Maulwürfe unter uns

Dieses Thema im Forum "Szene-News, Pressemeldungen" wurde erstellt von Käpt´n Udo, 8. Juni 2011.

  1. Käpt´n Udo

    Käpt´n Udo KuschelBärKapitän

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    Jetzt ist es amtlich:

     
  2. The Tiger

    The Tiger Genitalveteran

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    Schon Anfang April erschien ein Zeitungskommentar, in dem die Entwicklung vorausgesagt wurde:

    https://www.freiercafe.sex/showpost.php?p=69407&postcount=51

    Aber die Ratsmehrheit und der RP waren ja so schlau .....:p
     
  3. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    In der verbotenen Stadt
    #3 albundy69, 8. Juni 2011
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2011
    Naja ... dass sich Behördenmitarbeiter in Paysexforen bewegen dürfte ja wohl nichts neues sein.

    Inhaltlich kann ich basierend auf meinen Beobachtungen folgende Dinge wiedergeben:

    Der Dortmunder Norden ist nicht wiederzuerkennen.

    Wenn man sich vor der Schließung des Strichs durch das Gebiet Mallinckrodtstrasse, Nordmarkt, Schleswiger Strasse bewegte so wurde das Bild dominiert durch männliche Angehörige der auf dem Strich arbeitenden, teilweise wie Kinder anmutenden Damen. Vor den Lokalen, Telefonläden sassen diese Herren auf Campingstühlen und belästigten Passanten. Auf dem Nordmarkt selbst wurde offensichtlicher Drogenhandel betrieben. Der PKW Anteil in diesem Gebiet tendierte eindeutig zu denjenigen, die materiell an der Veranstaltung Hornbachschleife partizipieren.

    Bewegt man sich heute dort entlang, so herrscht eine fast biblische Ruhe, Kinder spielen auf den Gehwegen. Männliche Roma nur vereinzelt wahrnehmbar und unauffällig.

    So wurde ich Zeuge, dass am Nordmarkt am Vatertag ein multikulturelles Kinderfest stattfand, bei dem viele Leute aus unterschiedlichsten Nationen in friedlicher Eintracht miteinander feierten. Schwarze, türkische und Deutsche Kinder beisammen beim Fingermalfarbenwettbewerb.

    Wohlgemerkt ich dachte an alles andere als an die armen Huren, die sich nun an geduldete Orte bewegen müssen, wünschte meiner Bulgarischen Lieblingshure, dass ihr zuletzt geäußerter Plan, wieder in die Heimat zu dürfen in Erfüllung gegangen ist bin jedoch mit dem Fazit Heim gegangen:

    Der öffentliche Raum gehört wieder den Menschen, die dort leben.

    Wo die Roma abgeblieben sind weiss ich nicht, jedoch drängt sich mir der Verdacht auf, dass eine Hure, die nicht Ficken darf auch keine männliche Begleittruppe finanzieren kann.

    Lokal für dieses Viertel und deren Anwohner empfinde ich meine Beobachtung als Segen, wenn sie sich als real und von Dauer herausstellt. Daher habe ich für diejenigen Damen, die in die Illegalität gedrängt wurden nur bedingt Verständnis. Ein paar dieser Damen residieren nun im Escort, in dem nach wie vor Prostitution betrieben wird. Nur stört es dort niemanden.
     

    Anhänge:

    alan dankt dafür.
  4. StevenC

    StevenC Bekannter Schreiber

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    Naja und wovon sollen se dann jetzt da unten leben?
     
  5. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Ort:
    In der verbotenen Stadt
    Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass die Gruppe in die Heimat gezogen ist habe jedoch großes Verständnis und Solidarität mit den Menschen des Dortmunder Nordens, dass ihnen das finanzielle Wohl der neuen Roma Mitbürger am Arsch vorbei geht.

    Sie werden sich an einem anderen Ort ansiedeln, und wenn die Damen sie nicht prostituieren dürfen werden sie andere Wege finden um ihren Wohlstand zu sichern.
     
    Tanja_Regensburg, Turboguenter und Zalando danken dafür.
  6. Premiumtester

    Premiumtester Bekannter Schreiber

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    Der HBS Kenner findet in der Nordstadt nur die bekannten Junkies und einige wenige andere Damen wieder. Das Escort wird wohl bald seine Pforten schließen oder sich ein anderes Konzept überlegen müssen.
    Man muß sagen, die Schließung des SS ist ein Segen für die Nordstadt. Man sieht auch kaum noch Autos mit Länderkennzeichen BG.
     
  7. horst09

    horst09 Benutzer

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    Ich habe am Wochenende einen kurzen Blick ins Spiegel TV geworfen. Dort wurde die Problematik der Roma in Berlin-Neukölln besprochen. Ich gehe davon aus, dass die Roma einfach in die nächste Stadt ziehen wo Sie Ihre Frauen "arbeiten" schicken können.

