Muschi Moshi in Brighton

Dieses Thema im Forum "Reisespass & Ausland" wurde erstellt von JPS, 11. Oktober 2018.

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  1. JPS

    JPS Bekannter Schreiber

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    #1 JPS, 11. Oktober 2018
    Zuletzt bearbeitet: 18. Oktober 2018
    So, jetzt war ich wieder mal für ein paar Tage in England; Südengland; und ich wollte mich doch hier auch mal ins Liebesleben stürzen.

    Meine ersten Ansätze waren kläglich. Straßenprostitution scheint es hier fast gar nicht mehr zu geben. Ich bin dann auf verschiedenen Portalen gelandet, wo Mädels ihre Anzeigen schalteten. Die Stunde so zwischen 100,- und 200,- Pfund. Die erste Orientierung fiel mir schwer. Irgendwie hörte sich alles gleich an und die Fotos waren nichtssagend. Dann fasste ich mir ein Herz und rief die Telefonnummern von drei Anzeigen an. Niemand erreichbar, trotz mehrfacher Versuche.

    Ok. Dann Foxy ladies in Brighton http://www.foxyladiesbrighton.com/ eine professionelle Agentur. Drei Mädels wären available, erfahre ich telefonisch und „full service“ sollte 120 Pfund die Stunde kosten. Geht eigentlich.

    Die Wohngegend war recht ansehnlich. Stichstraße von der Promenade. Das Hilton war in der Nähe und ansonsten gab es nette Reihenhäuser im Viktoriastyle. Nur diese Gasse der Foxyladies schienen sie beim aufpimpen vergessen zu haben. Die Häuser waren klein, teils windschief, teils vernachlässigt und ne Menge Müll vor den Türen. Irgendwie kam ich mir vor, wie in der Winkelgasse bei Harry Potter.

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    Sonst war nichts los hier. Nur so ein rechtsradikal aussehender Hooligan drückte sich in der Gasse rum. Finster dreinblickend und mich im Auge behaltend. Aber was solls. So weit gekommen, jetzt hau ich nicht in´n Sack.

    Kaum am pinken Häuschen geklingelt und schon öffnet so ein Mädel in Straßenklammotten die Tür. Nicht hübsch, auch nicht häßlich, aber ein etwas aufgedunsenes Gesicht. Der Akzent war deutlich slawisch. Ich soll mich schon mal in das Zimmer gleich rechts neben der Tür setzen, eine ordentliche Rummelbude mit Bett und Stuhl. Wenig Bewegungsfreiheit. Die Mädels würden dann gleich kommen und ich könne auswählen. Auch sie stände zur Verfügung. Und, ach ja, sie seien doch nur zu zweit.

    Dann kam eine ordentliche Wuchtbrumme zur Tür rein. Marke englische Unterschicht, wie man sie sich so vorstellt. Rotblonde, strähnige, lange Haare, blass die Haut, ordentlich Holz vor der Hütte. War so aufgemotzt wie der Transvestite in "Rocky-Horror-Picture-Show". Überall qollen die Wüllste, nur mühsam durchs Textil gebändert.

    Sie würd auch küssen. - „Ich aber nicht“, gab ich durch meine zusammengepressten Lippen zurück. Ich hatte Angst.

    Der Engländer ist immer, in (fast) jeder Situation höflich und ich schätze diese Wesenart und versuche sie ebenfalls zu pflegen. Aber bei den Rocky Foxies ist mir das schwergefallen. In jedem Fall wollte ich raus hier. Das ging über meine Fassung. Irgendwie haben die beiden Ladies auch keinen Aufstand gemacht. Sie wurden auch nicht komisch, als ich stiften gehen wollte. – Mit geschäftsmäßiger Freundlichkeit wurde ich frei gelassen, in die Gasse mit dem rechtsradikalen Kettenhund. Der guckte nur finster und machte nix. War wahrscheinlich froh, dass er wieder ins Haus durfte.

