PHG: Planet Happy Garden Berichtethema

Dieses Thema im Forum "Planet Happy-Garden, Tönisvorst" wurde erstellt von hara1d, 14. November 2009.

  1. Premiumtester

    Premiumtester Bekannter Schreiber

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    Eine Nacht im Partyclub

    Zunächst einmal einige grundsätzliche Gedanken zum Club. Dieser öffnet bereits um 11 Uhr. Die Lage und Ausstattung laden durchaus zum Aufenthalt tagsüber ein. Das Außengelände mit dem Pool laden zum Chillen ein. Leider wird man tagsüber kaum weibliche Gesichter zu sehen bekommen.

    Denn das PHG ist ein Partynachtclub. Ich habe mir angewöhnt, zwischen 19 Uhr und 20 Uhr dort aufzulaufen. Dann hat der Grillmeister die erste Lage fertig. Die Verpflegung und das weitere Angebot des Clubs halte ich für vorbildlich. Bei warmen Wetter wird von den stets freundlichen Bediensteten zum Beispiel Eis gereicht.
    Stammgäste bekommen ihre Getränke am Pool serviert. Den Status werde ich wohl nicht erreichen. Der Gegenwert von 60 Euro Eintritt ist sehr hoch und daher nicht zu hoch angesetzt.

    Die männliche Gästestruktur ist international. Bis 22 Uhr dominiert das mitteleuropäische Publikum. Dann setzt der Gästerun ein. Vor allem aus BeNeLux mit orientalischem Hintergrund. Dazu meist jüngeren Alters. In Zeiten von fehlendem deutschen Freiernachwuchs ein seltsames Bild. Dabei sind die Kollegen freundlich.
    Eine Gruppe von Belgiern hat mich gestern zum Beispiel zum Jim Beam trinken eingeladen. Aufgrund der Rückfahrt habe abgelehnt. Wir hatten trotzdem lustige Gespräche.

    Die weiblichen Gäste unterscheiden sich wesentlich in 3 Gruppen. Die aggressiv baggernde Truppe, die mit dummen Sprüchen oder Wörtern gerade eine Abfuhr geradezu heraufbeschwört. Und das sich laufend wiederholt.

    Dann die Gruppe der Damen, die auf ihren Prinzen wartet. Ich konnte gestern beobachten, wie eine richtig hübsche Rumänin regungslos bis ca 23 Uhr ausharrte. Als ihr Märchenprinz kam, half sie ihm bei Entkleiden und Duschen und wich im dann nicht mehr von der Seite. Ein wenig fühlte ich mich an den Film über Marokko erinnert.

    Die dritte Gruppe sind die charmant flirtenden Girls. Da passt es nicht immer servicemässig, aber Absagen werden akzeptiert.

    Wer mich bucht war relativ schnell klar:D Kaum hätte ich ein Steak und Salat ergattert. Gesellte sich Diana zu mir. Die hübsche Bulgarin konnte sich noch an mich erinnern. :biggrinlove:
    Entweder ficke ich gut oder ich habe zu viel bezahlt.:rolleyes:
    Ach was. Diana ist eine DL, die mit ihrem Charme die Männer in ihren Bann zieht. 30 Minuten Smalltalk investiert sie durchaus um dann das gewünschte Zimmer zu bekommen. Nach dem Essen machte ich mich frisch und wollte im hinteren Bereich relaxen. Diana hatte andere Pläne.
    Das Luder hat mich längst durchschaut.:(:(
    Ich könne ihr eh nicht widerstehen. Ok, sie hatte ja so Recht. Diesmal war unser Deal ein wenig anders. Ich sicherte ihr für Mitternacht ein 2. Zimmer zu und im Gegenzug bekam ich dafür Vorteile. :danke:

    Die beiden Zimmer waren super. Wiederholung jederzeit gerne. Das Mädel macht einen tollen Job. Da macht der Geldscheinwechsel fast noch Spaß.
    Sie plant Urlaub im nächsten Monat.

    Ich habe dann noch mit einigen Holländern bei einem leckeren Pils gequatscht. Ein weiteres Zimmer wäre noch mit einer marokkanischen Dame möglich gewesen. Leider erfreut sie sich großer Beliebtheit und ich hatte das Nachsehen.

    Ich finde den Laden geil. Auch wenn ein Großteil der Dl nicht meinem Serviceanspruch genügt. Die Atmosphäre mit der Partystimmung gefallen mir.:supi:

    Ich bin dann gegen 2.30 nach Hause bzw. mit einem Umweg über den Vulkan.
     
    el Caesse, moravia, SaunaClubber und 27 andere danken dafür.
  2. Pluto

    Pluto Muschi statt Sushi

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    #542 Pluto, 24. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juli 2019
    Planet Happy Garden und russische Geheimnisse

    Es war eine nette Begrüßung am Sonntag, ein Tag der im Allgemeinen in den Clubs etwas ruhiger ist. Ruhe, nicht hier, mit der Ruhe war es direkt vorbei als ich auf dem Parkplatz aus dem „Djangomobil“ ausstieg. Musik ballerte übers Gebäude hinweg, allerdings nicht unangenehm sondern eher Chill Musik, die von einem DJ im Garten gemixt wurde.

    Die Umkleide liegt irgendwie geil zwischen den beiden Trakten mit den Bars. Die Mädels laufen gerne hindurch, um die Willigen zu mustern. Umgekehrt ist es natürlich eben so schön ein paar Damen durch die Räumlichkeiten schweben zu sehen. Draußen liegt der Pool und lädt zum schwimmen ein, in einer der Hütten ist die Sauna untergebracht, die ich später nutzen sollte.

    Ein schöner sonniger Abend mit chillen und Entspannen sollte es werden. Viele Damen und Herren schienen am frühen Abend nicht dort zu sein, ist auch egal Hauptsache die richtige geile Dame ist dabei.

    Line Up
    Das Verhältnis Männer zu Frauen lag so bei 1:1, 20 Männer und 20 Damen, alle durchaus hübsch, süß und verrucht, sie aber schienen alle aus dem osteuropäischen Raum zu kommen. Leider war da keine Schwarze dazwischen. Im Verlaufe des Abends kamen sowohl Damen als auch weiterhin Herren hinzu.
    An der Bar lockte :D dann eine Hübsche Russin mich auf ihr Sofa, versprach mir dezente Küsse, und machte mich neugierig auf die Geheimnisse der russischen Damenwelt. Sie redete Deutsch immer wieder unterbrochen von Sätzen auf Russisch. Also lieber nicht reden sondern poppen. Sie holte den Schlüssel und ich folgte dem schönen Po :ass1: aus der Kälte.

    Melissa (oder wie war der Name, zum ersten Mal ein Namensproblem)?
    Melissa ? (Russland 30)
    Größe: 160 cm, ohne Schuhe
    Körper: schlank schöner Apfelpopo
    Haare: rot braun, Rückenlang
    Augen: braun, grün
    Titten: A, natur
    Tattoo: einige Kleine
    Piercings: Bauchnabel
    Sprache: Deutsch, Russisch
    Optik: geile geheimnisvolle Ausstrahlung


    Auf dem Zimmer gab es die ersten zarten Küsse und eine dezente Säuberung. Streicheleinheiten und geheimnisvolle Blicke, mit einem geheimnisvollen Gesichtsausdruck:) begleiteten die folgenden Minuten, durchaus spannend :smileysex: und irgendwann wurde der freche Freund begrüsst :blasen:, zart, zärtlich immer wieder mit diesem geilen Blick dazwischen. – Wenn ich mehr wolle dann kostet das natürlich extra :( – kam dazwischen und der kleine Freund verweigerte die Arbeit, jetzt war ich schon mal da und es war eine wirklich hübsche. Sie setzte ihre Arbeit wieder fort und blies schön zärtlich weiter, dann mal in die 69 auch für mich gabs nun besonders geile Aussichten, irgendwann sattelte sie auf und setzte sich mit dem Rücken zu mir die geilen Backen Augen glitt sie auf und ab, sie drehte sich setze sich ich schaute in die Augen und es war schon geschehen :sperm: . Klar war ich in die zweite CE reingerutscht und so wurde ich noch ein wenig massiert. Zwischendurch gab es geheimnisvolles auf russisch erzählt und dann wars vorbei. Anschließend die Abrechnung m(120/4/60. Ein Zimmer nett, ohne Höhen und Tiefen mit ein paar Geheimnissen, die ich nicht ergründen konnte und wollte.

    Service
    K: sehr dezent
    F: Ja,
    EL: -
    Augenkontakt: Ja und wie
    Lecken: ja
    Fingern: dezent
    GV: Ja
    GF6-Faktor: 60%
    + Porno-Faktor: -
    = WDH: 60%
    Illusion: (0%), Wiederholung vielleicht möglich.
    Abrechnung 120/4/60 inkl. einem Extra


    Nun ging es doch ersteinmal in die Sauna, angenehm heiß wars, die Musik ballerte über alle und alles hinweg und ich konnte das Treiben ein wenig aus der Sauna beobachten. Das anschließende Essen war gut, reichlich und lecker. Man gab sich durchaus Mühe den Party liebenden Gast zu befriedigen. Die Schwarzhaarige :D Diana hatte es mir angetan, ein traumhaft schönes Gesicht und wenn der Preis stimmt, hat sie auch keine Berührungsängste.

    Diana
    Diana (Bulgarien 25-27)
    Größe: 160 cm, ohne Schuhe
    Körper: schlank schön geformt
    Haare: Schwarz,
    Augen: Braun
    Titten: b-c, Sillies schön gemacht
    Tattoo: Besonders am Oberschenkel seitlich
    Piercings: Bauchnabel
    Sprache: Deutsch, Bulgarisch
    Optik: sehr schön, schlank


    Klar ging es aufs Zimmer, der Wunsch war der Vater des Gedanken und des kleinen Freundes. Zärtlich und inniglich wurde geküsst :bussi: und anschließend geblasen :blasen:, doch jetzt war ich dran und kostete die wirklich schöne Auster :D :lick: und die Kleine genoss, wollte dezent in die Titten gekniffen werden und rieb anschließend ihre Pussy :supi: , schneller und schneller ging es, sie drückte meinen Kopf an die richtige Stelle, kaum konnte ich atmen, bis ja bis die Kleine kam, oder war nur die Illusion perfekt, egal Hauptsache es hat beiden Spaß gemacht. Nach einer kleinen Ruhephase war ich nun dran, der Kleine wurde wieder auf Höchstform gebracht und sie schlabberte am Schaft herum. Jetzt war der „Doggy“ dran, dann drehten wir uns noch einmal, sie sattelte auf :reiter:und das Ergebnis blieb nicht aus :sperm: :sabber:. Befriedigt und glücklich konnte ich nun den Abend ausgleiten lassen, dazwischen folgte noch eine Abrechnung.

