir verabschiedet und stehen um ein fantastisches Erlebnis reicher auf der Straße.
    Um zwei Ecken ist eine Haltestelle für eine Nachtbuslinie quer durch Berlin. Die bringt uns fast vor unser Hotel.
    Auf der Fahrt erklärt mir mein Kollege wie begeistert er ist und ich merke wie Gemeinsamkeiten verbinden.
    Wir sind jetzt richtig gute Kollegen.
     
    badura, Bokkerijder, hottom und 3 andere danken dafür.