Hygiene Konzepte fürn Puff

Dieses Thema im Forum "Themen zur Corona Pandemie" wurde erstellt von HeinzKasunke, 6. Mai 2020.

  1. Mark Aroni

    Mark Aroni Bekannter Schreiber

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    Und wie sieht die Feier dann aus? ED, Thekenkraft und, sofern es sie gibt, Putzteufel tragen Masken. Gäste natürlich auch. AK-geteste DL nicht.
    Dazu Angabe der Anschrift, Beschränkung der Gästezahl, Desinfektion von Händen und Gemächt usw.?
    Ich denke, wenn du zu so einer Grillparty einlädst, werden nicht viele Freunde kommen, höchstens Grillfetischisten. Die anderen pellen sich dann lieber alleine ne Wurst
    ;)
     
  2. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    #62 albundy69, 17. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 17. Mai 2020
    Umgekehrt steht jedoch ein derzeitiges Berufsverbot für eine Teilmenge von Damen/Herren, von denen zumindest über ein begrenztes Zeitintervall keine oder nur theoretische Verbreitungsgefahr ausgeht und die derzeit die öffentlichen Kassen belasten. Das wäre tatsächlich mal ein Fall für Gerichte, die mit Schadensersatzansprüchen vertraut sind.

    Die Branche dürfte mittlerweile gerafft haben, dass es die bisherige Form des gesellligen Clublebens vorerst nicht geben wird. Wenn, dann vielleicht draussen bei Windstärke >8.
    Es ist aber nicht verboten, sich über gangbare Alternativ- oder Übergangsmodelle Gedanken zu machen.

    Beispiel:

    Anwesend: Huren mit regelmäßig geklärtem Antikörperstatus. Diese können niemanden anstecken und sind nicht an 1,5m Mindestabstand gebunden.

    Beim Einlass mit dem gebotenen und permanent gewährleistetem Mindestabstand werden Gäste überhaupt nicht geprüft, da sie sich nicht anstecken können bzw. niemand da ist, der als Virenempfänger in Frage kommt. Die Oberolga sitzt hinter einer Plexiglasscheibe. Danach: Kontaktfreies Zahlen, auf einem desinfizierten 50 Zoll Touchscreen die Hure aussuchen, Ficken und tüss, der nächste bitte. (Wie in der Freude 38 damals:D) Mit all den vorhandenen seit ProstSchG gewohnten Sicherheitsstandards, Steuern, Hurenpass, wodurch man die illlegalen Huren aus den Wohnvierteln bekommt. Ach ja: Nach der Verrichtung wird jeder Raum 30 Min mit einem wirksamen Ozonisator entkeimt.

    Wenn das nicht durchgewunken wird fress ich einen Besen.

    Mit einem solchen Konzept bekommt man viele derzeit öffentliche Mittel verschlingende Betriebe über die Runde. Mit wachsenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und in Abhängigkeit des Epidemiegeschehens erweitert man die Sache dann um Gastro, Sky,TV, Automatenspiel, Massage uvm.
    Und bei Beendigung der Pandemie macht man weiter wie vorher.
     
    Chris32, Steve Rhodes, AND und 4 andere danken dafür.
  3. badura

    badura Bekannter Schreiber

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    Das Hauptproblem bleibt aber, dass gegenwärtig nicht absehbar ist, dass aus einem Immunitätsstatus heraus Vorteile erwachsen könnten.

    Das ist eine politische,rechtliche und ethische Frage - kurz angetippt wurde es ja, mit sehr negativem Echo.

    Wie eben schon gesagt: bei (insbesondere) Prostitution gibt es halt noch das Thema der vorsätzlichen Immunisierung; ganz heikel in Verbindung mit der angeblichen Zwangsprostitution - die Zuhälter sorgen dafür, dass ihre Pferdchen Corona durchleben, damit diese arbeiten können (solche Argumente werden in der Öffentlichkeit auftauchen).

    Prostititution ist leider dermaßen ein gesellschaftlichen Sonderbereich, für mich wirklich schwer vorstellbar, wie das organisiert werden soll, ohne dass der Coronakram vollständig verschwunden ist.

    Doch halt: Impfpflicht für Prostituierte - und dann Arbeitserlaubnis, das sollte gehen (wenn Impfung dann dereinst mal unriskant sein sollte)
     
  4. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    So wie ich das herausgelesen habe ist es aber nicht komplett vom Tisch.
    Spahn hält am Immunitätspass fest, bezieht aber den Ethikrat ein.