    Service
    ZK: JA
    F: Ja,
    EL: -
    Augenkontakt: Ja
    Lecken: ja
    GV: gut
    GF6-Faktor: 80%
    + Porno-Faktor: 0%
    = WDH: 80%
    Illusion: (80%), Wiederholung möglich
    Abrechnung 100/4/60 plus Tipp


    Abspann
    Noch immer war es war, man konnte sich gut draußen auf eine der Liegen legen und bei lauter Musik entspannen. Doch irgendwann sollte man gehen, eine freundliche Verabschiedung in die geheimnisvolle Dunkelheit der Nacht gab es.
    Der Club ist schön, die Aufteilung mit den beiden Bars toll, Sauna und Schwimmbecken ebenfalls gut, die Bedienung nett und aufmerksam, nur müssen die Mädels irgendwann lernen die Illusion der Gäste durch nicht allzu heftige Preisdiskussionen aufrecht zu erhalten, um ein Wiederkommen in jeder Hinsicht zu ermöglichen. Bei der Konkurrenzlage kommt der Gast wieder wenn er 100% zufrieden ist. Komme ich wieder an einem anderen Tag als dem Sonntag, ja gerne.
    :thx:
     
    Sweetteenylover, DonJuppy, pique und 25 andere danken dafür.
  3. moskito32

    moskito32 Bekannter Schreiber

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    Eine gesellige Poolrunde und mehr...

    Nach langer Zeit hatte ich gestern die Idee, mal wieder dem PHG einen Besuch abzustatten. Was ich nicht bedacht hatte: es war montags, sehr schwüles Wetter und noch dazu kurz vor Monatsultimo. Als ich auf dem Hausparkplatz einparkte, schwante mir dann auch schlimme: gähnende Leere um 17.00 Uhr. Aber was soll's?! Jetzt war ich nunmal hier. Also erst einmal eingecheckt. Die ED sagte mir ungefragt, dass heute erst 11 CDL im Club seien und angesichts des Umstandes, dass Montag ist, der Monatsletzte kurz bevorsteht und es schwül heiß ist, auch nicht mit dem Erscheinen wesentlich mehr CDL zu rechnen sei. Meine Befürchtungen schienen sich daher zu bestätigen, aber was soll's?! Jetzt war ich nunmal hier und setzte auf Klasse statt Masse :).

    Nach dem Umkleiden und Duschen habe ich dann die obligatorische Runde durch den Club gedreht und tatsächlich 11 verfügbare CDL gezählt, die sich in den Weiten des PHG doch verloren haben. Allerdings habe ich direkt zwei CDL entdeckt, die mich optisch sehr ansprachen und die ich zumindest optisch für sehr fickbar hielt.

    Vor dem Vergnügen mit einer CDL wollte ich allerdings erst mal eztwas in den Magen bekommen, also suchte ich das Buffet im trocken gelegten ehemaligen Pool auf. Die Qualität des Essens fand ich leider alles andere als berauschend. Das Essen empfand ich als sehr lieblos zubereitet, von der Auswahl wenig phantasievoll, Es gab drei verschiedene, geschmacklich allerdings sehr nah beieinander liegende Ragouts, undefinierbare Fleischbrocken, Rippchen und Frikadellen, wobei letztere noch am genießbarsten waren. Die Beilagen fielen noch weiter ab: es gab Salzkartoffeln und Rotkohl sowie ein Nudel- und ein Krautsalat, geschmacklich alles nicht doll. Meine Hoffnung konzentrierte sich daher auf das später zu erwartende Barbeque.

    Nachdem ich mir dann ein Frankenheim Blue besorgt hatte, gesellte sich noch an der Theke im Buffetbereich die Ungarin Carla zu mir. Ein durchaus interessantes, hübsches Gesicht und als sie erwähnte, dass sie aus Ungarn kommt, wurde ich hellhörig, da ich in der Vergangenheit mit Ungarinnen eigentlich immer sehr geile Erfahrungen gesammelt habe. Der Smalltalk mit ihr war auch nett und kurzweilig. Sie wirkte sehr sympathisch, so dass ich kurzzeitig an eine Buchung dachte, obwohl ihr Body von meiner Idealvorstellung doch weit entfernt war. Doch Carla wollte nach dem Plausch mit mir erst einmal eine Zigarette rauchen und dachte offensichtlich selbst nicht daran, mit mir eine Buchung einzugehen.

    Also habe ich mir schließlich ein weiteres Frankenheim Blue besorgt und habe mich auf einer Lounge-Sitzgruppe am Pool niedergelassen, um mal zu schauen, was sich sonst so ergibt. Bei dieser Gelegenheit habe ich einen sehr sympathsichen Niederländer kennengelernt, mit dem ich mich sehr kurzweilig unterhalten und die verschiedensten Cluberfahrungen austauschen konnte. Während meiner Unterhaltung mit dem niederländischen Kollegen gesellten sich irgendwann Melissa und eine weitere CDL mit lockigem Haar zu uns. Während die gelockte CDL sich um den Niederländer kümmerte, schmiegte Melissa sich mit ganzem Körpereinsatz an meinen Astralkörper, nahm auch mit meinem kleinen Begleiter Tuchfühlung (ohne Tuch) auf. Melissa hat vom Gesicht große Ähnlichkeit mit der jungen Barbara Streisand und einen wirklich tollen, wohlgerundeten Body. Da sie zudem äußerst sympathisch rüberkam, beim PST keinen Zeitdruck machte, war für mich die Buchungsentscheidung nach rund 30-40 Minuten Smalltalk auf Deutsch und Englisch gefallen:

    Melissa, 30 Jahre alt,
    nach eigenen Angaben zur Hälfte Russin und zur Hälfte Rumänin (oder war sie doch Halbbulgarin?)
    ca.1,60 m groß, langes braunes Haar, schlankes 34er Fahrgestell mit ausgesprochen schön geformtem Po,
    handlichen Titten der Größe A/B, auf dem rechten Schlüsselbein arabische Schriftzeichen tätowiert,
    aufgespritzte Lippen (fast etwas zu sehr aufgespritzt).
    Nach dem Wechsel ins Zimmer gab es zarte Küsse, leider weit entfernt von den mir so geschätzten nassen ZK. Sie kümmerte sich dann ebenfalls sehr zart und liebevoll (für meinen Geschmack zu soft) mit ihrem Mund und ihrer Zunge um meinen kleinen Begleiter, streichelt mich gleichzeitig mit ihren Händen sehr zärtlich und soft an allen möglichen Stellen meines Körpers, auch das mag ich eigentlich doch gern etwas härter: eine CDL darf mir gern auch mal die Brustwarzen zwirbeln und nicht nur soft darüberhauchen. Zuende gebracht habe ich diese Nmmer dann in der Missio, weil ich hier das Zepter selbst in die Hand nehmen und die Geschwindigkeit und Härte vorgeben konnte. Anschließend korrekte Abrechnung 1 CE.

    Illusionsfaktor: mittel
    Wiederholungsfaktor: für mich eher nicht, da zu soft, aber für Liebhaber des Soften sicher 100%

    Da sich gegen 21.00 Uhr mein Zeitfenster schloss, habe ich das PHG schließlich verlassen, ohne noch die Grillqualitäten der Küche testen zu können. Ich glaube , ich werde bald noch mal dort aufschlagen, vorrangig um die Qualitäten der Ungarin Carla zu testen :)
     
    Dan, carlos76, Gromit und 16 andere danken dafür.
  4. 0 0 7

    0 0 7 Bekannter Schreiber

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    #544 0 0 7, 4. August 2019
    Zuletzt bearbeitet: 4. August 2019
    Ich war an einem Mittwoch im Juli ab 21 Uhr bis in die Nacht im PHG.
    Bei der Ankunft war es schon recht voll im Club.
    Mittwoch ist der Coctail Tag. Die Details kenne ich nicht, weil ich eher keinen Alk trinken darf.
    Das Essen im PHG finde ich top, besonders die leckeren Salate.
    Gestärkt machte ich mich auf die Suche nach einer Gespielin. Sofort ist mir ein zuckersüßes Blondinchen aufgefallen, das sich um einen Gast kümmerte. Nach einer Stunde saß sie immer noch mit ihm. Auch nach zwei, drei und vier Stunden und als ich nach Hause ging. Zwischendurch waren sie rauchen, dann wieder in der Bar.
    Melissa hat sich auch bei mir vorgestellt. Nicht mein Geschmack.
    Ich bin sicher, sie auch schon in Oceans und DV gesehen zu haben.
    Unter den ca. 30 anwesenden weiblichen Gästen waren nur wenige, die mich interessierten.
    Letzendlich habe ich mich für Maria entschieden.
    Mitte 20, aus Rumänien. Ca 1.65, KfG 34, kleine OW.
    Sie arbeitete davor in Holland in einem Privathaus oder Appartement.
    Zum Ablauf gibts nicht viel zu sagen :(
    Die zugesagten ZKs waren keine. BJ war HJ.
    Sie hat sich ficken lassen, ohne selbst aktiv zu sein.
    50 4 30
    Danach sah ich noch ein paar Stunner, die leider unbauchbar waren.
    Meine Wunschfrau kümmerte sich die ganze Nacht immer um ihren Gast und mir war klar, dass sie heute keine Zeit/Lust mehr haben wird, deswegen habe ich mich verabschiedet.
    Als ich vom Parkplatz fuhr, bemerkte ich, dass mir ein Wagen folgt.
    Mit meiner Vermutung lag ich richtig: Coctail Tag = Polizeikontrolle.
    Sie stoppten mich nach ungefähr 5 Minuten. Auf die Allgemeine Verkerskontrolle, die sehr gründlich durchgeführt wurde, folgte auch noch die Alkoholkontrolle.
     
  5. Premiumtester

    Premiumtester Bekannter Schreiber

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    E8835833-92FD-4042-B68E-41F5E13EF243.jpeg Vorbereitung auf die Party

    Am Wochenende ist im PHG Party angesagt. Die entsprechenden Vorbereitungen laufen. Die Bühne am Pool wurde aufgebaut incl. der Schaukel über dem Pool und des Tanzkäfigs.
    Innen wurden im unteren Bereich Lautsprecher installiert. Party ist also überall angesagt.