    Videobeitrag


    Artikel
     
  8. tatwaffe

    tatwaffe Unbeugsam

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    Ja, z.B. nach Köln......Auf dem öffentlichen Verrichtungsplatz in der Geestemünder Straße ist auf jeden Fall noch reichlich Platz und die Macker können auf der langen Gerade davor Beschleunigungsrennen mit ihren austragen.

    Ein Stück weiter in Richtung Ford-Werke gibt es auf der linken Seite auch ein billiges abgefucktes Hotel, was sich unter den neuen Rahmenbedingungen dann zum Escort II mausern könnte........:cool:
     
    Rivera dankt dafür.
  9. The Tiger

    The Tiger Genitalveteran

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    Sorry, geschätzter checker ... das Geestemünder Projekt eignet sich in diesem Zusammenhang schlecht für einen Ulk.

    Vor dem Projektstart hatte der Kölner Pol.-Präs. Steffenhagen eine wahrlich gute Eingebung: "Prostitution lässt sich nicht verbieten, sondern nur kanalisieren."

    So ging dann das Projekt an den Start, erhielt eine wissenschaftliche Begleitung und läuft bis heute reibungslos ...

    http://webcache.googleusercontent.c...df+Projekt+Geestem�nder+Str.+K�ln&hl=de&gl=de

    Konzept: Industriegebiet ohne nahe Wohnbebauung ... anwesender Sozialdienst, Luden werden nicht geduldet, auf Anforderung Polizeipräsenz.

    Dieses ist der Stadt Köln heute leider nicht gelungen: bei der rigorosen Einschränkung des Südstrichs gab es für die Huren kein offizielles Alternativangebot ... den schwarzen Peter haben jetzt Eifeltor (Hürth) und die Gemeinde Frechen ...

    Heiliger Sankt Florian ....
     
    albundy69 und Turboguenter danken dafür.
  10. tatwaffe

    tatwaffe Unbeugsam

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    Naja, wie reibungslos konnte ich gestern miterleben....

    Nach einem Geschäftstermin im Kölner Osten lag die "Geeste" quasi auf dem Nachhauseweg.

    Zur Entspannung vor der Heimfahrt (ficken wollte ich nicht, hatte ich in der Mittagspause schon bei Claudia in Solingen erledigt) also noch mal 2 Runden über den Verkehrsübungsplatz gedreht und mal geschaut was die Straße an diesem herrlichen Vorsommerabend noch so zu bieten hat.........:cool:

    Verehrter Tiger, also besonders ansprechend war das nicht gerade was ich da zu sehen bekam.
    Die Belegschaft gegen 20 Uhr glich eher ein paar Figuren aus einer Geisterbahn und quantitativ war die Geeste allerhöchstens zu 10 % ausgelastet.

    Die Fickboxen waren im Übrigen auch verwaist.......:rolleyes:

    Daher die Intention für diesen etwas provokativen Beitrag von mir. Platz ist da noch ohne Ende, das Angebot scheint aber irgendwie nicht wahrgenommen zu werden.
     
  11. The Tiger

    The Tiger Genitalveteran

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    Lieber checker,

    dieser Faden beschäftigt sich doch mit Verdrängungseffekten, Alternativangeboten etc. Im Zusammenhang damit nannte ich das Kölner Konzept "Geestemünder". Dieses wird auch im Ausland offenbar geschätzt.
    Zürich ist dabei, Verrichtungsboxen einzurichten. Bonn tat ähnliches.

    Angesichts einer schwachen Anwesenheit vorgestern gegen zwanzig Uhr kann man noch nicht von einem Scheitern des Projekts sprechen ... bzw. auf die generelle Anwesenheit schließen. :)
     
  12. carbonara

    carbonara Guest

    Wobei Köln das m.W. aus den Niederlanden übernommen, also nicht erfunden hat!
     
  13. tatwaffe

    tatwaffe Unbeugsam

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    Naja, Samstag vor zwei Wochen als ich eine ähnliche Cruiserrunde gedreht habe sah's auch nicht wirklich besser aus verehrter Tiger.....:cool:
     
  14. carbonara

    carbonara Guest

    Welche Erfahrungswerte bzgl. Anwesenheit hast Du denn in letzter Zeit gemacht? Ich war zuletzt vor vielleicht 18 Monaten dort, da waren sicher 10-15 Damen vor Ort.
     
  15. The Tiger

    The Tiger Genitalveteran

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    Deine Erfahrung bzgl. der zahlenmäßigen Anwesenheit kann ich teilen ... allerdings sind diese natürlich nicht repräsentativ, zumal ich immer die frühe Zeit (ab ca. 13 - 14 Uhr) nutze: da sind die Damen frisch geduscht (i hope :D) ....