    Jungejunge. Erstmal zum Strand runter und einen Kaffee trinken. Dabei frustriert im Netz geblättert und das hier gefunden:

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    Mir war schon klar, dass die Fotos fake sind. Aber ich dachte mir so, dass es in England mit Sex vielleicht so ist, wie mit dem Essen. Wenn Du richtig lecker willst, musst Du Asiatisch.

    Also angerufen. Eine junge Stimme. Merkwürdige Sprache. Englisch war´s nicht oder nur wenig. Ich entschuldige mich, dass ich kein japanisch spreche und bitte um Geduld und Nachsicht. Die 100 Pfund für eine Stunde konnte ich aber doch wohl noch bestätigt bekommen. Die Adresse, zu der ich kommen sollte, aber war beim besten Willen auch nach mehrfacher Nachfrage nicht zu verstehen. Ich bat um Mail oder SMS. Schließlich kam sie und siehe da. Ich war nur 500 Meter entfernt.

    Ich nahm das als Zeichen, dass sich mein Blatt langsam zu wenden begonnen hat und machte mich flugs auf den Weg. Geile Gegend. Regency Square. Direkt an der Strandpromenade.

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    Ich sollte nochmal anrufen, wenn ich da wäre und bloß nicht klingeln oder klopfen. Vor dem Haus, das fast schon aussieht, wie Downingstreet 10, rufe ich an. - `Ja ich soll die Außentreppe runter, in den Keller kommen.´ Das war schon weniger verheißungsvoll. Die Tür geht auf und vor mir steht eine Drachengranny.

    Kein „Hallo, wie geht’s? – gut. Danke und selbst. – Muss ja.“

    Nein Nein. - Versteinerte Mine. Nur eine herrische Handbewegung, mit der sie mich ins Verließ winkt. Mit bangem Herzen folge ich.

    Im Flur schon steht da so eine junge Asiatin und strahlt mich an. – Natürlich hatte sie nichts mit den Fotos im Internet zu tun. Und ich weiß nicht, ob ich sie hübsch fand. Ich bin nicht so familär mit Asiatinnen. Aber ich habe mich dann mit mir auf „exotisch“ geeinigt. „Nana“ ihr Name. Mit ihr hatte ich telefoniert. Munter auf Japanisch auf mich einplappernd schiebt sie mich in ein kleines unterirdisches Zimmer mit Puffbeleuchtung. Teppich, Bett und ein Faltschrank. Aber sauber, soweit ich das im Zwielicht feststellen konnte. Wo ich denn herkäme, verstehe ich. -„Germany“. – Nana versteht das auch nach mehrfacher Wiederholung nicht. Wir nehmen ihre ÜbersetzerApp zu Hilfe, wo ich mein Heimatland reinsprechen soll. Irgendwas Japanisches kommt zurück. „Ah. Germany!“ – Sie freut sich einen Ast, meine kleine Tamagotchi Prinzessin. Klatscht in die Hände und wippt in den Knien, wie ein kleines Mädchen.

    Dann wird’s ernst: „Money?“ Das kam in akzentfreiem Englisch. Ich solle die 100 Schleifen der Pokomon Samurai übergeben, die seit meinem Einlaß im Flur lauerte. Dann schnell wieder Tür zu.

    Nana betascht mich überall. Auch das Gesicht. Ich scheine ihr zu gefallen und ich solle mich schnell ausziehen und auf dem Bauch aufs Bett legen.

    Süße 22 sei sie. - Nana ist nicht so zart, wie man es oft bei Asiaten sieht. Aber dennoch schlank mit fester Haut und knackigen A-Cups. Sie hat ein freundliches Wesen und gibt sich gänzlich unbefangen. Aber viel Zeit zum Betrachten und Plaudern lässt sie nicht: „Massage.“- „Ok. Meinetwegen.“

    Wenigstens ist sie auch nackt und sie geizt nicht mit Ganzkörperberührungen. Ansonsten war die Massage so ein beziehungsarmes Rumgewische. Das hätte ich besser gekonnt. Aber irgendwie kriege ich ihre Schamläppchen in die Finger. Da ist ordentlich was zu greifen. Ich revangiere mich und massiere zurück. Nana winselt ein bisschen. Ein Zeichen des Wohlgefallens, wie ich schnell merke. ´Nach einiger Zeit wuselt sie auf die andere Seite und ihre Muschi entgleitet mir.