    Beim Eintreffen war ich zunächst sehr verwirrt. :rolleyes:
    Auf dem Parkplatz begegnete mir das beigefügte Schild.:cool:

    Ich hoffe, ich habe es richtig interpretiert.:D:duckweg:

    PHG ist mittlerweile ein Partyclub. Daher war es bei meinem Eintreffen sehr gemütlich. Ca 12 Gäste standen 15 Frauen gegenüber. Da ich zuletzt eher Freitag am Abend dort war, bot sich ein ungewöhnliches Bild. Nur Oppas da.:eek:
    Scheinbar gibt es doch noch eine Tagschicht im reduziertem Umfang. :D

    Beim Verlassen des Clubs über 30 weibliche Gäste, Männer in der Minderheit. Das Verhältnis wird sich heute sicherlich dramatisch ändern.

    Wie gewohnt, topp Verpflegung seitens des PHG. :danke:
    Alles sehr lecker. Da die Opis sehr hungrig waren wartete ich bis ca. 20 Uhr. Es wird eh permanent nachgelegt.

    Ich mag den Club vor allem im Sommer. Schönes Abhängen im Garten, Benutzung der Außensauna und der Sprung in den Pool.:supi:

    Abends Rückzugsmöglichkeit vom Partybetrieb.

    Nach dem Essen war vor dem Ficken.
    Aische , nach eigener Angabe Türkin, das Sprachwunder hat sich mit ihren Kolleginnen auf Bulgarisch ausgetauscht. Zudem ist ihr Vater Grieche. Den Kanal von Korinth und Delphi kannte sie nicht.
    Angeblich mit Cluberfahrung in Kaarst und Roermond.

    Sie baggert heftigst. Ihre Küsse seien im Zimmer noch besser. Hier würden alle Schlampen nur zusehen. Akuter Samenstau und das durchaus geile Animieren veranlassen mich zum Zimmergang.

    Vor 5 oder 6 Jahren wäre jetzt ein Verriss gekommen. Aber die Zeiten ändern sich. Sie küsst mit Zunge. Nicht tief, aber es sind gute Zungenküsse. Womit punktet sie noch?:blasen:Das kann sie recht gut. Lecken kann ich und bin der Beste, nach ihrem dilettantisch gespieltem Orgasmus.:megalach:

    Genau so armselig sind ihre Versuche mir anal, eine Stundenbuchung oder Lecken der Eier als Extra anzudrehen.

    Die 29 Minuten waren dann davon geprägt, dass die Trulla mich über 30 Minuten beschäftigen wollte und ich innerhalb der 30 Minutenmarke fertig sein wollte. Das war ein echtes Problem. Ihre Großraummuschi ist reibungsresistent.:eek:
    Ich habe es geschafft. Wild Hämmern hilft.;)

    Dirty Diana
    Ich habe sie bereits mehrfach gebucht. Dieses Mal gab ich ihr zu verstehen, dass es nichts wird, weil ich immer alles möchte, aber kein Geld dabei habe. Und siehe da. Aufgrund mangelnder Alternativen wurden meine Preisvorstellungen akzeptiert und es gab eine Topp Nummer. Ich glaube, sie mag mich.:megalach:

    Derart motiviert führte ich im Anschluss noch einige Verhandlungen. Sämtliche
    Aufpreisangebote lehnte ich ab. :devil: Stattdessen entgegnete ich: heute ist nichts los. Ich gebe dir 40430. Überlege es dir und komm dann zu mir.:deffe:

    Was mich dann überraschte, dass 3 Damen tatsächlich bereit waren, für 50430 den von mir gewünschten Service zu bieten.
    Als Streetfighter auf der Hornbachschleife sollte ich wohl häufiger handeln.

    Fazit: Ich mag den Club, empfinde Respekt für den Einsatz des Personals und die Verpflegung ist topp.
    :adios:
     
    Lutonfreund, Raw, Wet&Dry und 21 andere danken dafür.
  6. czz

    czz Bekannter Schreiber

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    #546 czz, 31. August 2019
    Zuletzt bearbeitet: 31. August 2019
    Auf dem Planeten des glücklichen Gartens. BBQ, Bier und zwei professionelle Damen

    Bin Do frühabends dort aufgeschlagen, wurde gerade kräftig aufgebaut zur White-Party. Andrang war enstspannt, Damen zu Herren eher weniger als 1:1.

    Essen wie immer gut, die Buffettauswahl allein reicht schon für den mittleren Hunger, daneben wurde auch dazu Rind, Schwein, Huhn, Spieße frisch und gut gegrillt. Lecker die frischen Pommes und Salate, absolut ok. Keine Haute Cuisine, aber auf Resturantniveau. Ebenso Biere und andere Getränke zur SB an der einen Bar und durch hübsche schlanke Bedienug gereicht an der anderen. Verpflegung also gut und lecker!

    So vom Essen und baulichen her gefällt mir der Laden schon, viele Stufen halt wo im Halbdunkel besoffene Bademantelträger und Stelzvögel (= also fast jeder:D) stolpern und runter fallen, auch in meinem Beisein und die Treppe zu der unbesetzten Bar runter, mit Puffschlappen ist die wirklich nicht ohne und sie hielt mich (ok, auch mein Auto draussen :) vom 4. Bier ab.

    Der Pflegezustand des Ladens ist durchaus befriedigend, eine Hotelmanager findet sicher Ecken, wo mal Bewuchs geschnitten und nass gewischt werden sollte; auch die Fenster würde ich mal machen. Dringend. Ab und zu werde ich auch zum Hotelmanager dazu, unfreiwillig: ich sehe einfach immer Dreck und Unordnung. Würde ich auch gerne auch mal abschalten können zum Relaxen, geht oft nicht.

    Generell bin ich der Meinung, dass alle Raucher:smoke1: 6 Wochen im Jahr zwangsweise verhaftet, festgesetzt, eingezogen und kaserniert werden sollten;). In „Chain Gangs“ sollen sie dann in orangenen Anzügen Zigarettenkippen von den Böden aufheben. An jeder Straße und in jeder Stadt. So als Beitrag zur Gesellschaft, statt Wehrpflicht eine Dienstpflicht, ihren verf*ckten Müll wieder einzusammeln. Hier, zwischen den Holzdielen, könnten dann auch ein Trupp eingesetzt werden. (Sorry bin wohl was unentspannt weil ich heute morgen die Straße gekehrt habe – Freitag ist Kehrwoche; und wieder händisch Kippen aufsammeln musste. Und jedes Mal, wen ich eine angefasst habe weil sie in einer Ritze lag, habe ich mir gedacht, wer hat die wohl im Maul gehabt).

    Publikum international mit viel NL, ok soweit, man grüßt sich auch. Irgendwie scheint mich der muskulöse Bodybuilder-Masseur zu mögen, er schaut mir schon wieder interessiert beim Duschen zu. Das ist dazu auch dank baulicher Gegebenheiten problemlos nicht nur von seinem Bereich, sondern auch von einer Essecke aus möglich.

    Damen alle professionell, Ü22 bis so 33. Animation für mich alleinreisenden Herren frühabends sehr stark, draußen mal ungestört sein ist eher nicht drin. Ich lese, und jede fragt „Was machst du?“. Am Anfang bin ich dann noch kreativ, ab der fünften muss ein „Später!“ reichen:p.

    czz-Score© zur Bewertung der Optischen Qualität von Dienstleisterinnen samt wissenschaftlich-messtechnisch valider Bewertungsgrundlage.

    czz-Score© "Sehr gut": Sieht im Hellen und im Dunkeln gut aus.
    czz-Score© "Gut": Sieht im Dunkeln gut aus.
    czz-Score© "Befriedigend": Sieht weder im Hellen noch im Dunkeln gut aus.

    Also hier heute:
    czz-Score© "Sehr gut": 2x
    czz-Score© "Gut": 15x
    czz-Score© "Befriedigend": 5x


    Eine süperhübsche silikonierte Schwarzmeermaus, jung gebräunt knackig, Top-Body KF 34 mit Top-Beinen; dabei noch intelligent, ganz gutes Deutsch, süßes helles Lachen, offenes Lächeln; richtige charmante Kurtisane; man die hat mich schon scharf gemacht, oder waren es ihre kugelrunden prallen Sillies oder ihre makellose gebräunte Haut, ihr hübsches Gesicht und die tollen langen Haare?

    Aber so viele Malereien auf ihr – Stallmarkierungen wie auf nem Formelrennwagen – nö, erstmal nicht. Ihr merkt, ich werde wählerisch.

    Na generell die Damen – Ihr Handwerk ist die Illusion. Sie begehren uns, gehen mit uns ins Bett, haben Sex mit uns, schmeicheln uns – was sehen wir so jung aus, höchstens 30; und wie viel netter wir sind wie andere Freier, und der Bauch – überhaupt kein Problem, gehört zu einem Mann dazu.

    Ne, is schon klar, vielleicht reden sie sich uns schön, weil sie müssen ja ficken mit uns. Und je mehr du dir den alten, verkommenen fetten Freier selber schön redest, desto weniger Ekel hast du später. Illusion.

    Illusion. Dazu gehören auch die richtigen Antworten: Es geht mir gut, ich bin 22, ich komme aus Constancia, habe keinen Freund und studiere Jura und Altphilologie, ich bin seit 7 Monaten dabei und Sprüche – einer war neu, hat sich aber schon schnell rumgesprochen der Trick, weil ihn mehrere brachten.

    Neuer Trick: Wohl, weil ich auch nicht oft da bin, haben doch drei direkt getextet: „Ja, es ist mein erster Tag hier, alles ganz neu, ich bin gerade erst gekommen, zwei Stunden hier! Alles ganz neu!“. Da sollst du wohl Vaterinstinkte entwickeln und das arme orientierungslose scheue Rehkitz, das naive Bambi an die Hand nehmen und auf das Zimmer führen. Illusion.

    Klar, die war den ersten Tag da, zwei Stunden, und als ich sie abblitzen lies, kannte sie alle Angestellten und quatschte und scherzte mit jedem, und natürlich sie kennt jede Kollegin und jede Ecke des verwinkelten Ladens:D. Wahrscheinlich ist sie schon Jahre da.

    Aber „Lüge“ wäre ein zu hartes Wort dafür. „Illusionsübertreibung“ passt, denke ich.

    Sie will halt nur Ihren Job gut machen und dich als kraftvollen, energischen Held bestätigen, während sie das scheue Bambi spielt.

    Na zum Thema, ich kann nicht nur Essen, trinken, mir andere Typen anschauen und über das N*ttendasein und Illusion philosophieren, F*cken wäre auch mal schön.

    Peggy

    ca. 22 ROM rote Haare KF 34 ca. 1,62, ca 54kg natürlicher Eindruck, kein Hungerhaken, kleines Bäuchlein, B frisch naturstehend
    machte mich in der Bar klar. Bs bei schlanker Figur und natürlich Art waren ausschlagebend.

