Philippe-Patek bei gesext.de - schlechte Leistung, trauriges Nachspiel

Dieses Thema im Forum "Düsseldorf, MG & Umgebung" wurde erstellt von Wolfmozart55, 25. März 2016.

  1. Wolfmozart55

    Wolfmozart55 Bekannter Schreiber

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    Aufgrund dieser Auktion http://auktion.gesext.de/LOVE-STORY-Auktion_8106979/
    (bzw. der textgleichen Vorgängerversion, die nicht mehr online ist), die mich persönlich angesprochen hatte, trat ich mit ihr in Verbindung. Der anfängliche Kontakt war recht freundlich, auch ein Termin konnte schnell gefunden werden, weswegen ich per "sofort-gesext" die Auktion für 350 Euro ersteigerte.

    Vor einigen Tagen war ich bei ihr zu Gast in ihrem Haus in Langenfeld. Wie gewünscht, zusätzlich zum ersteigerten Preis ausgerüstet mit ihrem Lieblingsparfum (52 Euro) und einem bunten Blumenstrauß. Ich habe es halt so gelernt, dass man beim Erstbesuch bei einer Frau einen Blumenstrauß mitbringt.

    Sie begrüßte mich freundlich, und dann begann das vereinbarte Abendessen, zugegeben von nicht schlechter Qualität. Sie ist eine freundliche Erscheinung und eine nette Gesprächspartnerin. Optisch nicht ganz schlank, was mir aber zusagt, ein insgesamt sympathisches Gesicht.

    Das Abendessen in drei Gängen begann, zeitlich zog es sich aber in die Länge, weil zuerst die Hauptspeise noch nicht fertig war, später das Eis noch zu hart war. Hier hätte ich eigentlich stutzig werden sollen, aber ich dachte mir nichts dabei. Nachdem jedoch nach der Nachspeise bereits 2,5 Stunden vergangen waren, erlaubte ich mir doch einmal, sie auf dein eigentlich Grund meines Besuches hinzuweisen. Sie war einverstanden, wir wechselten von Tisch zu einem gemütlicheren Möbelstück, und hier begann dann das Trauerspiel.

    Sie wirkte plötzlich deutlich zurückhaltend, fast abwehrend, nur sehr zögerlich ging es voran. Das Kleid durfte ich ihr abstreifen, die darunter befindlichen Dessous jedoch nicht. Sie begründete dies damit, das man Dessous doch anbehalte, dazu seien sie doch da. Immerhin durfte ich ein wenig ihre Brustwarzen lecken, während sie sich gleichzeitig fingerte. Für wenige Sekunden ließ sie mich auch ihre freiliegende Muschi lecken, dann jedoch kam sie bald durch ihr Fingern. Ab diesem Moment war alles vorbei, berühren durfte ich sie nicht mehr, da sie nach eigenen Worten nach einem Orgasmus sehr berührungsempfindlich am ganzen Körper sei. Dabei war ihr völlig egal, welche Bedürfnisse ich hatte.

    Nachdem erkennbar nichts mehr möglich war, zog ich mich an und fragte sie, ob denn aus ihrer Sicht ein solches Ereignis ohne Spaß für mich 350 Euro wert sei. Sie antwortete mir, dass die 350 Euro doch nicht für den Sex, sondern für den Abend und ihre Mühen sei, und das fände sie angemessen.

    Daraufhin suchte ich das weite, allerdings bekam sie dann von mir noch in der Nacht eine negative (1 von 5 möglichen Sternen) Bewertung: "350 Euro plus Parfum für 2,5 Stunden Essen und <20 min. schlechten Sex"

    Wie zu erwarten, hatte ich am nächsten Morgen dann ebenfalls eine schlechte Bewertung von ihr: "60 Jahre, optisch 70, dazu Hängebrüste und einen Penis von erigiert 5 cm Länge".

    Ich habe mich dazu mit dem Kundenservice von gesext in Verbindung gesetzt. Laut deren AGB muss eine Bewertung der Wahrheit entsprechen. Ich bat also um Korrektur, da die 5 cm definitiv und nachweislich falsch seien.

    Der Kundenservice von gesext lehnte jedoch eine Korrektur zunächst ab. In einer erneuten Nachricht wies ich dann auf den Tatbestand der Verleumdung hin, und schließlich wurde dann von gesext beide Bewertungen gelöscht, was aber eben zur Folge hat, dass auch meine negative Bewertung der Dame gelöscht wurde.

    Zwischenzeitlich bekam ich im übrigen eine Nachricht der Dame, in der sie mich unter anderen fragte, ob denn meine Frau mit dem Date zufrieden sei - sie kannte (woher auch immer) und nannte den Vornamen meiner Frau.