    Ich hab keine Lust mehr, diese halbgare Massage über mich ergehen zu lassen und schlage mehr Action vor. Nana vertröstet mich. Wie ich verstehe, meint sie, dass doch sonst die Stunde zu lang würde und wir mit der Zeit nichts mehr anzufangen wüßten. „Hast Du eine Ahnung Mädel.“ Ich dreh mich um und pack sie mir. – Liebevoll natürlich und wir rangeln ein bisschen. Ich mache ihr deutlich, dass ich wohl mehr als 5 Minuten Sex durchstehe. Das akzeptiert sie und macht erstmal mit Frontmassage weiter. Dabei leckt sie fast meinen gesamten Körper ab. – Na, das geht doch schon mal in die richtige Richtung.

    Plötzlich fummelt sie in der Packung mit den Feuchttüchern rum und macht erstmal großflächig meinen Unterleib sauber. Dann parisiert sie und fängt an, zu blasen. – Hab ich schon besser, aber auch schlechter erlebt. Das Glockenwerk wird auch kurz mit einbezogen.

    Ich werde geil und will auch ihre Muschi lecken. Da macht sie gerne mit. Im 69er fängt sie bald wieder an zu winseln. Ich nehm den Mund ordentlich voll und ziehe alle Register. Sie schmeckt gut. Aber bevor wir beide kommen, gibt’s den Stellungswechsel in die Mission. Küssen will sie nicht. Schade. Sie hat so schöne, vollen Lippen. Naja, auch so wird’s gut. Sie ist schön eng. Aber wir passen gut zusammen und legen los, uns behutsam in einen Rhythmus findend.

    „Harder“ – Dieser Bitte komme ich gerne nach und ficke sie härter, bis ich wieder dieses Winseln höre; nur durch „Harder“-Anfeuerungsrufe unterbrochen. Dann dreh ich uns auf die Seite, knete ihre Backen und mache die Nähmaschine. Schließlich massiere ich während des Fickens ihre geschwollene Klitoris und helf ihr über die Klippe. Ich folge unmittelbar.

    Schweiß nass liegen wir japsend (hahaha!) nebeneinander und versuchen wieder Mensch zu werden.

    Möglicherweise wirkt sich so ein veritabler Orgasmus aufs Sprachzentrum aus. Nicht dass ich plötzlich japanisch sprechen konnte, aber irgendwie verstanden wir uns besser und plauderten noch ein wenig. Nana ist nur für 3 Wochen in Brighton. Dann will sie zurück nach London. Da will sie dann einen eigenen Escortservice aufmachen. Mit ihren Freundinnen.

    Na, das kann ja was werden, mit diesen rudimentären Englischkenntnissen. Ich hab mir aber mal ihre private Nummer geben lassen. Jungunternehmertum soll man unterstützen und meinen Support soll sie kriegen. Wenn ich mal wieder in London bin.

    Irgendwie war´s ganz interessant und wirklich nicht schlecht. Ich schätze, dass der Sex bei weiteren Treffen durchaus ausbaubar ist. Und ich bin echt froh, dass ich nicht aufgegeben hatte, nachdem ich Miss Rocky kennen gelernt hatte. Das hätte ja einen Schaden fürs mein ganzes Sexualleben geben können.

    Aber vielleicht. Ja vielleicht, hätte ich ja auch den geilsten Schlampensex meines Lebens gehabt. - Nicht immer so negativ sein. Auch mal die Vorurteile überwinden. Sich einlassen auf Neues. Reinspringen in den Studel und Freischwimmen. Man weiß ja gar nicht, was einem entgeht.

    - Jaja. Alles richtig. Aber bitte, bitte nicht Fixi Foxies.
     
    Falang, Fry, derrote1 und 35 andere danken dafür.