    ZK: -
    OV: handwerlich gut, guter Handjob mit gutem Gestöhne, nix zu meckern
    GF6-Faktor: sie ist nett-professionell aber auch professionel-distanziert, aber ok
    Porno-Faktor: spätestens wenn mir eine DL ungefragt Bilder von Ihr und Verwandten und Kindern auf Ihrem Handy zeigt, ist der sinkend
    Illusionsfaktor Optik: junge Arzthelferin
    Massage: Richtig gut, viel Öl, hart und fest, mit den Unterarmen so Thailand-Style
    Wiederholung: hmmm... generell spricht nix dagegen aber es spricht auch nichts besonderes dafür
    100460


    Cleo
    Ca. 22 frech, aufgeweckt, paar Tattoos, hängende Bs, mittelblond oder so, ROM. Sollte sie wirklich nur 12 Monate hier sein – sensationell gutes Deutsch dafür.

    Auf dem Zimmer, obwohl schon klar ist eine Stunde für 100, erstmal nettes, freundliches Gelabere, dass dann aber immer zum einen strebt: Aufpreise, Extras.

    Sie: „Schatzi wills du nicht mal mit 2 Frauen?“
    Ich: „Nö.“
    Sie: „Aber blaba so toll relaxt blabla“.
    Ich: „Nö.“
    Sie: „Aber blaba so toll geil Sex eine Blasen eine lecken blabla“.
    Ich: „Nö.“
    Sie: „Also ich rufen Freundin wir machen Dreier?“
    Ich: „Nö.“
    Sie: „Aber blaba erst mal Freundin nur eine halbe Stundem du nur fünfzig und dann schauen ob gut? Blabla?“
    Ich: „Nö.“
    Sie: „Blabla?“
    Ich: „Nö.“

    Nun, ich dachte dann, das Thema Dreier (=halbe Arbeit für jede Dame) wäre damit vom Tisch.

    Reaktion und Kommunikation waren doch recht eindeutig von mir, oder?

    Naja, also dann geht es ein wenig los, man entkleidet sich, wir sind beide nackt.

    Es klopft an der Tür.

    Huch:eek:, wer mag das wohl sein?

    Pellen-Polente?:eek:
    Ordnungsamt?:confused:
    Ihr Zutti oder ihr liebeskranker Liebeskaspar:(?
    Sicherheits-Gorilla?:mad:
    Der Nikolaus und Knecht Ruprecht?:rolleyes:

    Nein, meine Flamme öffnet die Tür, wer kommt rein, ich nackt auf dem Bett:

    Ihre Freundin für den Dreier (bzw. ältere hässliche Cousine in einem absolut unschönen Miederanzug):cool:.

    Sie: „Schatzi wills du nicht mal mit 2 Frauen?“
    Ich: „Nö!“
    Sie: „Schatzi wills du nicht mal mit 2 Frauen?“
    Ich: „Nö!!!“

    Nun muss dann auch mein Gesichtsausdruck, der vorher noch relaxt freundlich war, zu dem „Nö!!!“ mit drei Ausrufezeichen gepasst haben, weil dann ist die ältliche Cousine abgezogen, bedröppelt und traurig sah sie aus; sorry aber ich hatte auch vorher schon "Nö." gesagt.

    Da hatte ich dann meine Flamme für mich.

    Nun, dasselbe Spielchen ging dann wieder los:rolleyes:.

    Ein Extra!!! musste an dem Mann; ein Extra, für das ich dieses Jahr noch nie bezahlt habe und es auch nicht vorhabe, noch mal dafür zu zahlen.

    Da wähle ich lieber die Läden so aus, dass dieser Aufpreis ausgeschlossen ist.

    50 dafür, nö, never.

    Wieder
    "BlaBla willst du nicht doch, ist doch schöner".
    "Blabla."

    Man soll es kaum glauben, wir kamen dann doch neben dem ganzen Gequatsche und Gekobere doch noch zu sexuellen Handlungen, aber meine Libido war schon auf dem Niveau „vor sich hin kokelnde, nur noch qualmende ausgebrannte Teekerze“, also nicht so „Flammende Liebes-Feuerbrunst, Waldbrand auf der Insel Lesbos“.

    Und als ich dann irgendwann keinen Bock mehr hatte beim OV, dann ging es wieder los "BlaBla habe ich dir doch gesagt, warum nicht, ist doch schöner mit Extra BlaBla".

    Weil ich ein netter Trottel-Schluffie bin, habe ich trotzdem die Stunde gemacht zu 100.

    ZK: -
    OV: Sie sattelt nach der ganzen Diskussion etwas genervt und unsanft auf meinen halbstrammen Max auf und beorgelt ihn etwas unsanft und hart. Natürlich zentimeterdicke rote Riesentüte, kann gut sein wie bei Reifen mit Stahleinlage.
    Eier werden straff gehalten dabei.
    Lecken: -
    GV: -
    GF6-Faktor: Intelligent-gerissene Versicherungsfachverkäuferin
    Porno-Faktor: gibt es Pornos, wo mit Gummi geblasen wird? Ich kenne keinen.
    Illusionsfaktor Optik: Für eine Mutter ok, weiche Hüften und weiche Brüste. Sieht gut aus
    Massage: durfte ich sie und ich wurde auch gelobt dafür, brav gemacht, das Hündchen
    Wiederholung: -
    100460
     
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  7. moskito32

    moskito32 Bekannter Schreiber

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    Zeitgleich mit czz und doch ohne wechselseitiges Wissen um den jeweils anderen war auch ich am letzten Donnerstag frühabends im PHG :). Ich hatte die Hoffnung, dass es im Unterschied zu meinem letzten Besuch, der an einem Montag war, an einem Donnerstag deutlich lebendiger im Club zugehen würde. Meine Hoffnung wurde nicht enttäuscht. Anwesend waren etwa 15-20 CDL und vielleicht etwa ebenso viel männliche Gäste.

    Dieses mal kam ich auch in den Genuß, die Grillkünste des Kochs zu erleben, der schon gegen 18.30 Uhr den Grill in Betrieb nahm. Das Fleisch durchaus vielfältig und lecker, Schwein, Rind, Geflügel, Lammhack, etc. wenn auch "nur" gas- und nicht holzkohlegrillt.

    Unangenehm fielen mir zu Beginn der Grillphase zwei männliche Gäste arabischer (?) Herkunft auf, die es gar nicht abwarten konnten, dass der Grillmeister ihnen Fleisch auf den Teller legte. Einer der beiden achtete mit Argusaugen darauf, dass der Grillmeister das von ihnen ins Auge gefasste Fleisch nun mal bloß nicht jemand anderem auf den Teller legen würde. Futterneid pur. :) Auf Englisch versuchten beide, dem Grillmeister klar zu machen, welche Stücke Fleisch auf dem Grill schon ihnen beiden gehörten. Da der rumänische Grillmeister des Englischen nicht so ganz mächtig war, scheute einer der beiden nicht davor zurück, über die Schutzscheibe des Grills hinweg zu greifen und mit den Fingern die Fleischstücke zu betatschen, welche er für sich und seinen Freund reklamierte. Lecker und appetitlich :(, zumal der das mehrfach brachte, bis das Fleisch dann endlich durchgegart war und ihm vom Grillmeister auf den Teller gelegt wurde. Benehmen ist halt Glücksache. Da bin ich froh, dass ich nicht den gleichen Frauengeschmack hatte wie die beiden :p.

    Schon während des Essens habe ich mir einen Überblick über die anwesenden weiblichen Gäste verschafft und buchbar waren für meinen Geschmack direkt 4-5 der anwesenden CDL. Leider gehörte eines der Mädels hinter der Theke heute nicht dazu :peinlich:. Während ich da so mit meinem Grillteller saß, gesellte sich schließlich Diana zu mir. Mit ihr entwickelte sich ein netter Smalltalk auf Deutsch. Sie kam sehr sympathisch rüber und insbesondere ihre großen Brüste, die zwar noch in einen BH eingepackt waren, aber doch sichtbar über den BH-Rand lugten, weckten meine Neugier. Als bekennender Tittenfetischist wollte ich mit diesen Titten spielen, sie kneten und lecken, an ihnen saugen und was man sonst noch alles mit ihnen anstellen kann. Die Buchungsentscheidung war also schnell gefallen. :supi:

    Ich habe es nicht bereut, auf dem Zimmer legte sie recht schnell ihren BH ab und zum Vorschein kamen recht große, weiche, leicht hängende (noch akzeptabel) Titten. Berührungsängste hatte Diana nicht. Es gab gefühlvolle ZK und BJ, bevor ich zuerst doggy von hinten in sie eindrang, um mich beim Ficken an ihren großen Möpsen festhalten zu können, Abschluss schließlich kurz vor Ablauf der halben Stunde in der Missio. Abgerechnet wurd völlig korrekt eine CE.

    Illusionsfaktor: hoch, wenn auch nicht 100%
    Wiederholungsfaktor: sie ist 'ne nette und gibt viel, daher 100%

    Ich freue mich auf meinen nächsten PHG-Besuch, denn nach meinem Erlebnis mit Diana habe ich wiederholt eine CDL im Club herumhüpfen sehen, die optisch so ganz nach meinem Geschmack war, ein unglaublich hübsches Gesicht hatte und gute Laune verbreitete, nur leider noch nicht arbeitsbereit war, solange mein Zeitfenster noch offen war. Die muss ich auch noch haben :deffe:
     
    core_85, Dan, Pluto und 22 andere danken dafür.
  8. harrybr

    harrybr Bekannter Schreiber

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    #548 harrybr, 25. September 2019
    Zuletzt bearbeitet: 26. September 2019
    Ein Club für mich allein...

    Eigentlich hatte ich vor, mal wieder ins GT zu gehen. Aktionsbedingt habe ich meine Pläne geändert und bin ins PHG gefahren. Schon auf dem Weg dorthin musste ich eine Ewigkeit hinter einem mit Kartoffeln beladenen Traktor hinterher gurken. Als dann noch eine Kartoffeln runter viel und nur knapp vor meiner Motorhaube aufschlug, hatte ich schon die Faxen dicke.

    Gegen 12.30 angekommen und Parkplatz gesucht. War einfach, denn ausser einer Karre mit RUM-Kennzeichen, war weit und breit kein Auto zu sehen.

    Am Eingang wurde ich aufs Oktoberfest in der Vanlilla-Villa aufmerksam gemacht.
    Die ED checkte meinen Zettel und machte mich drauf aufmerksam, dass nur 2 Damen anwesend sind, eine weiter in 1 Stunde erwartet wird. Naja, was solls, bin ja nun schonmal da...