    Neues Infektionsschutzgesetz: Spahn hält an Immunitätsausweis fest

    Weist Du da etwas neueres?
     
  5. Corne

    Corne Bekannter Schreiber

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  6. Corne

    Corne Bekannter Schreiber

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    Was ein gerede das Risiko von HIV und viele andere Krankheiten ist grosser als Carona.
    Es gibt fast 82milj Deutscher die nicht kontaminiert sind mit Carona
     
  7. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    #67 albundy69, 17. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 17. Mai 2020
    HIV ist mittlerweile so weit im Griff, dass infizierte mit Medikamenten so weit in der Virenlast gedrückt werden, dass sie eine minimale Infektiösität aufweisen. Und die Erkenntnisse sind so weit, dass auch beim Empfänger viel schief sein muss, damit das Virus ihn überhaupt befällt. Darüber hinaus sind die Infektionswege bei Corona tückischer. Auch ohne Reinstecken, aufreissen der Schleimhaut und Spritzentausch besteht Ansteckungsgefahr, beispielsweise durch Atmen und Sprechen. Es ist wohl nur sehr schwer vergleichbar, auch in Hinblick auf Behandlungsmethoden. Da fischt man bei Corona derzeit noch in trübem Wasser, wohingegen HIV heute kein Todesurteil mehr ist.
     
    AND und donald70 danken dafür.
  8. Mark Aroni

    Mark Aroni Bekannter Schreiber

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    Wenn sich da ein findiger science-fuction-Drehbuchautor findet, macht der mit der Story Millionen!
    Vlt. was für Quentin Tarrantino, damit es richtig schön schräg wird :D
     
    albundy69 dankt dafür.
  9. badura

    badura Bekannter Schreiber

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    Al schreibt:
    Ich interpretier den aktuellen. von Dir verlinkten Artikel so, dass Spahn mit dem Überweisung an den Ethikrat einen gesichtswahrenden Rückzug angetreten hat. Die Reaktionen auf Spahns vorsichtigen Vorstoß waren ja eindeutigst...

    Außerdem wird der doch seine ungedeckten Zahlungsversprechungen in den nächsten Monaten dermaßen unter Druck geraten, dass der ganz andere Probleme und Prioritäten haben wird - die Entscheidung für einen Immunitätsausweis wäre auch ganz sicher keine ministerielle, sondern eine gesamtgesellschaftliche..und dann noch rechtliche.

    Ich frag mich aber eigentlich auch, welche Rechte denn jemand mit einem Immunitätsausweis haben sollte - in Diskos und in in Puffs gehen - und was sonst noch? Man darf doch sonst fast alles wieder.

    Hm, dafür wird die Politik kaum so einen Aufwand machen, ganz davon abgesehen, dass man in der BRD Jahre brauchen würde sowas einzuführen (selbst Handyapp klappt ja nicht - und die ist gegenüber Immunitätsausweis noch vergleichsweise unproblematisch).

    Immunitätsausweis könnte vielleicht ein Thema werden nach einer 2. oder 3., dann verheerenden Krankheitswelle - dann würde aber sicher keiner an Pufföffnungen denken.

    Sehe für Pufföffnungen eigentlich nur eine Möglichkeit - Corona muss weg!
     
    albundy69 dankt dafür.
  10. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Solche Leute könnten ohne berufsbeschränkende und derzeit als vernichtende Kollektivbremse wirkende Maßnahmen tätig werden, speziell in Bereichen, in denen Ansteckung ein Hochrisiko darstellt. Zum Beispiel im Pflegebereich, an der Wursttheke, im Gesundheitswesen, beim Kellnern, bei der Paketzustellung, beim Einkaufsservice des nächsten Lockdowns, Putzfrau in einer Klinik, in Bussen, Schlachhöfen ...und in Puffs.
     
    leckschlumpf dankt dafür.
  11. Rufus1970

    Rufus1970 Bekannter Schreiber

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    Folgendes zum Immunitätsstatus.