    Mein Fazit:

    Die Frau zockt ab - und schreckt dabei auch nicht vor unterirdischen Maßnahmen zurück. Vorsicht, sehr gefährlich! Eine sympathische Auktion, jedoch nur mit dem Ziel, mit einem Essen ohne viel Sex Geld zu verdienen. Dazu die unterschwellige Drohung durch Nennung des Namens der eigenen Ehefrau!

    Gesext unterstützt solche Aktionen, denn neben ihrer wurde ja auch meine Bewertung ihrer Leistung gelöscht. Mit Sicherheit wird wieder jemand auf sie herein fallen.
     
  2. kruegelstein

    kruegelstein Bekannter Schreiber

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    #2 kruegelstein, 25. März 2016
    Zuletzt bearbeitet: 25. März 2016
    @Wolfmozart

    400 Euro würde ich - wenn überhaupt - nur einer Dame zukommen lassen, mit der ich vorher entsprechend gute Erfahrungen gemacht hätte.

    Bei Huren die ich (noch) nicht kenne, vereinbare ich vorher genau die zu erbringenden Leistungen - auch wenn das die "Romantik" stört. Auf bekannte Tricks, wie Verzögerungen durch lange Gespräche oder angebotene Zusatzleistungen lasse ich mich nicht ein - denn so ein Verhalten ist gegenüber Nicht-Stammkunden keine Ausnahme sondern eher die Regel.

    Escort-Leistungen (z.B. Abendessen) und Sex würde ich trennen. Du hast ja selbst gemerkt, dass der schlechte Sex dir den kompletten Abend gründlich verdorben hat, auch wenn der erste Teil eigentlich ganz nett war. Davon ist letztlich nichts positives geblieben.

    Die Sache mit der Bewertung war ebenfalls absehbar. Auf eine negative Bewertung reagiert die Frau mit einem Angriff unter der Gürtellinie - wohl wissend, dass der Plattformbetreiber dann beide Bewertung löscht. So hält man sein Profil sauber.

    Wenn bezüglich deiner Frau noch was kommt, dann hast du ja im Gegenzug ihre Anschrift - soweit sie tatsächlich da gemeldet ist. Und bei den regelmäßigen Inseraten liegt ja ggf. eine gewerbliche Tätigkeit vor. Angemeldet oder vielleicht auch nicht ....

    Bei so einem Huren-Besuch würde ich z.B. meinen Ausweis etc. nie mit in die Wohnung nehmen. Während ich z.B. dusche, könnte sonst eine neugierige DL da ja mal einen Blick rein werfen. Außerdem verwende ich nur Handy-Nummern und Mailadressen, die sich nirgendwo googeln lassen. Ein Tipp zum Schluss: Vielleicht gibst du mal die Rufnummer bzw. Adresse der Dame bei Google ein. Es könnte ja sein, dass sie unter weiteren Namen auf Kundenfang geht.
     
    1 Person dankt dafür.
  3. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Hast du eine Idee, wie die Frau an deine Privatdaten kommen konnte, beispielsweise indirekt durch Weiterleitung der Beschwerde beim Portalbetreiber, Mailadresse, rückverfolgbare Telefonnummer? Unabhängig von der der Minderleistung über deren Vorhandensein man sich bei der eindeutig sexuell defensiv formulierten Anzeige streiten kann ist dieser Punkt imho der eigentlich grenzwertige Punkt deiner Geschichte.
     
    jamesbond dankt dafür.
  4. Wolfmozart55

    Wolfmozart55 Bekannter Schreiber

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    Nein, da wird nichts kommen, meine Frau kennt mein Hobby und weiß Bescheid. Ja, ihre Anschrift und Realnamen habe ich, sie wohnt dort.

    Sie kannte meinen Vornamen und meinen Beruf, damit findet man mich bei Tante Google. Eigene Dummheit, aber man lernt dazu... :)
    Gewiss ist die Anzeige sexuell defensiv, aber zum einen ist gesext ganz klar ein Sexportal und keine Kontaktbörse, zum zweiten hatten wir uns im Vorfeld per PN schon über den Sex ausgetauscht.
     
  5. albundy69

    albundy69 Womanizer

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    Tja, da kann man nur sagen: Dumm geleufen und danke für die Warnung. Ich will ja an dieser Stelle nicht den Oberlehrer spielen ... allerdings war mir beim Lesen der lächerlichen Anzeige-Passage mit dem Schmetteling klar, in welche Richtung die Häsin hoppelt, den Nicknamen mal ganz ausgeklammert. :D
     
  6. Wolfmozart55

    Wolfmozart55 Bekannter Schreiber

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    Och, spiele ruhig mal den Oberlehrer und erklär es mir. Mir ist es nämlich nicht klar ;)

    Was will der Schmetterling sagen?