    3 Minuten später sass ich an der Bar und bekam eine Coke serviert. 30 Sekunden später (handgestoppt) setzte sich Lorena neben mich - eine der beiden Damen, die ich dann auch nicht mehr los wurde. Angeblich den ersten Tag da, werkelte sonst im LR. Kommt aus Russland, spricht wenig deutsch, 41 Jahre, kurze, dunkelblonde Frisur, grosse, aber wabbelige Brüste. Ein wenig Small Talk und schon wanderte eine Hand unter meinen Bademantel. Geht ja gut los, dachte ich. War aber klar, da ich die einzige Beute im Club war...
    Dann forderte sie Irena - die andere DL - auf, zu uns zu kommen, was sie auch sofort tat. Irena kommt aus RUM, ist 30, langen blonde Haare, auch mit grosser Oberweite und noch grösseren, aufgespritzten Lippen, spricht gut deutsch.
    Wir haben gequatscht, Kaffee getrunken und gelacht; immer mal wieder mit Aufforderung nach Zimmer (mir ist sooo boring...). Lorena führte mich duch den gähnend leeren Club, hat mir Zimmer, Duschen, Pool, Sauna und Pornokino ("You could also fuck here.") gezeigt. Am Buffet bin ich dann hängen geblieben, Lorena ist wieder abgedackelt.
    Frisch gestärkt wieder Richtung Barraum, kam mir doch noch eine 3. DL entgegen: blond, pickelig, skinny, Tattoo am Hals und stumm. Na egal...

    Nach einem weiteren Kaltgetränk, habe ich mich dann im Kino niedergelassen. Und siehe da: Lorena brauchte 2 Minuten bis sie geschnallt hatte, wo ich abhing. Sie setzte sich neben mich, küsste und streichelte mich bis Klein-Harry Form annahm. Dann setzte sie sich auf mich, drücke ihre im harten BH versteckten weichen Möpse an mein Gesicht und rieb meinen Schwanz an ihrer im Body verpackten Spalte. Klar, das machte mich geil...
    Okay, soviel Einsatz musste belohnt werden. Auf eine Unterbrechung wegen Schlüssel, hatte ich keine Lust, also blieben wir im Kino - auch auf die "Gefahr" von anderen beobachtet zu werden. Ach nee, war ja keiner da. ;-)
    Wir waren iregendwann entblöst, mein Schwanz verschwand in ihrem Mund, meine Kronjuwelen wurden händisch bearbeitet. Weitere Küsse. Gummiert und aufgesattelt und in verschiedenen Stellungen gevögelt. Anschliessend eine kleine Massage. Zum Lecken (20 Aufpreis) und Fingern (weiss nicht, ob die das zulässt), bin ich gar nicht gekommen.

    Lorena ist eigentlich nicht mein Typ, aber mangels Alternativen??? War nicht die schlechteste Nummer (50430), aber auch noch steigerungsfähig. Geil fand ich, dass wir das leere Kino nutzen konnten.
    Nach Dusche und einer Erfrischung habe ich die Location dann aber auch verlassen.
    Wiederholung? Tagsüber auf keinen Fall, abends soll es voller sein.

    Dafür war ich aber ein paar Stunden Hahn im Korb - besser: Puff - das hatte ich auch noch nicht ;-)
     
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  9. Raw

    Raw Frauenheld

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    Wenn es um das Ambiente und Angebot des Clubs geht, ist der Happygarden ganz weit vorne auf meiner Bestenliste.

    Die Aufteilung des Clubs in einen Barbereich mit cooler Musik, eine Nachtbar mit Fußballübertragung nebst gemütlichen Sofas zum Abhängen und einem malerischen Außenbereich mit Pool sowie Zelten mit Lagenfeuer finde ich wirklich sehr gelungen!

    Auch zum Entspannen bietet der PHG so einiges: Die lustig-quirlige Thai-Masseuse, den medizinischen Masseur, sowie 'ne schicke Sauna.
    Das puffige Pornokino gilt bei mir persönlich auch als Wellness... :p

    Das Grillbuffet ist stets frisch, reichhaltig und lecker. Zum Dessert gibt es heute eine Auswahl diverser Kuchen und Torten.

    Getränke von Wasser über Kaffee bis Bier werden mir stets sofort und mit einem Lächeln von den nicht nur freundlichen, sondern auch verdammt attraktiven Thekenladies serviert.

    So weit finde ich alles wirklich super, aber dann wären da ja noch die selbständigen Sexdienstleisterinnen...

    Die machen optisch in ihrer Gesamtheit ebenfalls einiges her, bloß die richtige Wahl zu treffen, fällt mir in diesem Club leider schwer.
    Mehrere Frauen, die ich anspreche, wollen zum Beispiel gar nicht küssen oder verlangen dafür happige 50 Euro extra.

    Nach einiger Zeit komme ich mit Diana (25, Bulgarien) nett ins Gespräch.
    Optisch bietet sie rassige Gypyoptik mit dunklem Teint, mitteldicken Sillis und einigen Tattoos.
    Irgendwann hatte ich sogar schon mal das Vergnügen mit ihr. Auch wenn ich mich nicht mehr so genau entsinnen kann, weiß ich zumindest, dass es nicht völlig verkehrt war, also buche ich sie einfach mal.

    Auf dem Zimmer lege ich mich nackt auf 's Bett. Diana setzt sich auf mich und deutet eine Schlittenfahrt und sanfte Lippenküsse an, was aber leider nur als Appetizer für ihre folgende Verkaufsshow dient.
    Für 100 Euro würde ich alles bekommen, womit sie wohl alt-ehrwürdigen Saunaclubstandard meint, für läppische 50 hingegen nichts!

    Weil ich diese Masche ziemlich kacke finde und ich normalerweise auch nicht einsehe für 'ne halbe Stunde halbwegs vernünftigen Sex im Saunaclub 100 Euro zu zahlen, bestelle ich rein aus Prinzip dann eben nichts.

    Also gibt ’s für mich natürlich nur 'nen Quickie mit Tütengebläse und Knattern in drei Stellungen und im Anschluss noch fünf Minuten AST.
    Immerhin hält sie beim Missionieren geilen Augenkontakt und steckt mir aufreizend ihre Zuge entgegen.
    Für Diana gibt’s nach knapp 25 Minuten 50 Euro.

    Prinzipiell kann Diana sogar was und ich bin mir beinahe sicher, dass sie einem für 100 Euro die geile Wildsau macht.
    Ihre Preispolitik ist aber halt kacke und Huren die nur aus reiner Geldgier beim Knattern die Handbremse anziehen, kann ich nicht gut ab.

    Nach einer Dusche, einem Grillteller und einem Bier gesellt sich Julia (25, Rumänien) zu mir.
    Sie ist dünn, hat helle Haut und sieht jung aus.
    Da ich sie niedlich finde und sie eigentlich nett rüber kommt, versuche ich 's mal mit ihr.

    Auf dem Zimmer bietet mit auch Julia ein überteuertes 50-Euro-Serviceupdate an, was ich abermals ablehne. Anders als Diana scheint Julia dies allerdings nicht zu stören und sie akzeptiert es problemlos.

    Mehr als Diana bietet Julia mir im Folgenden allerdings auch nicht.
    Ich streichle sie ein wenig und küsse ihre kleinen Brüste. Küsse auf den Mund sind mir nicht gestattet.
    Dann gibt’s den obligatorischen Blowjob mit rotem Gummi und Sex in Reiter-, Doggy- und Missionarsstellung.

    Julia ist zwar weiterhin freundlich und sieht niedlich aus, aber Nähe oder der richtige gemeinsame Rhythmus beim Sex stellen sich nicht ein.
    Im Zusammenspiel mit dem dicken roten Kondom wird das so echt nix und es hilft letztlich nur ein Handjob, um diese Nummer erfolgreich zum Ende zu bringen.
    Auch Julia bekommt nach 25 Minuten 50 Euro.

    Julia war im Grunde fair und hat mir optisch gefallen.
    Anders als Diana könnte sie aber – so zumindest mein Eindruck- selbst wenn man sie mit einer Wagenladung Geldes überschütten würde, keinen wilden Sex mit geiler Stimmung bieten. Dazu fehlt ihr leider einfach das Talent.

    Nach zwei eher halbgaren und langweiligen Zimmergängen ohne Servicehighlights trinke ich noch ein Bier und mache mich gegen 23 Uhr auf den Heimweg.

    Im Happygarden habe ich mich sehr wohl und bestens bewirtet gefühlt, die Erfahrungen mit den Frauen waren heute allerdings leider recht mau.

    Früher des Abends klagte eine Frau mir gegenüber im Gespräch, dass sie nicht verstehen könne, warum so viele Männer bloß zum Essen, Fußballgucken und Abhängen in den Club kämen, aber überhaupt keine Zimmer machen würden.
    Nun ja, ich habe da so meine Theorie, warum das so ist...
     
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  10. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    #550 albundy69, 27. Oktober 2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Oktober 2019
    Kurzform:

    Saunaclub Happygarden ist eine Abendlocation!

    Vielfach lese ich hier ernüchternde Berichte von Freikartenbesuchen, wo Gäste in der Mittagszeit aufschlagen und darüber berichten, dass der Laden noch im Tiefschlaf liegt. Es ändert sich so ab ca. 21 Uhr und ganz speziell an den starken Wochenendtagen Freitag und Samstag, so sich der Laden präsentiert wie die Cranger Kirmes.

    Nach Anfahrt aus Richtung Köln Navi-geführt über Dörfer und Serpentinen erscheint Nachts im Walde ein helles Licht am Horizont. Von der Straße her vom byNight verdeckt erreicht man den altehrwürdigen Happygarden vollgeparkt bis zum Bersten mit teilweise sehr hochwertigen Karossen aus mehrheitlich Benelux. Bereits von weitem ertönen brettharte Technoklänge und das mit Baumbestand wie ein Dornröschenschloss umwachsene Gebäude wird beleuchtet wie eine Diskothek. Ich war von 23-3:30 Uhr dort.

    Am Empfang professionelle und sehr ansprechende Abwicklung. Zahlen, Aushändigung des passenden Bademantels und direkt ab zum Rundgang, dessen erste Station die geräumige dunkle Umkleide ist, durch die dauernd Leute durchmarschieren.

    Die Spinde sind halbiert, Schlüssel ist an einem praktischen Gummiarmband, alles jedoch gepflegt und komfortabel nutzbar.

    Unter Rundgang verstehe ich das Ei des Kolumbus in moderner Clubplanung: Alle Bereiche sind aneinandergereiht, so dass man im Extremfall immer geradeaus laufen kann, immer etwas zu sehen bekommt und irgendwann wieder am Anfang des Ladens ist. So ist beispielsweise auch das GT und die Freude39 angeordnet und dürfte dazu beitragen, dass es Wanderfreunden nie langweilig wird.