    Ich habe bisher noch von keinem der Verantwortlichen etwas vernünftiges in Bezug auf die Dauer einer Immunität gehört. Da das Virus völlig neu ist kann bis dato niemand Angaben über die Dauer einer Immunität machen. Johannes B Kerner hat in einem Interview gesagt das sein Arzt ihm nach seiner Genesung von Corona mit geteilt habe das es völlig unklar sei wie lange er vor einer Neu Infektion geschützt wäre. Schon alleine aus diesem Grund ist zu erwarten das erst mal niemand den Schneid hat zu sagen: O.K. lasst uns unter strengsten Auflagen den Betrieb von Bordellen und Clubs angehen. Ich ignoriere hierbei mal den "Aufschrei" der Moral Apostelinnen/Apostel der definitiv erfolgen würde.

    Mir geht es nur um das Thema Immunität, bzw. wie lange schützt diese.

    Da der Coronavirus zur "Erkältungs/Grippevirus" Familie gehört habe ich für mich mal überlegt wie seine "Brüder und Schwestern", so nenne ich sie einfach mal sich in den letzten zwei Jahrzehnten bei mir verhalten haben. Ich hatte so gut wie jedes Jahr im Herbst und im Frühling mal mehr mal weniger schwer verlaufende Erkältungs/Grippe Verläufe. Da sich die Viren ständig verändern waren Impfungen in meinem Fall jedes mal sinnlos und boten keinerlei Schutz. Persönliches Pech könnte man nun sagen aber so einfach ist es glaube ich nicht. Ich hatte die "Seuche" meist im Oktober und dann erneut im Februar oder März. Das wären, wenn ich eine Immunitätszeit errechne, gerade mal fünf Monate bevor dieser Schutz erlischt. Interessanterweise hatte ich im Jahr 2019 gar keine Grippe/Erkältung aber leider dieses Jahr Ende Januar mit für meine Verhältnisse sehr schwerem Verlauf.

    Gehe ich von einer Immunität von fünf oder sagen wir mal ruhig sechs Monaten aus kann ich nur hoffen das es sich bei Covid 19 anders verhält denn sonst hätten wir spätestens im Oktober wieder einen rasanten Anstieg von Neuerkrankungen zu befürchten da keine Immunität mehr gegeben ist.

    Da bringt dann auch ein Immunitäts "Ausweis" nichts den der müsste theoretisch ja bei einer Neuerkrankung dann wieder eingezogen werden. Ausstellen, wieder einziehen, nach erneuter Erholung wieder einen neuen ausstellen usw. Das würde keine Behörde stemmen können.​
     
  12. Harvey

    Harvey Master of Disaster

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    #72 Harvey, 17. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 17. Mai 2020
    Ich würde mal sagen die Immunität liegt nach derzeitigen Stand bei mindestens 5 Monaten.
    Begründung ist, das wir schon schon längst Meldungen hätten, das keine Immunität mehr vorhanden wäre, und zwar sehr zahlreich.
    Es gab mal anfangs welche aus Südkorea, aber es handelte sich hierbei um längere Krankheitsverläufe.

    Die meisten Virologen rechnen aber mit längerer Immunität als bei er Grippe, da Corona Stabiler ist als Influenza.

    Für Deutschland spielt aber die Herdenimmuntät keine große Rolle, da noch nicht so wirklich viele Menschen das Virus hatten.
    Ich mache mir auch um den Winter Gedanken, aber vielmehr wegen der Witterung die ja auch jedes Jahr die Grippe auflammen lässt.
     
    donald70 dankt dafür.
  13. badura

    badura Bekannter Schreiber

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    Dazu dürften Eigenangaben oder Vorlagen aktueller Immunitätstests beim Arbeitgeber reichen - da bräuchte man nicht die ganze Maschinerie eines multiple einsetzbaren. offiziellen, fälschungsssicheren usw. Immunitätsausweis (dann für Puffbesuche usw.). Pflege- und Puffbereich ist auch einfach schwer vergleichbar.
     
  14. Corne

    Corne Bekannter Schreiber

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  15. Corne

    Corne Bekannter Schreiber

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    Laut meine Kenntnisse gab es im 2019 770.000
    Hiv tote im Welt
    An Carona sterben weniger dan 1% der Leute die es haben
    Nicht so weit entfernt von eine heftige Grippe.
     
  16. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    #76 albundy69, 17. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 17. Mai 2020
    War es denn geplant, dafür wirklich ein neues Stück Plastik mit Hologramm und weiterem Pipapo mit dem ganzen nervenden Gehampel beim Amt anfertigen zu lassen?