    Der Rest des Ladens ist kurz beschrieben: An die Umkleide schließen sich Sanitäranlagen und Duschen an, dann gerät man in ein mehrstöckiges Kino, in der auch Spielautomaten und eine Dusche stehen. Von dort aus geht es raus in den Außenbereich mit einem schummerigen großen Pool & Grill und Sitzbereich, dann in den Wintergarten, von dort aus in eine Lounge mit Theke, von dort aus wieder zum Eingang, Umkleide und so weiter und sofort.

    Der Clou: Der Übergang zwischen den Bereichen geschieht durch schmalere Gänge, bei denen die Girls die Kerle nett bis kernig anflirten. Der Laden ist dadurch sehr kommunikativ und man kommt schnell ins Gespräch – muss sich teilweise jedoch losreißen, um nicht Opfer eines ungewollten sexuellen Übergriffs zu werden.

    Wie immer drehe ich zum Warmwerden ein paar Runden und mache mir ein Überblick über die Besetzung und Gästeschaft – Akklimatisierung halt.

    Eckdaten:

    Essen: Es wird am Durchgang zwischen Kino, Garten und Poolbereich gegrillt. Permanent sehr frisches Grillzeug aller aller und leckerer Art. Ergänzt wird es durch eine Salatbar mit ca. 8 Sorten durchweg schmackhaften Dingen und einer Warmhaltebox mit Pommes, Nuggets, Frikadellen und 2-3 wechselnden Warmgerichten. Teller nimmt man sich selbst, gegessen wird irgendwo, wo etwas frei ist. Zwar gibt es keine Filetsteaks, aber die Spieße, Hähnchensteaks, Würste, Geflügel usw. vom Grill ist sehr schmackhaft, unlimitiert bis ganz tief in die Nacht. Wartezeiten gibt es nicht.

    Im Kino unten ist eine Art Ruhezone, wo es noch Kuchen und Suppe gibt, Schränke mit Kalten Biersorten und eine hochmoderne Kaffeemaschine mit Sebstbedienung - permanentes Reinemachen und Abräumen selbstverständlich. Hier mein Lob an das Personal. Alle Wünsche werden umgehend und freundlich erfüllt.

    Getränke aller Art bekommt man auch in der Lounge, die zum Platzen gefüllt ist. Wartezeiten gering, Aufmerksamkeit des Personals hoch.

    Publikum:

    Typ gesittete und durchaus kommunikative Multikulti Benelux-Leute (Türken, Araber, Asiaten) mit dicker Uhr, Gute Altersmischung, bei der mir um Nachwuchs nicht bange wird, ca 3-4 ältere Stammis aus der Region die immer dort sind, die typischen NL-Ijsbeeren die man so von früher kennt Fehlanzeige. Gefühlt deutlich mehr als 150 Mann gleichzeitig.

    Die Gäste tummeln sich entweder in der sehr lauten und kommunikativen Lounge, rauchen im schummrigen Wintergarten, draußen ist es wegen der Temperaturen ein wenig leerer als im Sommer. Ein paar Dösen im Kino vor sich hin, warten auf Zimmerschlüssel oder saunieren. Auffällig: Ab 01 bis 02 Uhr bilden sich Grüppchen in den Außenzelten, wo richtig die Luzi abgeht. Irgendwer kommt mit einer meterhohen Vodkapulle an, einer macht den Ghettoblaster an und spielt Arabpop – Eine Hand voll Damen gesellt sich dazu und gehört dann der Gruppe. Ich denke mal, der Getränkeumsatz ist dort enorm und dürfte das, was eine typische Wellness und Fressnomaden Tagesschicht so einbringt locker kompensieren.

    Öfters wirft auch mal jemand mit Geldscheinen um sich, so dass auch die Damen ein wenig davon haben.

    Frauen:

    Gefühlt zwischen 60 und 70 Damen anwesend, die meisten über 25 Jahre. Es fällt auf, dass ein sehr hoher Anteil an Damen diese neumodischen schlecht gemachten Entenlippen hat, bei denen man nie weiß, ob sie nun lächeln oder nicht. Geschmackssache – mir sind sie unheimlich. Ansonsten eine ganz und gar nicht monotone Mischung zwischen Bodyschuss und Moppel, teilweise auch aus Russischen Regionen und sogar Deutschen Mädels. Für Freunde zerbrechlicher Teenies ist das Lineup von gestern eher als dünn zu bezeichnen. Viele haben mehr auf den Rippen – Dafür findet man jedoch auch die eine oder andere Milf mit Entenlippen im Catsuit, die glatt auf dem Titelposters einer Pornomesse ein passendes Bild abgeben würde. Ein paar üppige Latinamamis ebenso anwesend. Thais und Schokogirls fehlanzeige. Alle sind kommunikativ und beherrschen die gehobene Puffkonversation.

    Meine Sexuellen Erfahrungen

    Sind mangels Kenne und Feigheit vorm Optikschuss leider wenig repräsentativ, da ich mittlerweile durch diverse Vorbesuche im Multikulti Großlocations ein wenig zurückhaltender geworden bin. Ja, ich habe mir angewöhnt, die Ladies einem Interview zu unterziehen und so zu tun, als hätte ich gerade Fickpause, einen Blähbauch vom vielen Essen, wenn sie mir einfach nur wegen der schwachsinnigen Dialoge auf die Nüsse gehen.

    So wurde ich mal wieder Opfer zweier Bulgarinnen, von denen mir eine Namens Aishe weismachen wollte, dass ich früher mal Stammgast bei ihr im LR gewesen sein soll (Erg, evtl Zoe ex LR??). Diverse Interviews mit anderen hübschen Frauen enden immer in der Feststellung, dass Küssen zu dieser Jahreszeit wegen der Bakteriengefahr kritisch zu sehen sind, ich jedoch für 100 Euro eine tolle Entspannungsmassage erhalten kann, bei der sogar geblasen wird.

    Eine zuckersüße natürliche Rumänin erweckt dann mein Interesse, weil ich sie bereits beim letzten Besuch hinreißend fand. Sie nennt sich Emma, ist sehr charmant und war fast gebucht als sich plötzlich Zimmerwartezeiten ergaben, bei denen ich dann mal ins FC gucken konnte und von Harvey einen eher abschreckenden Beitrag gelesen habe. Und tüss.

    Irgendwann spricht mich ne kleine dicke mit Bauchverdeckenden Dessous an, als kenne ich sie schon seit Jahren. Ich reagiere höflich und tue so als kenne ich sie – Erst nach 5 Minütigem Überlegen wird mir klar und ich erkenne sie an der piepsigen Stimme. Aufgepasst: EMNA ist nun um Happygarden. :megalach:. Au Man, ich habe sie nicht wiedererkannt und bin fast rübergekippt aufgrund ihrer Metamorphose.

    Irgendwann gegen drei fliehe ich mit einem Hähnchensteak in den Garten und besagte Aishe verfolgt mich. Dass ich sie bereits 8 mal vorher abblitzen lies ist egal.

    Aishes Kollegin
    (Bulgarin, ca 165croß, Kf 40, C Titten, Tolles freundliches sinnliches Gesicht mit Kulleraugen, lange braune Haare, gutes Deutsch, stets mit einer Art Baggerpartnerin im Duo unterwegs)

    Sie bleibt konsequent freundlich, erzählt mir, dass sie ALLES macht, führt meine Hand in ihre Warme Fotze ein, mein Willen ist gebrochen und ich willige ein. Da kein Zimmer frei ist begeben wir uns ins Kino, ich lege mich direkt vor die grelle Leinwand, stehe da wie ein Nacktfrosch.

    Aishe holt die dicken Titten raus, weicht Küssen geschickt aus, dreht die Fotze weg, dass man nicht drankommt, grunzt beim Knabbern an meinen Brustwarzen und lässt mich sogar ihre Möpse berühren. Alles deutet darauf hin, dass ich mal wieder ins Messer gerannt bin.

    Dann dir direkt Frage: Küsst Du? – Nein: Ich kusseeh Körper, nicht Mund – Was dafür sorgt, dass ich nackt im Kino aufspringe und meine gewohnte Fassung für ein paar Sekunden verliere – Willst Du mich etwa verarschen du blöde Pute? Wir sind hier nicht auf der Reeperbahn. Ich zahle hier keinen Cent für die Scheiße. Du tickst echt nicht sauber. Sie nimmt es locker, erzählt mir einen vom Pferd blah blah, sieht es aber sportlich und baggert mich selbst später noch an.:megalach:

    Aus meiner Sicht ist die Lady konsequent auf Deppen abfangen programmiert und weiß, dass sie komplett Scheiße ist – somit nimmt sie Beschimpfungen locker, blickt aber immer nach vorn zum nächsten Melkdepp.:D

    Beim Verlassen werde ich nach meiner Zufriedenheit gefragt, wir packen uns nach Schilderung gemeinsam an den Kopp und finden das alles recht tragikomisch. Im Nachhinein kann ich es verschmerzen, denn die Lady hat es ohne mit der Wimper zu zucken akzeptiert, dass sie ohne Gage aus dem Kino rausgegangen ist. Ich hatte hingegen einen unterhaltsamen, kulinarisch vollbefriedigenden Abend ohne weitere Kosten. Mund abputzen und die Lehren bei künftigen Abenteuern in unserer kulturell angereicherten neuen ungewohnten Puffwelt ziehen.:winkewinke:

    Hinweis: Ergänzungen angefügt, Namen durcheinandergeworfen und Hinweis auf Zoe erg.
     
    core_85, aachen61, Pussierstengel und 36 andere danken dafür.
  11. Premiumtester

    Premiumtester Bekannter Schreiber

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    :danke:Geiler Spaß im PHG

    Hallo Mitstecher, vorab auch nochmal der eindringliche Hinweis, die Location ist ein Abendclub. Wobei ich gerne zu gebe, dass ich zum Chillen dort auch bei schönem Wetter vor 19 Uhr ausharre.

    Die Eds sind jedesmal andere und versprühen den Charme einer verwelkten Blume. Das selbst bei durchaus attraktivem Ansehen.

    In meiner Wahrnehmung sind tagsüber maximal 2 Hände voll Holländer plus eine Handvoll Deutsche. Voll wird es erst ab 21 Uhr.
    Die tagsüber anwesenden Damen animieren in grässlicher Weise. Die werden am Abend auch kaum einen Stich bekommen.

    Ich versuche mal eine Clusterung der Damen. Da ist tagsüber die Resterampe, die mit aller Macht auf den Zimmergang drängt. Sprich sie möchten bei eingeschränktem Service Geld verdienen.

    Dann die zweite Gruppe der Botoxbomber:rolleyes:. Die sich ihren Körper verunstaltet haben. Ob sie generell nicht lächeln können, oder das weg gespritzt wurde, kann ich nicht beurteilen. Diese Gruppe animiert weniger bei Gästen mitteleuropäischer Ausrichtung. Sie warten auf ihren Prinzen aus 1000 und einer Nacht am Abend.

    Vielleicht liegt es aber auch an meinem Blick. Ich bin jederzeit ein Naturfreund und scheue Fremdkörper.:cool::D

    Eine dritte Gruppe versteht es durchaus charmant zu animieren. Da sind dann durchaus Granaten dabei. Vorsichtig sollte man dennoch sein. Und da habe ich stets meine Treffer.:winkewinke: Dank an Brenda, Diana und Aischa.

    Zu meinem Besuch. Bereits beim Entkleiden werde ich von einigen Frauen animiert, die mich von den Vorzügen ihrer Muschi überzeugen wollen. Kussversuchen weichen sie aus. Damit fallen sie in das Töpfchen der schlechten Pflaumen.

    Für das Essen war es noch zu früh.
    Der Grillmeister serviert sein Gut meistens gegen 19 Uhr. Der Döner steht erst gegen 20.30 Uhr zur Verfügung. Ist dafür aber deutlich schmackhafter als in Rodenkirchen.
    Natürlich gibt es vorher schon eine Suppe und diverse Gerichte vom Büffet.

    Recht schnell werde ich 2 mal von Aischa animiert. Sie gibt vor mich aus dem Living Room zu kennen. Zu meiner Überraschung liefert sie die Namen von zwei Mädels mit denen ich dort auf dem Zimmer war. Und das nach Jahren. Respekt! Mein Erstbesuch im LR war mit Riviera und Pornozunge. Nach 10 Minuten war ich seinerzeit mit EMNA auf dem Zimmer. Zu der Zeit superhübsch und die Hälfte von heute.

    Sie gibt sich als Türkin aus. Wahrscheinlich aus Plovdiv:D.
    Sie nimmt mich an die Hand und führt mich ins Pornokino. Offenbar kennt sie mich doch aus dem LR. Ich werde in geilster Weise verarztet.

    Sie fängt an zu knutschen und macht sich nackig. Ich greife ihre C Cups ab. Sie begibt sich mündlich in tiefere Regionen und das gefällt mir sehr. Als sie nach dem Zimmergang fragt, fingere ich erstmal ihre Fotze.

    Sie bietet mir an, im Kino zu ficken. Das möchte ich nicht zumal ich mir sicher bin, dass im Zimmer alle meine Servicewünsche erfüllt werden.:D

    So war es dann auch. Und das zum Standardpreis.
    Das war Clubstandard alter Schule.:thx:

    Danach Essen und ich wollte beim DFBPokal etwas chillen.

    Das wurde nix. Im Hauptraum erblickte ich eine wunderschöne Frau. Dunkle Haut, weiße Bluse, wo die Titten sehr gut sichtbar sind.:sabber::sabber::sabber::sabber::sabber::sabber::sabber:
    Sie erinnert mich an die Sängerin Sade in jungen Jahren.
    Die oder keine. Leider wurde nichts daraus. Das Ergebnis unseres Anbahnungsgesprächs war negativ. Sie ist in De aufgewachsen. 19 Jahre alt und Vater oder Mutter aus dem Land des Sambas.

    Leider hat sie zu viel germanische Dinge übernommen. Keine Küsse, nur Bj und Gv. Da hat sie ihre Prinzipien. Ich meine aber auch.
    Sie hat zuvor in einem Laufhaus gearbeitet.
    Erstmal nicht schlimm. Das Gespräch war allerdings sehr angenehm. Intelligentes Mädel.



    Danach baten mich Diana und Emma zu sich. Die beiden sind aus Bulgarien. Total attraktiv und sympathisch. Ohne blödes Anbaggern blödelten wir rum. Mit Diana war ich ja bereits mehrfach. Ich bin mir sicher, dass die beiden über mich geredet haben.
    Denn Emma bot mir exakt den selben Service zum selben Preis an. Und der Service hat es in sich.

    Ich wollte noch chillen und vertröstete beide. Gechillt wurde im Hauptraum. Der DJ legte bereits auf.

    Diana legte einen Stangentanz hin und animierte einige Kolleginnen zum Nachahmen. Dann tanzte sie direkt vor mir, hielt mir ihren geilen Arsch ins Gesicht, den ich natürlich begrabschte ,sie setzte sich auf meinen Schoß und machte mich geil. Der Zimmergang war eh vorher klar.
    Das Luder ist noch hübscher als Leyla (-ex Neby) in jungen Jahren. Ihre gemachten Titten stören mich nicht.
    Für 100 Euro gibt es jeweils den von mir geliebten Service. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob ich nach 35 oder 55 Minuten spritze.:blasen:

    Es war ein total geiler Abend. Ich könnte noch über die Rumänin Lucy schreiben (war mit ihr nicht auf dem Zimmer) oder über die holländischen Kollegen, mit denen ich eine gute Zeit hatte. Aber der Bericht ist eh schon zu lang.:winkewinke:
     
    core_85, Wet&Dry, Pussierstengel und 22 andere danken dafür.
  12. Rivera

    Rivera Frühstücksrentner

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    Im P6-Bermudadreieck
    PHG am 08.11.19

    Gegen 20 Uhr ist der Club so gerade mal aus dem Tiefschlaf erwacht. Nach und nach trudeln Dls und Gäste ein.

    Das Line-up wurde stetig besser, am späten Abend dürften um die 40 bis 50 Dls zugegen gewesen sein, darunter einige Hingucker.

    Buchung: Hümeyra – Frankreich/Türkei

    Ein Erotiksternchen hat man auch nicht alle Tage. Hümeyra (Ophelia) ist geschäftstüchtig auf diversen Plattformen in der Branche unterwegs, u. a. als Attraktion bei Clubpartys, Cam-Girl oder Pornodarstellerin, entsprechende Nachweise lassen sich leicht ergoogeln. Darüber hinaus kommt sie lustig rüber, eine wahre Plaudertasche. Bei Geld hört für sie der Spaß allerdings auf, so sind Features wie ZK oder EL aufpreispflichtig. Licht und Schatten liegen eben oft nah beieinander.

    Nun denn, auch mit diesen Einschränkungen gestaltete sich die Nummer durchaus befriedigend. Der Service nicht die Übernummer, aber in allen praktizierten Disziplinen absolut in Ordnung. Hümeyra bläst nass, tief und saugintensiv, da gibt’s nix zu meckern. Lecken wollte ich mir nicht entgehen lassen, geriet aber nur zum kurzen Zwischenspiel.

    Als nächstes reitet sie auf mir, das macht sie sehr ausdauernd und gut aus der Hocke, ich knete dabei ihren Knackarsch sowie die geilen Titten und der Absch(l)uss erfolgt dann in der Doggy, wobei sie erwartungsgemäß gut dagegenhält.

    Fazit: :3stern: bis :4stern:
    Ordentliche Dienstleistung, kein Highlight, aber doch sehr befriedigend.

    Kurzübersicht Hümeyra

    F/TR, Mitte 20
    Lange glatte schwarze Haare, KF 34/36, C-Cups (getunt)
    Ca. 165 cm, diverse Tattoos, perfektes Deutsch


    OV: Mal zart, mal hart mit vollem Druck
    EL: Nicht im Standardprogramm
    Augenkontakt: Ja, ab und an
    ZK: Wäre aufpreispflichtig gewesen
    Lecken: Dezentes Stöhnen, ansonsten recht teilnahmslos
    Fingern: Nur oberflächlich
    GV: Doggy und Reiter; professionell, aber alles recht ambitioniert
    GF6-Faktor: Niedrig
    Porno-Faktor: Niedrig
    Professionalitätsfaktor: 90%
    Optik: Attraktives Erotiksternchen
    Nähe: Zweifelsfrei gegeben, auch aufgrund ihrer sympathischen und kommunikativen Art


    Eine topattraktive Ü-Dreißigerin wäre noch eine Option gewesen, leider wurde sie auf unbestimmte Zeit für einen Dreier gebucht.

    Verpflegung wie üblich top, die Auswahl an Speisen zuzüglich abendlicher Grillverköstigung braucht keine Vergleiche zu scheuen. Um 0 Uhr ist der Club fest in südländischer Hand. Grenzwertig laute (Krach-)Musik in der Disco-Bar, nix für mich. Es wurde höchste Zeit, die Biege zu machen.
     
    moravia, Knipser, Dan und 29 andere danken dafür.
  13. Lennet

    Lennet Bekannter Schreiber

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    Erstbesuch auf Planet Tönisvorst

    Nach einer anstrengenden Woche bin ich am Freitag zum Erstbesuch in Tönisvorst gefahren. Die Lage des Clubs direkt an einer Einmündung/Ecke rechts von der Landstraße sowie Aufteilung und Aufmachung des Parkplatzes mit seinen hohen Hecken erinnert mich doch sehr an den Schwesterclub in Grefrath. Es gibt sicherlich viele Clubs, in denen abends mehr los ist als tagsüber. Um kurz nach 17 Uhr jedoch nur eine Handvoll Autos auf dem Parkplatz vorzufinden ist schon heftig und lässt mich kurz überlegen erst noch für ein paar Stunden im newbynight nebenan vorbeizuschauen. Ein weiterer Club in unmittelbarer Nachbarschaft stellt wohl eine weitere Besonderheit dar. Ich entscheide mich dann aber doch dagegen und beschließe wie geplant, den Schwerpunkt auf Wellness und Kulinarik sowie das Erkunden des für mich neuen Etablissements zu legen.

    So bin ich mit der Freikarte problemlos eingecheckt und bekam recht bequeme Badelatschen sowie einen sehr flauschigen und obendrein wie angegossen passenden Bademantel überreicht. Apropos Freikarte: das Einzige, was ich jedes Mal zu hören bekomme ist, dass sie zu klein gedruckt wäre, was aber daran liegt, dass ich immer einen Screenshot mache und diesen dann im Hoch-(statt Quer-)Format ausdrucke, wodurch die Schrift tatsächlich relativ klein wird.

    Ich outete mich nicht als Erstbesucher, da ich den Club auf eigene Faust erkunden wollte. Der Club besteht aus einem zweistöckigen Haupthaus mit Anbau, in dem man über einen Korridor zum so genannten Nightcafe, eine Art große Lounge auf zwei Ebenen, die auch eine Innensauna und Richtung Außenanlage das Buffet beherbergt. Auf einer ausfahrbaren großen Leinwand gibt es Sportübertragungen. In besagtem Flur befinden sich die Duschen und Umkleiden, außerdem einige Verrichtungszimmer und ein Pornokino.