    Ich dachte bisher, so etwas läuft mit einer App, die über den Ausweis mit ihrem Besitzer verbunden ist und die vom Arzt bei Vorlage eines positiven Tests ein Immunitätsflag gesetzt bekommt, das ohne Nachtest auch irgendwann wieder erlischt. Mit dieser + Pass ausgestattet kann man sich dann wieder wie ein freier Mensch durch die Gegend bewegen. Sprich eine recht einfache Sache, die man ruckzuck auf freiwilliger Basis bei interessierten Gruppen einrichten kann.

    Das wäre auch besser, als die Lösung mit dem Arztbericht, den man dem Arbeitgeber vorlegt. Stell Dir mal vor, eine Kontrolle kommt ins Lokal und der Arbeitgeber muss den Wisch raussuchen. Da ist es doch einfacher, wenn der frei bewegliche und von Schutzmaßnahmen befreite Kellner ohne Maske und ohne Plexiglasvisir seinen Pass vorlegt, der Polizist mit nem Barcodescanner über das Handy zieht und grünes Licht gibt.
     
    maxpower12 dankt dafür.
  17. frauenfreund71

    frauenfreund71 O tempora o mores

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    #77 frauenfreund71, 17. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 17. Mai 2020
    Das sind so Vergleiche, die nichts taugen.
    Es geht nicht um den Virus, der die meisten Todesopfer fordert, sondern um die Gefahr einer Ansteckung.
    Vor HIV kann man sich schützen. Vor einer Ansteckung mit Corona nicht.
     
  18. badura

    badura Bekannter Schreiber

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    So eine generalisierende Lösung halte ich nicht für durchsetzbar (siehe Diskussion), so wie ich das alles mitbekommen habe, sind das eh vage Gedankenspiele (die jetzt in den Ethikrat verwiesen bzw. mit ihm beerdigt wurden). Weiß auch gar nicht, ob Spahn das überhaupt so weitgehend intendiert hat..Liest sich für mich eher wie Science-fiction an

    Natürlich könnte die Kenntnis über den Immunitätsstatus für bestimmte Arbeitsplätze Vorteile haben und eine Rolle spielen - die Übertragbarkeit auf den Freizeitbereich desselben Beschäftigten ist aber eine ganz andere Sache...(und an die ist der Staat nicht so interessiert, erweitert ja nicht die Verwendungsfähigkeit des Arbeitnehmers aufgrund seiner Immunität)

    Per App kann man übrigens kaum was rechtsverbindlich machen - solange x-prozent der Bevölkerung kein Smartphone besitzen.
     
    maxpower12 dankt dafür.
  19. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Naja, wenn die Omma mit einer solchen App wieder ohne Atembremse vor die Tür darf wird sie schnell an der neuen Technik Gefallen finden.:D Ich sehe das in China. Es ist schon ein Unterschied, ob man eine U-Bahn betreten darf, oder wegen fehlender Authentifizierung zu Fuß gehen muss.
     
  20. Lebowski1234

    Lebowski1234 Bekannter Schreiber

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    Da seit Donnerstag die Prostituierten in Neuseeland wieder ran dürfen, hier mal etwas zu deren Hygienekonzept:

    u.a.


    RISIKO REDUZIEREN

    Bieten Sie kein GFE an

    Biete kein Küssen an

    Vermeiden Sie die „feuchte Atemzone“ so weit wie möglich

    Tragen Sie bei Bedarf Maske und Handschuhe

    Machen Sie keine Sexarbeit, wenn Sie COVID-19 / Erkältungs- / Grippesymptome haben(...)“

    ODER gehören zu einer Kategorie mit hohem Risiko

    „Strenge Hygiene

    Vor und nach jedem Kunden duschen - der Kunde sollte vor und nach jeder Buchung duschen.

    Häufiges und gründliches Händewaschen

    Häufige und gründliche Oberflächenreinigung

    Wäsche waschen zwischen jedem Kunden

    Antivirales Desinfektionsmittel (nicht nur antibakteriell)

    Suchen Sie nach Inhaltsstoffen Hypochlorit ODER aktiviertem Wasserstoffperoxid (0,5%)

    Konventionelles Bleichen
    Ethanol
    Isopropylalkohol
    Brennspiritus„

    übersetzt, Quelle: NZPC > COVID-19 Information
     
    joethelion, pcpopper, pheros und 9 andere danken dafür.