    Im Haupthaus gibt es einen relativ kleinen Barraum, der als Hauptkontakthof dient. Abends legt dort ein DJ auf. Unten und oben im Haus befinden sich weitere Liebeszimmer. Sowohl Nachtcafé als auch Barraum bieten Zugang zum Außenbereich mit Pool, einer weiteren Sauna, vielen Sitzgelegenheiten und einigen Hütten.

    Im Nachtcafe herrscht Selbstbedienung in Sachen alkoholfreier Heiß- und Kaltgetränke sowie einer beeindruckenden Auswahl an Flaschenbieren (Erdinger, Frankenheim, Warsteiner, Pilsner Urquell, Heineken, etc.). Das Buffet bietet nachmittags bereits bereits Braten und Frikadellen, dazu Reis, Pommes und Kartoffeln sowie eine gut sortierte Salatbar. Ab etwa 19:30 Uhr kamen auch noch viele Fleischsorten vom Grill und schmackhaftes Dönerfleisch dazu.

    Alles schick und stylish eingerichtet und sehr sauber, ständig wird aufgeräumt. Mehrere Mädels schmeißen die Bar und räumen in regelmäßigen Abständen im Nachtcafé ab. Darunter nebenbei bemerkt eine sehr hübsche, große, sehr schlanke Blondine, die ich sofort gebucht hätte. Immer blöd, wenn das in meinen Augen attraktivste Mädel hinter der Theke arbeitet!

    Somit sind wir beim wichtigsten: dem Lineup! Ich schätze, dass in den Abendstunden etwa 50-60 DL vor Ort waren. 100 waren es jedenfalls nicht und ob die alle „happy“ waren wage ich auch mal zu bezweifeln. Ich hatte schon den Eindruck, dass es ein sehr ruhiger Tag war. Wie hier schon in anderen Berichten beschrieben wird fleißig animiert und die DL lauern teilweise in den Fluren auf ihre Beute. Im Nachtcafe hält sich dies aber noch in Grenzen, das meiste scheint sich tatsächlich im anderen Raum abzuspielen.

    Ich werde von 4-5 Damen freundlich angesprochen und es wird direkt, aber auf charmante Weise (kein Griff unters Handtuch, sondern eher Streicheln und Kopfkraulen sowas), Körperkontakt hergestellt. Auffällig fand ich dabei das etwas höhrere Durchschnittsalter der anwesenden Damen. Teeny-Stunner und skinny DL sucht man in meinen Augen jedenfalls (fast) vergebens.

    Aber entweder entsprechen die offensiven Damen nicht meinen Vorstellungen oder es bewahrheitet sich, dass Leistungen wie ZK und Lecken in der üblichen CE in Höhe von 50 Euro nicht inkludiert sind. Am besten gefiel mir noch ein blondes Mädel, das mit einem Gesamtpaket aus sehr sexy Outfit, Top-Figur, blonder Lockenmähne und Schlafzimmerblick zu überzeugen wusste, das ich aber irgendwie aus den Augen verloren hatte. Später sah ich sie auf dem Weg zum Check-Out wieder, war aber bereits umgezogen. Sollte wohl nicht sein.

    Und so war es zwei Sauna-, zwei Buffet- und diverse Gänge zum Kühlschrank später 21:30 Uhr und der Club füllte sich allmählich, wobei die angekündigten Horden feierwütiger Eisbären, die ich erwartet hatte, doch stark in Grenzen hielten. Die Partystimmung konzentrierte sich auf die Bar und den angrenzenden Raucherbereich, während es im Nachtcafé eher ruhig zuging und dort vor allem gegessen, getrunken und ein wenig animiert wurde. Die größte Gruppe neben den osteuropäischen Gästen waren kleine Gruppen relativ jünger holländischer Kunden.

    Gegen 23:00 Uhr verließ ich den Club ungefickt, aber trotzdem entspannt und gesättigt und mit vielen neuen Eindrücken. Das PHG ist ein sehr schicker Club, den ich mir wohl im Sommer mit nutzbarer Außenanlage nochmal anschauen werde. Eigentlich schade, dass so keiner der vielen Clubs im Raum Viersen meinem Geschmack entsprechen will. Sind sie doch zahlreich und auch recht verschieden in Angebot und Ausstattung und liegen verkehrsgünstig für mich.
     
    moravia, Dan, core_85 und 24 andere danken dafür.
  14. Levitrus

    Levitrus Aktiver User

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    Kurze Zusammenfassung: ein interessanter Club, aber nicht tagsüber. Zurückschauend auf meinem Besuch habe ich deutlich gemischte Gefühle.

    Aus irgendeinem Grund war ich in den vergangenen Jahren noch nie bei PHG. Warum nicht? Keine Ahnung: vielleicht, weil es so ein Bisschen die Mutter aller Clubs in der Grenzregion ist (ich wohne in Limburg) und ich Schlüsselwörter wie ‘antik’, ‘alt’ und ‘passé’ damit verbunden habe? Vielleicht Vorurteile, aber das wollte ich jetzt endlich mal ausprobieren. Auch weil es ein der nächsten Clubs in NRW ist.

    Hier im FC hatte ich diesen Club markiert als ein Club den ich mit einer Freikarte gerne besuchen möchte, und im kürzesten wurde ich mit so einer Karte bedient.

    Vor einer Woche bin ich zu einer Inspektion gegangen. Ich hatte bereits gelesen und ich wusste dass es kein Tagesclub ist. Gegen 4 Uhr kam ich an. Eine Handvoll Autos auf dem Parkplatz, eine Handvoll Bären und eine Handvoll Damen.

    Das Einlösen des Codes verlief reibungslos. Ich gab an dass es mein erstes Mal im Club war, aber das wurde eigentlich ignoriert, man sagte nur wo sich die Schliessfächer befanden. Kein Problem übrigens, Clubs sind meistens nicht so gross dass man sich schnell verirrt.

    Einmal in einem Eisbärchen transformiert entschloss ich mich erst mal ganz ruhig herum zu schauen und auf eine grössere und vor allem abwechslungsreichere Auswahl an Damen zu warten. Zuerst eine Dusche und eine Erforschung der verschiedenen Räume. Es gab immer noch Sandwiches, Beläge und Eier vom Nachmittag. Also habe ich entspannt noch etwas gegessen und in der Zwischenzeit etwas umgesehen.

    Die Innensauna befindet sich neben dem Ess- / Barbereich. Hervorragend auf Temperatur. In vorübergehende Abwesenheit anderer Bären (und als Neuling) wurde ich während meines Saunaganges mehr oder weniger von einer Handvoll Damen belagert, die strategisch günstig ausserhalb der Sauna positioniert waren. Wie ein Rudel Wölfe… Und das lag viel weniger an meinem eher begrenzten Charme als an der Tatsache dass es nicht viele potenzielle Opfer gab. Es war sogar ein Bisschen komisch, ganz allein in einer Sauna mit Glaswänden und eine Reihe von Damen draussen, die dich deutlich anstarren und auf dich warten. Einige kamen sogar für eine Weile drinnen, um sich zu bewerben.

    Die Damen kommen sich also aktiv vorstellen und daran ist meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Keine von ihnen war übrigens ärgerlich wenn man (noch) nicht interessiert war um aufs Zimmer zu gehen. Und das Interesse fehlte noch, weil es (noch) keine Damen gab, die meinen optischen Standard erfüllten. Ich habe dann mal kurz den in dieser Saison nicht so happy Garden erkundet und auch die Aussensauna genutzt.

    In einem Pavillon (wo ein aufmerksamer Angestellter sofort die Heizung anzündete) wurde ich von einer reiferen russischen Dame begleitet. In der Zwischenzeit bin ich mir ihres Namens (Anna ??? – sie war allerdings nach eigener Angabe 41 Jahre jung) nicht mehr sicher, was natürlich auch nicht ohne Bedeutung ist. Eine kluge Dame, und eine lange und angenehme Unterhaltung entwickelte sich. Selbstverständlich wurde schliesslich auch informiert ob ein Zimmer eine Möglichkeit wäre, aber ich hielt das noch eine Weile fern.

    Später am Abend änderte sich das. Einerseits weil ihre jüngeren (optikfickerische – selbstgemachtes Wort denke ich) Schwestern sich immer noch nicht präsentierten, andererseits, weil ihre Presales verlockend waren. Und ihre Brüste, die ich schon eine Weile bewundern und halten könnte, waren gross und immer noch ziemlich fest.

    Das Zusammensein war von recht hohem technischen Niveau, aber eher basic. Blasen und ficken und vorsichtige Küsse. Typisch für PHG scheint Upselling zu sein: 50 Euro Aufpreis für Aktionen die an anderen Stellen fast immer Standard sind. Dann danke ich für die Ehre. Wie auch immer, sie tat ihr Bestes und diese festen Brüste, in Cowgirl vor meinem Gesicht, und ihre aktiv genutzten Fotzenmuskeln liessen mich mühelos abspritzen. Es war kein Wow-Erlebnis, an das ich mich zum Beispiel nächstes Jahr noch erinnern werde, aber es war sicherlich auch nicht falsch.

    Trotzdem hatte ich von der AWL mehr erwartet. Später am Abend wuchs die Anzahl der Damen, aber ich sah keine wirklichen Stunners, wie in Babylon oder Finca. Und eine gute AWL ist doch das erste Auswahlkriterium für einen Clubbesuch?

    Das Abendessen bestand aus dem klassischen Grillfleisch mit Kartoffeln, Salaten und daneben auch Paella. Fein und kombiniert mit einer Flasche Urquell hat es mir gut gefallen.

    Wird es eine Wiederholung geben? Nicht sofort denke ich. Ich bin eher ein Tagclubber und dann ist PHG eher tot als lebendig. Und abends scheint es mir ziemlich ‘anders’ beschäftigt zu sein (ein Nachtclub).

    Im Vergleich zu einigen Konkurrenten in der Region und etwas weiter entfernt ist der Eintrittspreis von 60 Euro ebenfalls recht ehrgeizig. Und dann die zusätzlichen Preise für Extras, die sonst nirgends Extras sind ...

    Ich bin kritisch gegenüber dem Eintrittspreis von 70 Euro im Babylon, aber alles in einer Reihe ist sicherlich 10 Euro mehr gerechtfertigt, wenn man alles mit PHG vergleicht.

    Das vorgehende ist nur meine Meinung, Kollegen mit unterschiedlichen Erwartungen haben zweifellos einen anderen Eindruck und eine andere Erfahrung.
     
    Premiumtester, moravia, Pfeiffe und 15 andere danken dafür.